Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

Du bist nicht angemeldet.

Bizarrer innerkatholischer Kleinkrieg.

Nach einem mehrstündigen italienischen Mittagessen - Meeresfrüchteteller, Risotto, Tagliata, Crema Catalana usw., bin ich zugegebenermaßen etwas zu platt, um noch irgendwas Intelligentes zu den Blüten zu kommentieren, die sich mittlerweile um den Weltbild-Skandal ranken.

Die Redaktion von kath.net hat mittlerweile eine umfangreiche und interessante Korrespondenz mit dem Leiter der Rechtsabteilung des Bistums Fulda entfaltet, die für ironische Kommentare geradezu prädestiniert ist - wenn man nicht gerade platt ist vom italienischen pranzo.

Nun also ein weiterer Auszug aus einem neuerlichen Schreiben von Dr. Post zum Online-Angebot des kath.net-Buchshops:

>>Des Weiteren kann es nach den von Ihnen angelegten Maßstäben durchaus auch bedenklich sein, wenn Sie den Titel anbieten: ‚Der ungezähmte Mann – auf dem Weg zu einer neuen Männlichkeit’. Und in der Beschreibung den zumindest missverständlichen Hinweis finden: ‚Männer sollen empfindsamer, berechenbarer, kommunikativer sein und zu ihren weiblichen Seiten stehen’“.<<

Öhm. Das klingt in der Tat nach wüstem hardcore-Material!

[Abgesehen mal davon, dass ich durchaus nicht finde, dass Männer berechenbarer werden sollten. Im Gegenteil.]
thysus - 15. Nov, 17:36

Platt

Wie schafft man es, nach einem mehrstündigen italienischen Essen platt zu sein? Diese Sorge möchte mancher haben..

ElsaLaska - 15. Nov, 18:03

@thysus

Naja, intellektuell platt halt :-)

cuppa (Gast) - 15. Nov, 18:21

"Weltbildsyndrom"

Dr. Albert Post ist Leiter der Rechtsabteilung des Bischöflichen Generalvikariates Fulda. Sollte er auf eigene Initiative diesen "bizarren Kleinkrieg" gegen Kath.net eröffnet haben ohne Wissen des Generalvikars, gegen den Willen des Oberhirten von Fulda, Bischof Algermissen? Schwer vorstellbar irgendwie.
Ich habe zuerst gelacht, es wirkt so witzig, aber "Katholisches" berichtet eigentlich seriös: "(...) Beim Staatssekretariat der römischen Kurie wurde eine Akte Weltbild eröffnet. (...) Im Umfeld des Papstes spricht man bereits von einem 'Weltbildsyndrom' (sindrome Weltbild), um den Zustand der deutschen Kirche, vor allem die zu starke Verweltlichung zu charakterisieren". Das ist dann nicht mehr witzig.

Und könnte erklären, warum hier so übernervös reagiert wird. Könnte...

ElsaLaska - 15. Nov, 18:26

@cuppa

Man weiß nicht mehr, was man sagen soll ...
Ich meine, sind wir hier bei einem Kartenspiel: "Der unbezähmbare Mann" sticht "Fuck Machine" oder so was?
Warum räumt man denn nicht einfach seinen eigenen Laden auf (Balken im eigenen Auge aus)?
Fragen über Fragen.
Aber da das, wie Du richtig bemerkst, auch mittlerweile Chefsache geworden ist, darf man gespannt der Dinge harren, die da noch kommen.
Sarah (Gast) - 15. Nov, 18:34

Siehst du

das ist der Unterschied zwischen dir und mir, während du gemütlich zu Mittag ist, muss ich unser Kind und unser Aupair in die Imbissstube schicken mangels Zeit zu kochen und deswegen bin ich auf Dr. Post (schon fast irgendwie wie Dr. Sommer) angewiesen, denn sonst hätte ich niemals gelesen, dass es Fachliteratur darüber gibt, wie ich meinen Mann doch noch umerziehe:
gefunden im Kommentarbereich zum Dr.Post- Post "Entdecke deinen Mann (Gary Smalley). Eine erfüllte Ehe ist kein Produkt des Zufalls. Gary Smalley zeigt, wie eine zärtliche und liebevolle Beziehung wachsen kann. Eine Frau kann ihren Mann dazu bewegen, ihre geheimsten Wünsche zu erfüllen: feinfühliger mit ihr umzugehen; ihr wirklich zuzuhören; an seinem Charakter zu schleifen. So wird ihr Mann zu ihrem besten Freund. Ein Buch zum Mit- und Nachmachen."

Und zu Dr. Post selbst, also wenn der Herr nicht gerade für die Kirche arbeiten würde, sondern für einen Konzern oder eine Bank würde ich ihm fast unterstellen, dass er ein paar Leichen im Keller hat oder zumindest macht er einen (mich = normale Frau halt) durch sein Auftreten schon irgendwie stark neugierig zu erfahren, wieviel monatlich von Weltbild auf sein Konto fließt und wieviel er davon an wen weiter zahlen muss....Es ist immer so leicht gesagt, dass man ja weich fällt, wenn man einen Job oder eine Position im Aufsichtsrat von einem Konzern verliert (Abfindungen etc.), aber die Menschen bedenken dabei nie, dass der Lebensstandard den man erreicht hat ja auch irgendwie gehalten werden will und dass viele Menschen ihrer beruflichen Position die erste Stelle im Leben geben. Also wenn man das liest was er da jetzt schreibt, dann sollten wir wirklich Mitleid mit ihm haben, also echtes.

ElsaLaska - 15. Nov, 18:42

@Sarah

Jetzt mal unabhängig von Deinem Kommentar, nur wegen des Buches. Generell fände ich ja ein Buch für Männer "Entdecke Deine Frau" irgendwie sinnvoller. Ich meine, Gary Smalley überlässt ja wieder mal UNS die ganze Arbeit, ne? Oder?
L. A. (Gast) - 15. Nov, 21:23

Es wird für die Aufsichtsräte von Weltbild von "Summen im sechstelligen Bereich" jährlich (u.a. eben Dr.Post und P. Langendörfer) gesprochen, was bisher nicht dementiert wurde.

NB: durch apellative Ratgeber, so oder so rum (!) ,wird eh nichts besser, höchstens ein Mißverständnis komplizierter falsch verstanden. ;-)
Cinderella01 (Gast) - 15. Nov, 23:09

Außer bei Daimler, der Deutschen Bank oder Siemens

werden in der Regel in keinem DAX-Konzern 6-stellige Aufsichtsratsvergütungen gezahlt. Und diese 6-stelligen Vergütungen gibt es auch nur, wenn noch zusätzliche Aufgaben in anderen Gremien übernommen werden.
Die Vergütungen für Aufsichts- und Beiräte in mittelständischen GmbH's (dazu zählt Weltbild nun mal bei 1,6 Mrd. Umsatz. Vgl. Daimler 97 Mrd, BMW 60 Mrd.) liegen in der Regel bei höchstens 30.000 Euro pro Jahr. Normal sind hohe 4-stellige Beträge. Viele GmbH-Aufsichtsräte agieren unentgeltlich. Das alles lässt sich problemlos ergoogeln.
Dass viele trotz der wochenlangen Diskussion noch immer nicht in der Lage sind, Umsatz und Gewinn auseinanderzuhalten (Weltbild-Zahlen kann man beim Bundesanzeiger erfragen), ist erschreckend. Soviel Wissen sollte eigentlich zur Allgemeinbildung gehören. Aus diesem fehlenden Wissen ergeben sich dann solche Vermutungen, dass (wie in einem kath.net-Leserkommentar geschrieben), z.B. das Bistum Fulda angeblich das 1 1/2-fache seiner Ki-St-Einnahmen aus dem Weltbildverlag bekommt. Das wären, basierend auf 70 Mio. KiSt-Einnahmen aus 2010, ca. 105 Mio. Euro aus dem Weltbild-Verlag. Woher die bei einem Gewinn von 33,8 Mio. kommen sollen, ist dann aber nicht erklärt.
Dass von der Bischofskonferenz etc. keine Dementis kommen, könnte auch daran liegen, dass man dort kath.net ob dieser Kommentare nicht mehr ganz ernst nimmt. Darauf lässt auch der Brief von Herrn Dr. Post schließen.
Bei "explizit" gibt es eine Serie zum Weltbild-Verlag, die die einzig richtige Frage stellt, nämlich warum die Kirche überhaupt einen solchen "Laden" braucht. Diese Frage wäre nun zuerst zu klären, bevor man sich über einzelne Buchtitel aufregt.
L. A. (Gast) - 15. Nov, 23:24

@Cinderella01

Nur um Mißverständnisse zu vermeiden:

Ich hab's ja nur wiedergegeben,(erschien mir auch sehr hochgegriffen, mich wunderte nur das nicht efolgte Dementi) mir ist allerdings klar gewesen, daß der Gewinn nach Steuern noch gut 30 Millionen betrug, was ja nichts über Vergütungen aussagt.
(stimmt aber: man sollte prinzipiell wenigstens den Unterschied Umsatz/Gewinn kapieren)

Aber stimmt: warum braucht "die Kirche" einen solchen Laden, habe noch keine stichhaltige Rechtfertigung gehört. Wie könnte es sie geben...

Hoffe, daß u.a. kath.net korrekt berichtet hat und mehrere Bistümer auf eine Betriebsprüfung dringen, dann, darf man vermuten, eröffnet sich eine steilere Kante des "Weltbild - Skandals".
Cinderella01 (Gast) - 15. Nov, 23:41

Link zum explizit-Artikel

Hier ist der Link zum explizit-Artikel.
www.explizit.net/Aktuelles/Das-Weltbild-Drama
Der einzige sachliche Artikel, der das Thema von der "richtigen" Seite angeht.
Warum braucht eine spirituelle Gemeinschaft wie unsere Kirche einen solchen "Laden"?
cuppa (Gast) - 16. Nov, 00:37

Klarstellungen

1)Wenn ich unvoreingenommen den Briefwechsel verfolge, macht sich eindeutig Dr. Post lächerlich.
2. Ob Kath.net in jedem Detail Recht hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Grundsätzlich bin ich Kath.net überaus dankbar, am Thema dranzubleiben. Hätte Kath.net grundsätzlich nicht Recht, wäre es sehr einfach für Weltbild, Kath.net mit Klagen zu überziehen. Und sie würden es tun.
3. Nicht nur Kath.net, auch die Zeitung "Die Tagespost" mit vielen älteren kath.Lesern hat das Thema mehrfach groß und überaus kritisch gebracht. Kein Bischof, kein Sprecher der DBK, hat auch nur mit einem Wort Stellung genommen.
4. Das ebenfalls vorsichtig und seriös agierende "Forum Deutscher Katholiken" hat schon sehr früh Stellung genommen und zwar sehr kritisch- keine Reaktion der DBK.
5. Katholische Blogger/innen, ist man ihnen keine Antwort schuldig?
6.Papst Benedikt äußert sich beim Antrittsbesuch des neuen deutschen Botschafters unmissverständlich, und vom deutschen Leiter Radio Vatikan, Pater Hagenkord SJ, werden seine Worte verdreht. Was von Schülern erwartet wird, wenige Sätze in direkter Rede in die indirekte Rede korrekt zu formulieren, ist dem Jesuiten nicht möglich.
7. Am 21. November treffen sich die deutschen Bischöfe ohne die Weihbischöfe. Danach sehen wir weiter. Wie der S k a n d a l aufgearbeitet wird. Wenn überhaupt.
8. Doch Rom scheint entschlossen, diesen Glaubwürdigkeitsverlust auf Dauer nicht hinzunehmen.

Cinderella01 (Gast) - 16. Nov, 01:17

Klarstellungen?

1. Oder lustig?
2. Es geht hier nicht darum wer recht hat.
3. Dass das Thema kritisch angegangen wird, ist doch ok. Nur wird dieses Thema bei den Bischöfen nicht Prio 1 haben: Sie sind nicht die Geschäftsführer des Weltbild-Verlages, sondern Gesellschafter und haben im Kontrollgremium, dem Aufsichtsrat ihre Leute sitzen. D.h. sie lassen sich erstmal eingehend informieren und antworten dann. Schlecht informierte Bischöfe geben unklare Antworten, die dann auch wieder leicht "auseinanderzunehmen und misszuverstehen" sind
4. + 5. Wir erinnern uns alle noch an den Missbrauchsskandal und die Feststellung der Medien: "Der Papst schweigt". Konservative katholische Medien sollten jetzt nicht in gleicher Weise die Bischöfe angreifen, sondern ihnen Zeit geben, sich entsprechend zu informieren.
6. Hat Papst Benedikt beim Antrittsbesuch des deutschen Botschafters tatsächlich explizit den Weltbild-Verlag angesprochen oder ist er hier auf die allgemeine Situation in Deutschland eingegangen? Schließlich ist der Weltbild-Verlag auf dem Gebiet der Prostitution bisher nicht aufgetreten. Und es gibt auch keine erotischen/Sex-Webseiten, die vom Weltbildverlag betrieben werden.
7. + 8. Die Frage ist generell, ob die Kirche einen solchen Laden wie Weltbild braucht. Denn Weltbild ist weder eine sehr gute Einnahmequelle (niedrige Umsatzrendite in 2010, vorher lediglich schwarze "Nullen") und dient auch nicht der Verbreitung des Glaubens.
Also entweder zusperren oder verkaufen! Darüber zu diskutieren, ob einzelne Bücher oder Videos verkauft werden sollen oder nicht, ist absolut überflüssig.
Cinderella01 (Gast) - 16. Nov, 01:28

Noch ein Nachtrag

Als damals in den 70ern bekannt wurde, dass die Vatikan-Bank in ihrem Portfolio Beteiligungen an Rüstungsunternehmen und Pharma-Unternehmen hat. Das konnte auch nicht sofort bereinigt werden, sondern hat einige Zeit in Anspruch genommen.
Deshalb sollte man jetzt etwas Geduld haben und hier von den Bischöfen keine schnelle Aktion verlangen. Ein Verkauf oder eine Schließung des Unternehmens kann nicht von heute auf morgen geschehen. So was sieht der deutsche Gesetzgeber nicht vor.
Dass ein Ausschluss der Titel über den Online-Versand nicht so schnell zu bewerkstelligen ist, hat der Weltbild-Geschäftsführer letztens in einem Handelsblatt-Interview erklärt.
cuppa (Gast) - 16. Nov, 08:50

@Cinderella01

Punkte 7. und 8. finden meine volle Zustimmung. Die einzig vernünftige Lösung. Wenn die Bischöfe nur erklären würden, sie sind grundsätzlich dieser Meinung, die Umsetzung erfordert aber Zeit, das wäre prima.
Wenn aber "Katholisches" Recht hat, wonach man in der Umgebung des Papstes vom "Weltbildsyndrom" (sindrome Weltbild) spricht, um die Verweltlichung der deutschen Kirche zu charakterisieren, dürfte der Prozess langwieriger und schmerzhafter sein.
Aber schon die Konzerthausrede des Papstes vom 25 September 2011 in Freiburg ist dermaßen anspruchsvoll, dass sie - zunächst schmerzhafte - Umkehrprozesse erfordert.
Was leicht vergessen wird: Papst Benedikt hat in dieser eindrucksvollen Rede auch darauf hingewiesen, dass die Geschichte dann der Kirche zu Hilfe kommt, wenn sie es allein nicht schafft. Das wird noch schmerzhafter sein. Kirchenfeinde sind in der Regel nicht behutsam und rücksichtsvoll.

Cinderella01 (Gast) - 16. Nov, 12:29

Unter "katholisches"

habe ich nur eine Seite gefunden, in deren Impressum 3 Verantwortliche namentlich genannt sind, es aber weder eine Adresse noch eine Tel.-Nr. gibt.
Also nicht sehr vertrauensselig.
Was aber dabei wieder raus kommt: Die Deutschen nehmen sich zu wichtig. Erst die eine Seite, dann die andere. Glaubt denn hier wirklich einer, der Papst hat nix besseres zu tun, als den ganzen Tag über Weltbild nachzudenken? Der Papst hat noch viel zu tun und hoffentlich noch mehr Zeit als wir ihm alle wünschen. Müssen wir ihm wegen so einem Pipifax deshalb die Energie rauben?

Als er in Freiburg seine Rede mit den Worten Mutter Teresas eröffnete, was sich an der Kirche ändern muss: "Sie und ich", hat es wohl niemand (wie immer) hören wollen. Jeder hat mit dem Finger auf den anderen gezeigt und gesagt: "Dich hat er gemeint".

Keiner will es wahrhaben, dass er jeden von uns meint. Denn, wie ich schon sagte, es geht nicht darum recht zu haben. Wenn man die kath.net-Kommentare zum Thema liest, könnte man meinen, der Krieg ist ausgebrochen und viele neue Luther machen sich auf, die Kirche zu "reformieren". Da wird auf Bischöfe (alles Freimaurer!) "eingedroschen", von "Angriff" und "Attacke" gesprochen. Ganz ehrlich, wegen eines Unternehmens, das fast nichts einbringt? Trotzdem wird jedem Bischof, Ordinariatsmitarbeiter etc. unterstellt, alles nur wegen der persönlichen Bereicherung zu machen! Warum sollten sie das tun? Sie bekommen bereits ein sehr gutes Salär.

Hat nicht der Papst in seiner Berliner Predigt gesagt, dass wir zuviel auf das Negative schauen und darüber die Freude am Mysterium verlieren? Auch dort hat er alle gemeint.
Hat nicht die Kirche wegen dieser Freude am Mysterium 2000 Jahre überlebt? Trotz aller Borgias und was sonst noch alles passiert ist?

Das ist wichtigste Erkenntnis aus dieser Sache: die Kirche lieben, beten und sich an ihr freuen. Denn nur so kann sie die nächsten 2000 Jahre überleben.
ElsaLaska - 16. Nov, 12:54

@cinderella01

Bei mir gibt's auch keine Adresse und Telefonnummer btw ...
Ich kann Dir aber dennoch versichern, dass man in Rom die ganze Sache eben nicht als "Pipifax" betrachtet.

Ich verstehe auch nicht ganz, wieso wir die Freude am Mysterium verlieren, wenn über den Missbrauchsskandal oder über Weltbild berichtet oder bei kath.net kommentiert wird - der Zusammenhang entzieht sich mir.

[ironiemodus on] Und daneben stelle ich mir grade vor, wie die Bischöfe von Benin reagieren, wenn der Hl. Vater bei seinem Besuch übermorgen den Kampf gegen Voodoo anmahnt - die winken dann alle müde ab und sagen: "Hey, Heiligkeit, lassen Se mal, unsere deutschen Kollegen vertreiben Satan-Sets und Vodoopüppchen, so what?" [ironiemodus off] :-)))
Cinderella01 (Gast) - 16. Nov, 13:13

Also bei den kath.net-Leserkommentaren

habe ich zum Thema "Mysterium" und "Freude am Glauben" und "Liebe zur Kirche" nichts gefunden. Da geht's teilweise schlimmer als bei SpOn. Da wird diffamiert und angegriffen, ja sogar von "Angriffswaffen" etc. gesprochen. Da wird Neid und Missgunst gestreut, mit ungeprüften Zahlen umeinander geworfen, Verdächtigungen gegen Leute ausgesprochen, die man gar nicht kennt, usw.

Das hat für mich weder was mit Liebe noch mit Freude am Glauben zu tun.
Vielleicht habe ich aber auch nur die falsche Brille auf und kann deshalb nicht erkennen, wie "gut" die alle sind und wie "böse" ich bin.
Ich seh's ein, der Papst hat ausschließlich mich gemeint, als er sagte, was sich an der Kirche ändern muss.
ElsaLaska - 16. Nov, 13:21

@cinderella01

Naja, dann würde ich da einfach nicht mehr mitlesen im Kommentarbereich?
Ich hab grade wieder eine wunderschöne Zusammenfassung der Generalaudienz von heute gelesen, da würde ich gerne mal erleben, dass so was 90 Kommentare bekommt ...
Damian (Gast) - 16. Nov, 23:31

Elsas N. lesen!

35 Kommentare und 524 Leser zu rechtsphilosophischen Äußerungen des Hl. Vaters! So was gibt's nur hier! ;-)
ElsaLaska - 16. Nov, 23:35

@Damian.

Oh, dankeschön! Hatte ich gar nicht registriert - ich werde noch zum Statistik-Fan.
cuppa (Gast) - 16. Nov, 17:52

@Elsa

Zu den fehlenden 90 Kommentaren: Mir fällt das auch oft auf. Aber was soll man machen? Die eigenen Worte sind zu platt, das Gefühl ist da, man zieht den theologisch-poetisch hochstehenden Text auf das eigene Niveau runter. Damit bleibt er meistens unkommentiert. Mir geht es jedenfalls oft so.

ElsaLaska - 16. Nov, 18:06

@cuppa

Ja, ist schon so. Und es ist auch hier bei mir so, dass die Reizthemen und Kontroversen eben auch intensiver diskutiert werden.
Ein Text über oder vom Hl. Vater steht halt einfach da und man freut sich darüber und hat nix zu meckern.
Ist ja auch mal fein;-)

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