"Generation Benedikt" is not amused.
Die "Generation Benedikt" spricht in einer aktuellen Pressemitteilung von einem "Scherbenhaufen" und einem "Desaster" im Zusammenhang mit Weltbild:
>>Nach jahrelangem Ignorieren der Beschwerden vieler Gläubiger und absichtsvollem Vertuschen steht die Kirche nun vor einem Scherbenhaufen. Das wäre vermeidbar gewesen. Nun können nur Aufklärung, Neubesinnung auf den eigenen Auftrag und Umkehr wieder zur Glaubwürdigkeit verhelfen. Dafür muss die Kirche bereit sein, auch auf Geld zu verzichten. Jüngst geäußerte Ausflüchte wie zu niedrige Erlöse beim Verkauf zweifelhafter Verlagssparten zeigen, dass die Verantwortlichen den Ernst der Lage noch immer nicht wahrhaben wollen. Auswege aus dem Desaster lassen sich nur durch eine von wirtschaftlichen Interessen unabhängige Untersuchungfinden, die nicht der Selbstrechtfertigung der für das Desaster Verantwortlichen dient. Die Generation Benedikt fordert die deutschen Bischöfe auf, die dafür nötigen Schritte in die Wege zuleiten, um so der Bitte des Papstes nach einem glaubwürdigen Zeugnis kirchlicher Medien für das Evangelium und die Würde des Menschen zu entsprechen.<<
Vielleicht ist das ja mehr so eine Sache der unterschiedlichen Temperamente (Charismen?) , aber die BDKJ möchte aktuell gerne eine Fachtagung zu fair gehandelten Produkten, kritischem Konsum und u. a. der Problematik von Coca-Cola durchführen.
[Was einen FB-User zu der Bemerkung brachte: Dann ist die Kirche ja gerettet, wenn ihr für so was Zeit habt.
Wobei das Zeithaben ja immer eine ganz persönliche Sache ist. Jeder kann Zeit investieren in was er möchte, selbstverständlich. Es stellt sich nur die Frage nach dem Geld. Und die insgesamt doch immer lauter.]
>>Nach jahrelangem Ignorieren der Beschwerden vieler Gläubiger und absichtsvollem Vertuschen steht die Kirche nun vor einem Scherbenhaufen. Das wäre vermeidbar gewesen. Nun können nur Aufklärung, Neubesinnung auf den eigenen Auftrag und Umkehr wieder zur Glaubwürdigkeit verhelfen. Dafür muss die Kirche bereit sein, auch auf Geld zu verzichten. Jüngst geäußerte Ausflüchte wie zu niedrige Erlöse beim Verkauf zweifelhafter Verlagssparten zeigen, dass die Verantwortlichen den Ernst der Lage noch immer nicht wahrhaben wollen. Auswege aus dem Desaster lassen sich nur durch eine von wirtschaftlichen Interessen unabhängige Untersuchungfinden, die nicht der Selbstrechtfertigung der für das Desaster Verantwortlichen dient. Die Generation Benedikt fordert die deutschen Bischöfe auf, die dafür nötigen Schritte in die Wege zuleiten, um so der Bitte des Papstes nach einem glaubwürdigen Zeugnis kirchlicher Medien für das Evangelium und die Würde des Menschen zu entsprechen.<<
Vielleicht ist das ja mehr so eine Sache der unterschiedlichen Temperamente (Charismen?) , aber die BDKJ möchte aktuell gerne eine Fachtagung zu fair gehandelten Produkten, kritischem Konsum und u. a. der Problematik von Coca-Cola durchführen.
[Was einen FB-User zu der Bemerkung brachte: Dann ist die Kirche ja gerettet, wenn ihr für so was Zeit habt.
Wobei das Zeithaben ja immer eine ganz persönliche Sache ist. Jeder kann Zeit investieren in was er möchte, selbstverständlich. Es stellt sich nur die Frage nach dem Geld. Und die insgesamt doch immer lauter.]
ElsaLaska - 21. Nov, 20:08
Zeit ist die Abwesenheit von Arbeit