Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

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Die katholischen OM-Momente.

Das tiefe und lauthalse OMMM-Intonieren hilft übrigens, es klärt den Brustraum und sorgt für freie Schwingungen. Man sollte das als Katholikin natürlich nicht propagieren, weil es nicht der reinen Lehre entspricht, aber ehrlich gesagt, nach zwei Jahren Katholisch sein, bin ich für alles, was mich nach dem Besuch eines deutschen Gemeindegottesdienstes wieder irgendwie nervlich geschmeidiger machen und emotional ausgleichend wirken könnte, wesentlich offener als noch zu Zeiten direkt nach meiner Konversion.
In manchen, speziellen Fällen hilft OMMM-Intonieren auch nicht wirklich. Etwa in dem Fall, den Sarah beschreibt.
"Dann das Glaubensbekenntnis und da zucke ich schon vorher immer, denn besagter "bitte-nicht-auf-meiner-Seite-Kommunion-Spender" saß hinter mir und betet immer aus Leibeskräften und so als müsse man ihn doch irgendwann mal in Rom hören und so auch heute: "glaube die christliche Kirche " Einfach nur lieben Sarah und freuen, dass deine Tochter mit 6 Jahren das Glaubenbekenntnis richtig mit beten kann."
Zum einen meinen herzlichen Glückwunsch, Sarah, dass du überhaupt noch zu einer solchen Messe gehst.
Vermutlich ist es einfacher und gnädiger, gleich in Neros Zirkus aufzutreten und dem nächsten Löwen singend seine Kehle darzubieten.
Om-Intonieren hilft natürlich kaum in diesem Fall, schon eher ein betontes: Ich glaube an die heilige, katholische Kirche - möglichst geschrien und nach hinten gewendet, und vielleicht die nachfolgende Passage mit der Vergebung der Sünden ostentativ mit Augenkontakt zum Kommunionhelfer gesprochen.
Aber: Seit wann dürfen überhaupt Protestanten bei uns die Kommunion austeilen helfen?
Madre Santissima ...
Sarah (Gast) - 21. Sep, 08:24

Danke fürs Om- ähm Mitgefühl

Wenn besagte Gruppe von Menschen nicht da sind, ist es bei uns wunderschön. Alles Menschen über 60, die laut mitsingen und beten. Mein Mann geht fast gar nicht mehr dahin, aber für mich ist es schwer, da ich mich auch noch ehrenamtlich engagiere, der Pfarre den Rücken zu kehren, auch wegen unserer Tochter. Und mit dem Protestanten hast du recht, besagter Herr hat mir mal gesagt, wenn er ein Brot vor sich liegen hätte und die Wandlungsworte spricht, hätte er auch die volle Gemeinschaft mit Jesus Christus?! - Seine sehr g*g tolerante g*g Frau, habe ich mal gefragt, wem sie es damit zeigen will, eher den Protestanten die Gemeinschaft die bei uns i.d.R. nicht in der Sonntagsmesse sind oder den frommen Katholiken bei uns Sonntags morgens die Abgrenzung und nicht vorhandene Solidarität. Die hats verstanden und betet jetzt wieder katholisch, Punktesieg! :-))

Neurömer (Gast) - 21. Sep, 10:05

Ihr habt so Recht. Das sage ich als jemand, der erst Anfang diesen Jahres von einer lutherischen Kirche zum katholischen Glauben konvertiert ist. Gottesdienste dort bestanden vor allem darin, daß Gemeindemitglieder ihre Befindlichkeiten ausbreiteten und dann eine rein sozialpolitische Predigt gehalten wurde. Christus wurde vor allem als besonders vorbildliches Gewerkschaftsmitglied verkündet. Sohn Gottes? Das spielte eigentlich keine Rolle.

Jeder, der glaubt, die katholische Kirche würde interessanter, wenn sie in der Praxis der Gottesdienste und des täglichen Lebens ein Abziehbild der Lutheraner wird, irrt gewaltig. Mich würde es heimatlos machen, wenn das Aggiornamento überhand nimmt. Wir sollten daran arbeiten, daß die Verhältnisse sich unserem Glauben anpassen, nicht umgekehrt.

ElsaLaska - 21. Sep, 15:25

Lieber Neurömer,

herzlichen Willkommen in der una sancta und auf diesem Blog.

Ich habe neulich übrigens eine Bekehrungsgeschichte gelesen, einer protestantischen Frau, die erst römisch-katholisch geworden ist und dann, angesichts der gewissenlosen Protestantisierung und Profanisierung von Hl. Messen Zuflucht zum griechisch-orthodoxen Glauben genommen hat (anders kann man es wohl nicht sagen).
Ich vermute stark, sie ist kein Einzelfall.
Es ist schon irre. Anstatt dass solche Leute konsequenterweise einfach protestantisch werden, vertreiben sie auch noch die wenigen, die wirklich ernsthaft an die Heiligkeit der Kirche glauben.
Manchmal denke ich mir, wir sollten lieber mehr beten. Manchmal denke ich mir aber auch: Wir sagen noch viel zu wenig und sind viel zu gütig gegen diese konzertiert betriebene Glaubenszerstörung.
Je nach Tagesform :-)
LG
Elsa
Neurömer (Gast) - 21. Sep, 17:17

Liebe Else,

besten Dank für den Willkommensgruß!

Ja, ich verstehe auch nicht, wieso Leute, die beispielsweise das Glaubensbekenntnis verfremden, nicht einfach das Bekenntnis wechseln. Wie Kardinal Meisner so schön sagte (aus dem Gedächtnis zitiert): "Es gibt nichts Dümmeres, als in der katholischen Kirche Mitglied zu sein und sich gleichzeitig über ihre Lehren aufzuregen".

Wobei ich mich persönlich hier sehr wohl fühle: Wir haben einen Pfarrer, der sich zwar gelegentlich liturgische Freiheiten herausnimmt, unterm Strich aber die Form wahrt und auch keine persönliche Sondertheologie vertritt. Es gibt in der Nähe regelmäßig Messen nach tridentinischem Ritus, und auf meinem täglichen Weg zum Büro liegt eine Benediktinerabtei. Ich hab's also sehr gut angetroffen und kann mich über den Status Quo nicht beschweren.

Aber man merkt eben gleichzeitig, daß der Status Quo vor allem von Seiten "engagierter Laien" bedroht ist, die gerne irgendwas anderes hätten. Ringelpietz in der Messe, ökumenisches Tralala, Liedermacher mit Wanderklampfe... Man möchte immer gerne Sagen: Na gut, wenn Ihr keine Eucharistie, sondern ein Abendmahl feiern wollt, dann geht doch nach drüben! ;-) Alles, was diese Leute wollen, gibt es schon -- ein paar Straßen weiter, bei den Protestanten.

Okay, genug aufgeregt für heute. Auf jeden Fall möchte ich mich noch für dieses Blog (und viele andere katholische Blogs) bedanken, Ihr seid oft echte Augenöffner!
Neurömer (Gast) - 21. Sep, 17:18

"Liebe Elsa" natürlich.

Entschuldigung, das war ein Tippfehler.
ElsaLaska - 21. Sep, 21:47

Danke für das Kompliment! #Augenöffner.
In der Tat ist bei Leuten, die schon ewig oder seit Gedenken katholisch sind, der Reiz da, zu sagen: Ach, der protestantische Gottesdienst ist aber auch schön. Eigentlich machen die ganz tolle Sachen. Da kann ich dann nicht mehr mit, denn so toll finde ich die "Sachen" nicht und woraus sich das Recht dazu herrührt, das Ganze auch noch GOTTESdienst zu nennt, entzieht sich mir häufiger. Wie Du bin ich auf der Suche nach mehr Heiligkeit, nach der Möglichkeit zur Gotteserfahrung, nach Sakralität. Manchmal denke ich mir, die Gotteserfahrungen, die ich im Yoga machen konnte, waren eindeutiger und es handelte sich nicht um Sachen, die ich hinterher auch noch rhetorisch und politisch verteidigen musste (etwa wie es mir in der ersten Alten Messe ging die ich besuchte).
Als Konvertitin freue ich mich über die Vollzahl der uns Katholiken geschenkten Sakramente, ich wertschätze die Beichte etwa, und missachte sie nicht nach dem Motto, ein Bußgottesdienst tut es doch aber auch.Vieles, etwa auch das Priesterzölibat, scheint mir so viel erstrebenswerter, um ein spirituelles Leben führen zu können, als den meisten Seitjeherkatholiken.
Eher fühle ich mich damit schlecht als gut. Vieles was mir aufstößt, ist astreinem Hang zum Protestantismus geschuldet :-)
Andererseits sollten sich die Seitjeherkatholiken auch mal aufraffen, und ihre Konfession wirklich und zutiefst lieben lernen können. Ja sagen zum Hl. Vater, zur Kirche, zu Rom. Die katholische Kirche, das ist ein Geistesleben (nicht erst seit) von Thomas von Aquin zu G. K. Chesterton. Demgegenüber zu sehen dann wieder schlichteste Volksfrömmigkeit und die Erfüllung von uralten Pestgelübden. Die Feier der Hl. Messen hier wie dort an allen Enden der Welt, in einem unendlichen Bogen, der den Tages-, Wochen-, Monats- und Jahreskreis durchläuft. Die anhaltende Feier der Liebe und des Opfers Christi für die Menschheit. Die Liebe zu unseren unglaublichen heiligen und sündhaften Priestern, die Liebe zu allen Wundern, die das menschliche Fassungsvermögen übersteigen. Das Bekenntnis zu komplett verrückten Heiligen wie dem Hl. Joseph von Copertino, der Wirrsinn, sich zur Realpräsenz zu bekennen, meine Güte, was muss ich für ein Roboter, eine Maschine sein, wenn ich zu all dieser geballten Poesie nicht JA sagen kann?
:)
LG Elsa (soooo subjektiv)

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Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
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