Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

Du bist nicht angemeldet.

Der Heilige Vater verrät uns das Weihnachtsgeheimnis.

>>Daher sei die einzige Frage Mariens so wichtig: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“ In ihrer Einfachheit „ist Maria sehr weise“. Sie zweifle nicht an der Macht Gottes, „sondern will seinen Willen besser verstehen, um sich völlig diesem Willen gleichzugestalten“.

Das Geheimnis übersteige Maria unendlich. Dennoch nehme sie vollkommen den Platz ein, der ihr im Mittelpunkt des Geheimnisses zugewiesen worden sei. Ihr Herz und ihr Geist seien völlig demütig. Gerade aufgrund ihrer einzigartigen Demut erwarte Gott das „Ja“ dieses Mädchens, um seinen Plan zu verwirklichen: „Er achtet ihre Würde und ihre Freiheit“. Da „Ja“ Mariens schließe Mutterschaft und Jungfräulichkeit ein. Sie verlange danach, dass alles in ihr zur Herrlichkeit Gottes werde und der Sohn, der aus ihr geboren werde, das ganze Geschenk der Gnade sein könne.

„Die Jungfräulichkeit Mariens ist einzigartig und unwiederholbar“, so der Papst zum Schluss seiner Ansprache. „Doch ihre geistliche Bedeutung betrifft jeden Christen. Sie ist in ihrem Wesen an den Glauben gebunden: wer sich nämlich zutiefst der Liebe Gottes anvertraut, empfängt Jesus in sich, sein göttliches Leben, durch das Wirken des Heiligen Geistes. Und das ist das Geheimnis des Weihnachtfests!<< Zum heutigen Angelus.

Oder, wie ich es sinngemäß in der Predigt gestern hörte: Weihnachten wird in unseren Herzen entschieden.
fbtde - 18. Dez, 14:33

Dass Weihnachten nicht auf dem Gabentisch entschieden wird, hat sich ja herumgesprochen. Mir persönlich ist die Frage der jungfräulichen Empfängnis Mariä kein Herzensanliegen (da bin ich zu sehr evangelisch, doch noch), mich stört eher der Eindruck, dass jedes Jahr wieder die Gefahr besteht, daß Viele das Lieb-und_nett-sein mit dem 24.12. als erledigt ansehen. Anders ausgedrückt: Wenn wir es nicht schaffen, wenigstens momentweise täglich Weihnachten und Ostern werden zu lassen, können wir es sein lassen. Finde ich - dem muss man sich nicht anschließen - ich gönn es jedem, der sich im Weihnachtsfest seiner Wahl aufgehoben fühlt.

ElsaLaska - 18. Dez, 14:39

Nun,

der Bezug auf Maria liegt daran, dass wir zum heutigen Tagesevangelium eben Lukas 1, 26-38 - die Verkündigung hatten - und dass halt ohne Marias Demut und Gottvertrauen es erst gar kein Weihnachten geben würde.
Ich denke, dass kann man auch als evangelischer Christ ganz gut nachvollziehen.
Zum Rest: Natürlich. Aber man kann halt nicht 24/7 feiern. Darum bereiten wir uns eben auf das Fest erstmal vor. Bei uns ist Advent vor allem auch eine Fasten- und Vorbereitungszeit, ähnlich wie die große Fastenzeit vor Ostern. Und wenn man das versucht umzusetzen, erhält die festliche Zeit ab Heiligabend eine neue Qualität. Vor allem, weil nicht so wie früher, als ich noch nicht gläubig war, Weihnachten dann am 1. spätestens 2. Feiertag vorbei ist. Weihnachten wird liturgisch bis zum 6. Januar gefeiert bzw. ich glaube sogar bis zum Sonntag danach - bin mir jetzt nicht ganz sicher. Und dann ist es eh noch mal so schön.
Imrahil (Gast) - 18. Dez, 16:12

Nô, wenn Du mir erlaubst, liebe(r?) fbtde, dann würde ich gern ein bißchen an Dir herumkritisieren... Nimm's bitte nicht bös, es is nämlich auch nicht so gemeint.

Was die Evangelischen (und Du hast das ja als evangelischen Zug an Dir geschildert) für Probleme mit der jungfräulichen Empfängnis haben, geht mir nicht in den Schädel hinein... sorry, is so. Dafür gibt es nun einmal einen ganz klaren Schriftbeweis... Kommt jetzt immer darauf an, was man mit Herzensanliegen versteht. Mir ist es definitiv ein Herzensanliegen, daß Lukas nicht gelogen hat; und, ehrlich gesagt, selbst das wäre mir noch lieber wie wenn er "eine hintergründige Aussage, die eigentlich gemeint ist, durch eine mythische Geschichte darstellen wollte" (etc.). Rein sachlich wäre diese meine Haltung sogar die evangelischere, finde ich.

Die Theologen mögen gar nicht zu Unrecht erklären, daß die jungfräuliche Empfängnis nicht der Pudding ist, sondern das Sahnehäubchen, aber dieser andere Punkt, der wird (auch bei Katholikens, leider) leider ein bißchen vernachlässigt.

"Typisch evangelisch" im Sinne meiner Vorurteile bist Du dann aber im zweiten Teil. Da offenbarst Du einen gewissen moralischen Radikalismus, der Dir zur Ehre ansteht, aber der - wie soll ich sagen - nicht nur unrealistisch, sondern auch nicht richtig ist. (Natürlich gibt es auch den auch bei Katholiken; es ist halt letztlich doch eine Christenheit...)
Es gibt da so einen Topos, der da lautet: "Wer nicht diese und jene etc. Sünde unterläßt, der ist es nicht wert, den Namen eines Christen zu tragen." Der Katholik würde sagen: Das trifft nur (!) auf den formellen Unglauben zu; woher (der Gedanke kam mir erst jetzt beim Schreiben) vielleicht zumindest die Assoziation mit dem Protestantismus kommt, denn der hält ja den Sünder für einen Ungläubigen (und hat dabei, was den Sünder-insoweit-er-Sünder-ist in den meisten praktischen Fällen auch recht; ein [explizit-]gläubiger verstockter Sünder ist eine seltene Erscheinung, die Prof. Schmaus ein düsteres Geheimnis genannt hat).

Aber das war eine Randbemerkung. Jedenfalls ist Weihnachten auch für die Kranken ist und nicht nur für die Gesunden. Jedenfalls gibt es keine Eintrittsbedingung wie z. B. im vorangegangenen Jahr täglich einmal Weihnachten und Ostern werden haben zu lassen, um Weihnachten feiern zu können. Ja ich freue mich selbst, daß die Ungläubigen, der Herr schenke ihnen seine Gnade und sein Erbarmen, eben doch wissen, wo für die Welt das Heil herkommt und was die innige Beziehung zwischen Besinnung, Ruhe, Familie, Geschenken, Freundschaft, Harmonie, Religion und einem schönen Gänsebraten ist.

Du machst es Dir außerdem ein bißchen zu einfach, wenn Du sagst: "Wenn wir es nicht schaffen etc. können wir Weihnachten sein lassen. Finde ich - dem muß man sich nicht anschließen." Zuerst formulierst Du ein moralisches Urteil für die Allgemeinheit, und dann aber: dem muß man sich nicht anschließen... Habe doch den Mut, zu Deiner Meinung zu stehen! Deswegen muß ich sie ja nicht übernehmen:-)

PS: "It is constantly assured, especially in our Tolstoyan tendencies, that when the lion lies down with the lamb the lion becomes lamb-like. But that is brutal annexation and imperialism on the part of the lamb. That is simply the lamb absorbing the lion instead of the lion eating the lamb. The real problem is - Can the lion lie down with the lamb and still retain his royal ferocity? That is the problem the Church attempted; that is the miracle she achieved." (Chesterton, Orth. VI)

PPS: Nimm mir den Kommentar bitte nicht böse!
Dybart (Gast) - 18. Dez, 19:21

Ich möchte nur kurz anmerken, dass es recht unevangelisch ist, die Jungfrauengeburt zu bestreiten. Nicht nur, weil sie ausdrücklich im Evangelium steht (evangelisch=evangeliumsgemäß), sondern weil die Reformatoren sie dem Grundsatz sola scriptura (allein die Schrift) nach natürlich nicht geleugnet, sondern geglaubt haben.
Was sich heute übrigens bei den Evangelikalen und Freikirchlern immer noch beobachten läßt.
fbtde - 18. Dez, 22:52

verspätete Reaktion

Nô, wenn Du mir erlaubst, liebe(r?) fbtde, dann würde ich gern ein bißchen an Dir herumkritisieren... Nimm's bitte nicht bös, es is nämlich auch nicht so gemeint.
Ich nehme daran nichts persönlich, das ist okay so!
Was die Evangelischen (und Du hast das ja als evangelischen Zug an Dir geschildert) für Probleme mit der jungfräulichen Empfängnis haben, geht mir nicht in den Schädel hinein... sorry, is so. Dafür gibt es nun einmal einen ganz klaren Schriftbeweis...
Ich meinte: Spielt es für mein Leben eine wichtige Rolle, wie Jesus gezeugt wurde? Die Antwort ist ein klares Nein. Dass es einen Schriftbeweis geben mag, steht dem nicht entgegen.

"Typisch evangelisch" im Sinne meiner Vorurteile bist Du dann aber im zweiten Teil. Da offenbarst Du einen gewissen moralischen Radikalismus, der Dir zur Ehre ansteht, aber der - wie soll ich sagen - nicht nur unrealistisch, sondern auch nicht richtig ist. (Natürlich gibt es auch den auch bei Katholiken; es ist halt letztlich doch eine Christenheit...)
Es gibt da so einen Topos, der da lautet: "Wer nicht diese und jene etc. Sünde unterläßt, der ist es nicht wert, den Namen eines Christen zu tragen." Der Katholik würde sagen: Das trifft nur (!) auf den formellen Unglauben zu; woher (der Gedanke kam mir erst jetzt beim Schreiben) vielleicht zumindest die Assoziation mit dem Protestantismus kommt, denn der hält ja den Sünder für einen Ungläubigen (und hat dabei, was den Sünder-insoweit-er-Sünder-ist in den meisten praktischen Fällen auch recht; ein [explizit-]gläubiger verstockter Sünder ist eine seltene Erscheinung, die Prof. Schmaus ein düsteres Geheimnis genannt hat).

Das, was Du moralischen Rigorismus nennst, hängt mit meiner Herkunft zusammen: Mein Vater war Oberkirchenrat (also Pastor), wollte das Idealbild einer christlichen Familie leben - dass dort zuweilen trotzdem wie bei den Kesselflickern gestritten wurde, hat mich sehr ernüchtert. Ich bin, auch wegen eigener, trauriger Erfahrungen der letzten Jahre, zutiefst skeptisch, was Idyllen angeht - das übliche Feiern hat mir persönlich zu sehr damit zu tun.


Aber das war eine Randbemerkung. Jedenfalls ist Weihnachten auch für die Kranken ist und nicht nur für die Gesunden. Jedenfalls gibt es keine Eintrittsbedingung wie z. B. im vorangegangenen Jahr täglich einmal Weihnachten und Ostern werden haben zu lassen, um Weihnachten feiern zu können. Ja ich freue mich selbst, daß die Ungläubigen, der Herr schenke ihnen seine Gnade und sein Erbarmen, eben doch wissen, wo für die Welt das Heil herkommt und was die innige Beziehung zwischen Besinnung, Ruhe, Familie, Geschenken, Freundschaft, Harmonie, Religion und einem schönen Gänsebraten ist.
Dagegen wende ich nichts ein, wiewohl "die Ungläubigen" arg nach Schublade riecht.
Du machst es Dir außerdem ein bißchen zu einfach, wenn Du sagst: "Wenn wir es nicht schaffen etc. können wir Weihnachten sein lassen. Finde ich - dem muß man sich nicht anschließen." Zuerst formulierst Du ein moralisches Urteil für die Allgemeinheit, und dann aber: dem muß man sich nicht anschließen... Habe doch den Mut, zu Deiner Meinung zu stehen! Deswegen muß ich sie ja nicht übernehmen:-)
Den Mut habe ich wohl.

PPS: Nimm mir den Kommentar bitte nicht böse!
Wie gesagt: Ich nehme das überhaupt nicht böse, im Gegenteil. Ich finde solche Debatten sehr nützlich.

Imrahil (Gast) - 19. Dez, 17:49

Die Warnung vor der Schublade mit den Ungläubigen nehme ich schuldbewußt entgegen... Meine einzige Absicht war, ohne jede Schuldzuweisung eine Personengruppe zu charakterisieren ohne dafür fünf Nebensätze zu brauchen. :-)
Imrahil (Gast) - 19. Dez, 18:07

Warum nehme ich den Satz "Für mich spielt es keine Rolle, wie Jesus gezeugt worden ist" mit einer gewissen allergischen Reaktion entgegen?

Weil er in aller Regel und in aller Praxis zumindest heißt: "Nun streitet euch doch bitte, bitte, nicht um dieses komische Wunder, das die Christenheit da traditionellerweise annimmt, weil der Rest des christlichen Glaubens ist doch wertvoll genug!" (Um schlimmere Vorwürfe, wie den, daß jemand versucht, die Leugnung oder zumindest die Aussage, eine solche sei ohne Widerspruch zum Glauben möglich, hinterhältig zu verbergen, wegzulassen. Hans Küng müßte man aber mE auch einen solchen machen.)

Und was ist da das Problem? Nun, primär einmal das, daß es nicht funktioniert. Der Christ muß, wie schon der Rottenburger Bischof von Keppler einmal anmerkte, irgendwie sowieso akzeptieren, daß es Wunder gibt; die Rationalisten werden sich nicht zufriedengeben, wenn wir ein paar Wunder relativieren und an andere weiter glauben. Hier gilt: alles oder nichts. Und daher ist es kontraproduktiv, ein Wunder für nicht so wichtig zu erklären. Es mag tatsächlich nicht so wichtig sein: Die Jungfrauengeburt ist Illustration und angemessenes Zeichen, nicht physisch notwendige Bedingung oder gar wichtiger als, die Menschwerdung Christi (in diesem Sinne nicht nur Akzeptanz sondern auch Zustimmung) - aber das ist ein Thema, das nur den akademischen Elfenbeinturm interessiert (Wort bitte repektvoll, nicht despektierlich, verstehen). Im übrigen aber gilt: von allgemeiner Verständlichkeit (und damit ist auch und vielleicht sogar vor allem der eigene innere Zweifler gemeint) kann nur das klare Wort Abhilfe schaffen, auch durchaus im Sinne des scholastischen Distinguo, aber eben nicht im Sinne eines maiorem vel minorem causa aestimo, schon gar nicht das gefühlige Geschwafel. Hier wäre das dann kontraproduktiv, zu sagen: "Ich halte das nicht für so wichtig." Es ist viel hilfreicher, sich nachzudenken: "Erstens, es ist so; fragen wir uns also zweitens, was könnte für ein Sinn dahinterstecken?"

Im übrigen danke für die freundliche Antwort.
Imrahil (Gast) - 19. Dez, 18:08

Zu dem eingeklammerten "schlimmeren Vorwurf" sei noch angefügt, daß ich bei *Dir* nicht einmal daran gedacht habe.

Trackback URL:
https://elsalaska.twoday.net/stories/59206872/modTrackback

cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig. War auch...
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

attenzione

la bocca

 

About Elsa
All time favourites
Best of Benedict XVI
Blogozesanes
Breviarium Romanum
Christenverfolgung
Cooperatores veritatis
Deutschland pro Papa
Deutschland-Blog
Die Blognovela
Disclaimer
Dossier UR-FRÖDS
Eat Love Pray
Elsa fragt-Leser antworten
Gastbeiträge
Gebetszettel
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren