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>>Was ist Wahrheit? - hatte vierzig Jahre lang gedauert. Jetzt fühlte ich mich wie der Mensch in Platos Höhlengleichnis, den man aus der von Schemen erfüllten Düsternis ins Licht führt.
Der Mensch, der den ersten Schritt aus Platos Höhle tut, wird die Augen in einem Reflex so fest wie möglich schließen. Doch er kann den Blütenduft und das Aroma von Kräutern riechen, das der laue Wind mit sich trägt. Er hört den Gesang der Vögel, das Summen und Brummen der Insekten. Vielleicht geht er in die Knie, tastet nach der Wärme dunstenden, tragenden und duftenden Erde. Die Strahlkraft der echten Sonne erwärmt ihm zuerst Scheitel und Kopf, flutet vor in Richtung Herz und erfüllt ihn schließlich ganz. Er hat die Augen noch geschlossen, aber die Finsternis mit ihren blassen Schemen ist gewichen und er kann mehr und intensiver wahrnehmen als jemals zuvor in seinem ganzen Leben. Gleichsam an der Hand des Heiligen Vaters wagte ich Schritt um Schritt. Ich erkannte, dass die Wahrheit elegant, einfach und schön sein müsse, und Jesus Christus wirklich und wahrhaftig Gottes Wunder wirkender und auferstandener Sohn.
Der „Mozart der Theologie“ ist als Papst ein veritabler Hardrocker: Er steuert das Schiff nicht in den seichten Gewässern des Zeitgeistes und der bequemen Anpassung an all die Forderungen und Gelüste, die die Menschen nun einmal so haben und ihnen gerade in den Sinn kommen. Mit ihm gibt es keinen kurzlebigen Basar der Beliebigkeiten. Benedikt ist ein Draufgänger, einer, der für Gott und seine Kirche aufs Ganze geht. Nicht einer, der sich selbst verkündigt.
Sein Zeugnis ist radikal, weil Gott es von ihm verlangt. Weil es radikal sein muss, wenn er glaubwürdig sein will in seinem Amt.<< Ich zitier mich mal ausnahmsweise selbst. *sucht den Link* Ah hier.
[Jeden anderen würde ich im Zweifel verwerfen. Dieser hier - auf den könnt ihr euch verlassen. He's a stepping stone. Geht los und überzeugt euch endlich selbst.]
Der Mensch, der den ersten Schritt aus Platos Höhle tut, wird die Augen in einem Reflex so fest wie möglich schließen. Doch er kann den Blütenduft und das Aroma von Kräutern riechen, das der laue Wind mit sich trägt. Er hört den Gesang der Vögel, das Summen und Brummen der Insekten. Vielleicht geht er in die Knie, tastet nach der Wärme dunstenden, tragenden und duftenden Erde. Die Strahlkraft der echten Sonne erwärmt ihm zuerst Scheitel und Kopf, flutet vor in Richtung Herz und erfüllt ihn schließlich ganz. Er hat die Augen noch geschlossen, aber die Finsternis mit ihren blassen Schemen ist gewichen und er kann mehr und intensiver wahrnehmen als jemals zuvor in seinem ganzen Leben. Gleichsam an der Hand des Heiligen Vaters wagte ich Schritt um Schritt. Ich erkannte, dass die Wahrheit elegant, einfach und schön sein müsse, und Jesus Christus wirklich und wahrhaftig Gottes Wunder wirkender und auferstandener Sohn.
Der „Mozart der Theologie“ ist als Papst ein veritabler Hardrocker: Er steuert das Schiff nicht in den seichten Gewässern des Zeitgeistes und der bequemen Anpassung an all die Forderungen und Gelüste, die die Menschen nun einmal so haben und ihnen gerade in den Sinn kommen. Mit ihm gibt es keinen kurzlebigen Basar der Beliebigkeiten. Benedikt ist ein Draufgänger, einer, der für Gott und seine Kirche aufs Ganze geht. Nicht einer, der sich selbst verkündigt.
Sein Zeugnis ist radikal, weil Gott es von ihm verlangt. Weil es radikal sein muss, wenn er glaubwürdig sein will in seinem Amt.<< Ich zitier mich mal ausnahmsweise selbst. *sucht den Link* Ah hier.
[Jeden anderen würde ich im Zweifel verwerfen. Dieser hier - auf den könnt ihr euch verlassen. He's a stepping stone. Geht los und überzeugt euch endlich selbst.]
ElsaLaska - 2. Nov, 00:20
Mehr noch: Man glaubt, geistlich könne man sich jetzt langsam zur Ruhe setzen, mögen die Stürme draußen auch brausen. Nichts da. Von wegen niedersetzen.
Er zeigt Wege auf, die man nie gehen wollte. Möglicherweise. Aber die Ruhe ist eine Illusion, das steht jetzt schon sicher fest.
Dieser Papst ist inzwischen 84 Jahre alt. Und ist ein"Draufgänger". Ein Eroberer. Nicht nur, weil er die Heiligkeit zurück in die Liturgie erobern will. Wer sich ihm anvertraut, darf nicht unbedingt damit rechnen - geistlich gesehen - ruhig weiter seine Bahnen ziehen zu können. Ich jedenfalls darf damit nicht mehr rechnen. Obwohl ich gern meine Ruhe habe. Hätte...