Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Dauerbrenner

Luftwurst-Abstimmung im Vorprogramm der Freiburger Jugendvigil anlässlich des Papst-Besuches.

Zum kurz reinlesen hier ein Bericht von Gabriele Kuby, wer es tatsächlich noch nicht mitbekommen haben sollte.

Ja, die Kommentare sind zum großen Teil äußerst ungnädig, aber auch das ist nunmal die Stimme des Gottesvolkes.

Peter Winnemöller vermutet in seinem Blogeintrag dazu "Dilettanten" am Werk.

Ich muss ihm leider widersprechen. Jedenfalls hinsichtlich des Terminus - und würde stattdessen lieber von "Wahnsinn mit Methode" sprechen.

Nachtrag: So geht es auch! [via Catholicism Wow!]
cuppa (Gast) - 3. Okt, 00:29

Wann?Nie!

Wann gründen die endlich ihre eigene Kirche? Mit Demokratie für die Nomenklatura, Frauenpriestertum, "Abendmahl für alle", immerwährendem Dialog über den Gott und die Göttin, die gerade dem Bedürfnis des Menschen im Heute am meisten entgegenkommt, Zeitgeist statt Heiligem Geist und Spaßliturgie.

Wenn sie gingen, ich würde sie noch mit einer Spende unterstützen für ihre Neue Kirche. Damit ich endlich in Ruhe und Frieden RÖM-katholisch leben kann.

Aber sie gehen nicht. Sie wollen selbst nicht röm.katholisch sein, doch sie gönnen es auch denen nicht, die es von Herzen sein wollen.

damasus (Gast) - 3. Okt, 09:43

ich spende auch was.
Raimund (Gast) - 3. Okt, 08:24

Blind für den wirklichen Inhalt der Vigil

Wenn man sich die Berichte der KJGler anschaut (Link s. u.), dann kann man eigentlich nur traurig sein. Diese jungen Menschen, die auf ihre Art idealistisch sind nutzen den historischen Augenblick der Vigil nicht, um unter Anleitung des absolut demütigen Papstes innezuhalten und die Prioritäten ihres Lebens zu überprüfen. Ihr Blick auf die Größe des Papstes ist völlig verstellt. Die KJGler sind auf ihre Art ideologisiert und haben überwiegend ihre Selbstdarstellung und ihr hirngespinstiges Projekt im Kopf. Wie peinlich. Das Problem liegt nicht an sich bei den in gewisser Weise fanatischen Jung-Erwachsenen. Sondern es liegt bei den Hauptamtlichen in KJG, BDKJ und Jugendpastoral Freiburg, dass diese die Aktion genehmigt und sogar für GUT befunden hatten.

http://www.kjg-freiburg.de/aktuelles/news/67-news-terminbezug/397-kjgbeimpapststatements.html

cuppa (Gast) - 3. Okt, 10:12

Fakten, nur Fakten

"Aber auch das Rahmenprogramm der Vigil war absolut erlebenswert. Annetta Politi und Volker Janitz führten durch den Nachmittag, interviewten Jugendliche, die sich in unterschiedlichen Bereichen der Jugendarbeit engagieren und stellten auch heikle Fragen. So wurden die roten und grünen Klatschstangen, die für eine Rhythmus-Performance an alle Besucherinnen und Besucher verteilt wurden, auch für Meinungsbildungen über Glaubens- und Lebensfragen verwendet. Bei dem Statement "Ich bete" gab es noch riesige Zustimmung, schwieriger wurde es bei heiklen Fragen wie "Gelebte Homosexualität ist Sünde" (große Ablehnung) oder "Frauen sollten zu Priestern geweiht werden können" (große Zustimmung)".

Internetplattform der Abteilung Jugendpastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg.

Der Text stammt von Dominik Schäfer, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit, Abteilung Jugendpastoral.

(Meine Quelle: Portal zur katholischen Geisteswelt)

Das ist die Nachbereitung der Erzdiözese Freiburg. Müßig daran zu erinnern, dass die Gebetsvigil mit Papst Benedikt XVI. stattfand. Müßig ebenfalls zu erwähnen, dass mit keinem Wort eine Distanzierung vom Rahmenprogramm erfolgt ist.

Nachtwache (Gast) - 3. Okt, 17:36

Bericht von Etzelsbach

Schade, dass hier anscheinend noch niemand was von E t z e l s b a c h geschrieben hat- oder sollte ich es übersehen haben?
Es gab eine Shuttle-Verbindung der Bahn von Göttingen nach dem kleinen Ort Winzigerode, von da aus hieß es pilgern, 3-4 km, über gewelltes Land und verbreiterte und für den Anlaß extra befestigte Pilgerwege, die vorher Feldwege gewesen waren.. Unterwegs standen zum Ausruhen Bänke mit dem Papstlogo- gestiftet von diesem oder jenem. In den Dörfern Schmuck zur Begrüßung, Fahnen und Stände mit Eßbarem, Büchern und "Pilgerbedarf"
Umsonst wurde man mit Mineralwassser und Müsliriegeln versorgt.
Von allen Seiten strömten Pilger, die Wege hießen St.Anna , St.Clemens, Lioba...
Über mitgetragene Lautsprecher hörte man Rosenkranzgebete.
Auf dem Feld angekommen hatte man sehr viel Bewegungsfreiheit , fühlte sich auf seinem Platz nicht eingeengt. Wer wollte, hatte sich was zum Sitzen mitgebracht.
Auf großen Bildschirmen wurde das Vorprogramm übertragen. Immmer wieder wurde die Pieta, das Gnadenbild von Etzelsbach, eingeblendet. Wenn den Wind den Bildschirm bewegte, schien auch das Bild wie lebendig.
Verschiedene Gruppen zeigten die Kirche im Eichsfeld, dessen Bevölkerung ja sowohl unter den Nazis als auch in der DRR bewußt und ausgeprägt katholisch geblieben war. Nur wurde das Eichsfeld durch die deutsche Teilung in einen thüringischen und einen niedersächsischen Teil zerschnitten.
Als der Papst sich wohl etwas verspätete, standen zwei Personen auf der Bühne und beteten den Rosenkramz- ohne große Erklärung und alle (es sollen 90.000 Menschen gewesen sein) beteten mit.
Die Hubschrauber der VIPs kreisten über das Gelände eher am Rand, wirkten wie große Libellen. Als der Papst kam- große Freude. Er trug ein wunderbares Meßgewand mit Madonnendarstellungen, u.a. auch von Etzelsbach.
Menschenn aus dem Eichsfeld, so gar nicht gestylt, auch in ihren Anzügen eher ländlich ausschauend, begrüßten ihn und brachten ihm Geschenke wie: ein Stück Grenzzaun, zu einem Kreuz verarbeitet, Jugendliche trugen grüne T-Shirts mit dem Aufdruck "Benedikt, wir sehen uns zweimal" (d.h. auf dem Weltjugendtag in Madrid und nun im Eichsfeld) und überreichten ein selbstgezimmertes Kreuz, das auf den Jugendwallfahrten mitgewandert war.
Der Chor gab sein Bestes- Puristen mögen sich daran gestoßen haben, daß das Magnificat, liturgischer Höhepunkt der Vesper, vorher "konzertant" erklang und somit zweimal "drankam".
Die Predigt des Papstes würdigte den Glaubenstreue der Eichsfelder und gab eine sehr schöne Beschreibung des Gnadenbildes.
"Ich habe seit meiner Jugend so viel vom Eichsfeld gehört, daß ich dachte, ich muß es einmal sehen und mit euch zusammen beten. "
"In zwei gottlosen Diktaturen, die es darauf anlegten, den Menschen ihren angestammten Glauben zu nehmen, waren sich die Eichsfelder gewiß, hier am Gnadenort Etzelsbach eine offene Tür und eine Stätte inneren Friedens zu finden. Die besondere Freundschaft zu Maria, die daraus gewachsen ist, wollen wir – auch mit dieser heutigen Marienvesper – weiter pflegen."
"Schauen wir ihr Bildnis an! Eine Frau mittleren Alters mit schweren Augenlidern vom vielen Weinen, den Blick zugleich versonnen in die Ferne gerichtet, als bewegte sie alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. Auf ihrem Schoß liegt der Leichnam des Sohnes, sie faßt ihn behutsam und liebevoll, wie eine kostbare Gabe."....
"Was will Maria uns eigentlich sagen, wenn sie uns aus einer Not errettet? Sie will uns helfen, die Weite und Tiefe unserer christlichen Berufung zu erfassen. Sie will uns in mütterlicher Behutsamkeit verstehen lassen, daß unser ganzes Leben Antwort sein soll auf die erbarmungsreiche Liebe unseres Gottes. Begreife – so scheint sie uns zu sagen –, daß Gott, der die Quelle alles Guten ist und der nie etwas anderes will als dein wahres Glück, das Recht hat, von dir ein Leben zu fordern, das sich ganz und freudig seinem Willen überantwortet und danach trachtet, daß auch die anderen ein Gleiches tun. „Wo Gott ist, da ist Zukunft“. In der Tat – wo wir Gottes Liebe ganz über unser Leben und in unserem Leben wirken lassen, da ist der Himmel offen. Da ist es möglich, die Gegenwart so zu gestalten, daß sie mehr und mehr der Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus entspricht. Dort haben die kleinen Dinge des Alltags ihren Sinn, und dort finden die großen Probleme ihre Lösung.
In dieser Gewißheit beten wir zu Maria, in dieser Gewißheit glauben wir an Jesus Christus, unseren Herrn und Gott. Amen."

Ein Teil der Vesper wurde auf Latein gebetet, u.a. Pater noster und Salve Regina- aber dank der ausgeteilten Hefte konnten alle mitbeten und taten es auch.
Beim Abschied segnete der Papst noch eine Glocke für Duderstadt (?)

Ganz ergriffen von dieser Feier pilgerten wir nach Hause- zum Teil mit Taschen lampen, begleitet vom technischen Hilfsdienst. Unterwegs konnte man sich wieder stärken und "Fettbrote" (hört sich nicht appetitlich an, als Berlinerin sage ich lieber "Schmalzstulle"- schmeckt aber) und Kaffe zu sich nehmen oder Andenken kaufen.
Geduldig und sehr erfüllt wartete man an einem der nächsten kleinen Bahnhöfe auf den nunmehrvollgestopften Shuttlezug.
Die Eichfelder wurden und werden von ihrer Umgebung oft verlacht. Aber- welche Glaubensstärke! Die spöttischen Intellektuellen können da nur verstummen.

Mir kommt hier 1 Kor 1,26-29 in den Sinn: "Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, damit kein Mensch sich rühmt vor Gott “

Ich bin sehr zufrieden und glücklich, dass ich dies erleben durfte, ebenso wie die Hl.Messe im Olympiastadion in Berlin.
Raimund (Gast) - 3. Okt, 22:35

Etzelsbach toll beschrieben!

Auch ich war da und es hat mich so überwältigt, dass das Erlebnis im Olympiastadion getoppt wurde. Die Herzlichkeit der Menschen, die liebevolle Art des Heiligen Vaters und auch seine buchstäblich ins Herz gehende Predigt! Ich konnte es kaum glauben, dass die Menschen den Papst mit dem gebeteten Rosenkranz empfangen. Es war wunderschön, für mich die schönste Station des Papstes.
ElsaLaska - 3. Okt, 22:38

@Raimund

Vielen Dank auch Dir für das Teilen, ebenso wie Nachtwache.
Ester (Gast) - 3. Okt, 19:15

Danke für den Bericht

Ich dachte schon das es wunderschön gewesen sein muss, weil man so gar nix davon gehört hat.
Paulus hat schon recht!

ElsaLaska - 3. Okt, 19:21

@Nachtwache

Vielen Dank auch von mir für diesen sehr schönen Beitrag.
U. (Gast) - 3. Okt, 22:33

Wenn man sich die Geschichte der KJG ansieht,


L. A. (Gast) - 3. Okt, 22:59

@'U' - KJG

völlig richtig, die waren schon in den 70 - ern so, prahlten rum mit Discoabstürzen und K -Gruppen Unterstützung auf Kirchenkosten, und wurden von manchem neu zum Volk gewendeten Priester wärmstens umhätschelt.
Komisch, nur in der deutschen Kirche können die so bleiben wie sie waren, ihre Gesinnungsgenossen außerhalb bemühen sich wenigstens um zeitgemäßere Formen der Selbstdarstellung (gut, auch nicht sooo erfolgreich).
Das beleidigt mich immerhin auch: das die offizielle Kirche - Ds so penetrant als Geistes- und Kulturdiaspora auftritt.
ElsaLaska - 3. Okt, 23:02

@L.A.

Konsequenterweise hat man das Ding mit den Discoabstürzen jetzt fusioniert und Discomessen draus gemacht.
L.A. (Gast) - 3. Okt, 23:19

leider wahr, Elsa,also dann ganz back to the 70's.
Damals schändeten sie nur Discos, heute Kirchen.
ElsaLaska - 3. Okt, 23:38

@ L.A.

Ich überlege gerade, ob man jetzt als Lied zum Tag dazu "Stayin' alive" bloggen sollte ;-)
L. A. (Gast) - 3. Okt, 23:44

nee, laß mal :-). So wie 's aussieht eh zu spät für die.

(barmherzig pastoralhalber vielleicht "Ballroom Blitz?")
ElsaLaska - 3. Okt, 23:51

@L.A.

Oder ganz subtil: Pet Cemetary?
L.A. (Gast) - 4. Okt, 00:02

wir werden zu böse.

Hier ein Vorschlag aus mitfühlender verstehender Haltung zu solchen jugendpastorlaen Nachtaktivitäten, der den guten Willen berücksichtigt.

http://www.myvideo.de/watch/5651716/The_Move_Tonight

(Fand ich mit 14, 15 sogar ganz klasse!)
ElsaLaska - 4. Okt, 00:07

UÄH!!!

Dann lieber gleich: " Was wollen wir trinken- sieben Tage lang!"
L. A. (Gast) - 4. Okt, 00:15

ästhetisch schon, ich meinte die Message:
I'll be over tonight, if you say you're mine! :-)

(aber stimmt, allein der Bedingungsatz...)

Mach ma halt Stairway to heaven.
ElsaLaska - 4. Okt, 00:21

@L. A.

Also bevor ich Stairway to Heaven mache, muss ich schon vollständig planlos und desolat sein.
Dabei fällt mir grad ein schönes Ping ein - wobei ich mir, ich pinge schon jahrelang Alipius an, mir langsam nicht mehr sicher bin, ob ich es nicht schon hatte.
cuppa (Gast) - 3. Okt, 22:35

Balanceakt

Medienmäßig konnte ich am Besuch des Papstes in Erfurt und Etzelsbach nicht teilnehmen, weil ich abgeschnitten war: Ich habe keinen TV-Sender bekommen, nichts hören und sehen können. Deswegen habe ich den Bericht von @Nachtwache mit Interesse und auch Freude gelesen.

Mir hat dieser Bericht wieder in Erinnerung gerufen: Ich habe den Papstbesuch an sich als unglaublich stark empfunden. Er ist wirksam und wird weiter wirken.
Gleichzeitg jedoch zeigen die Reaktonen des katholischen Establishment das Elend unserer deutschen Kirche. Ich kann es nicht anders bezeichnen. Und ich denke, dieses Elend muss wahrgenommen werden, wie es ist. Und auch benannt werden.

Das schmälert den Erfolg des Papstbesuches nicht. Im Gegenteil: Er hat mit seinen Worten und seiner Ausstrahlung den Weg aus der Krise gewiesen. Wenn aber die Bischöfe aus welchen Gründen auch immer die Ohren verschließen, geht die Glaubenszersetzung weiter.

Kein Katholik kann sich von Umkehr, dem Streben nach einem intensiveren geistlichen Leben dispensieren. Aber es gibt Probleme, die nur von den Bischöfen gelöst werden können. Die sich seit 40 Jahren gefährlich angehäuft haben...Und deshalb müssen Laien sie notfalls darauf hinweisen. Und wenn sie langsam die Geduld verlieren, wer kann es ihnen verübeln? ;-)

Der Balanceakt muss wohl immer wieder geübt werden: Sich am Guten erfreuen, aber das Elend nicht verdrängen....

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cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig. War auch...
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

attenzione

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