Katholiken gründen eine Stadt.
Aus einem sehr interessanten Artikel von Dorothee Krings und Andreas Krebs auf rp-online.de über "Ave Maria", die katholische Stadt im Südwesten Floridas:
>>Tatman trägt eine lange Soutane mit schwarzem Zingulum, und weil er nach der Messe mit hinausgekommen ist in die Sonne, tritt Schweiß auf seine Stirn. "Dieses Gewand trage ich nicht zum Spaß, Shorts wären mir lieber", sagt er und lacht, "aber die Leute möchten, dass ein Priester erkennbar ist." Tatman ist Mitte 40, hat freundliche dunkle Augen, eine sanfte Stimme. Doch sie kann auch hart klingen bei gewissen Themen: Die Beichte etwa nimmt er ausschließlich im Beichtstuhl ab. "Das ist kein Gespräch unter Freunden", sagt Tatman, "es geht um die Präsenz Gottes, da lenkt mein Gesicht nur ab." Eines Tages möchte er wieder als Mönch leben, sich zurückziehen in die Stille. Noch aber ist Ave Maria seine Berufung. "Weil hier Menschen versuchen, in der Wahrheit zu leben", sagt er. Was das ist, die Wahrheit? Der Pfarrer lächelt. "Gott ist die Wahrheit", sagt Tatman.<<
[Weil wir es doch grad davon hatten ...]
Und, auch schön:
>>Carlos lässt sich auf die Bank vor der Kirche fallen, zieht sein T-Shirt stramm. Nun ist der Aufdruck zu lesen: "Appy days". Carlos del Castillo (26) grinst. "Es gab in den USA mal eine Fernsehserie, die hieß Happy Days und war saubere, gute Familienunterhaltung", sagt er, "danach habe ich mein Projekt benannt: Ich entwickle einen App-Kanal fürs iPhone, in dem junge Katholiken aus ihrem Leben erzählen – lustige Episoden, die zeigen, dass es Spaß macht, katholisch zu sein." Ave Maria sei der perfekte Ort, um so ein Produkt zu entwickeln, auf dem Campus gebe es schließlich genug fröhliche Katholiken.<<
Ganzer Artikel hier.
>>Tatman trägt eine lange Soutane mit schwarzem Zingulum, und weil er nach der Messe mit hinausgekommen ist in die Sonne, tritt Schweiß auf seine Stirn. "Dieses Gewand trage ich nicht zum Spaß, Shorts wären mir lieber", sagt er und lacht, "aber die Leute möchten, dass ein Priester erkennbar ist." Tatman ist Mitte 40, hat freundliche dunkle Augen, eine sanfte Stimme. Doch sie kann auch hart klingen bei gewissen Themen: Die Beichte etwa nimmt er ausschließlich im Beichtstuhl ab. "Das ist kein Gespräch unter Freunden", sagt Tatman, "es geht um die Präsenz Gottes, da lenkt mein Gesicht nur ab." Eines Tages möchte er wieder als Mönch leben, sich zurückziehen in die Stille. Noch aber ist Ave Maria seine Berufung. "Weil hier Menschen versuchen, in der Wahrheit zu leben", sagt er. Was das ist, die Wahrheit? Der Pfarrer lächelt. "Gott ist die Wahrheit", sagt Tatman.<<
[Weil wir es doch grad davon hatten ...]
Und, auch schön:
>>Carlos lässt sich auf die Bank vor der Kirche fallen, zieht sein T-Shirt stramm. Nun ist der Aufdruck zu lesen: "Appy days". Carlos del Castillo (26) grinst. "Es gab in den USA mal eine Fernsehserie, die hieß Happy Days und war saubere, gute Familienunterhaltung", sagt er, "danach habe ich mein Projekt benannt: Ich entwickle einen App-Kanal fürs iPhone, in dem junge Katholiken aus ihrem Leben erzählen – lustige Episoden, die zeigen, dass es Spaß macht, katholisch zu sein." Ave Maria sei der perfekte Ort, um so ein Produkt zu entwickeln, auf dem Campus gebe es schließlich genug fröhliche Katholiken.<<
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ElsaLaska - 1. Dez, 15:51
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