Die Grußbotschaft des Bundesteams
der Uniert-Reformierten Freikirche für Österreich, Deutschland und die Schweiz (UR-FRÖDS) zur Herbstvollversammlung der römisch-katholischen Bischöfe in Deutschland, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Auslegungsvarianten und -möglichkeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils für protestantische Christen.
Der Verdienst der UR-FRÖDS und ihr wichtigstes Anliegen ist es, durch die konsequente und exklusive Beschäftigung mit Vaticanum II der zeitgenössischen evangelischen Theologie neue Impulse zu geben.
Ausgerechnet für den protestantischen Gottesdienst erwarten sich die UR-FRÖDS in der von ihnen begeistert beobachteten angeblichen Umsetzung von SC belebenden frischen Wind: In noch viel zu wenig evangelischen Gemeinden sei das Volk auch körperlich um den Altar versammelt, sondern beschränke sich auf das Stehen und Sitzen in den Bänken.
Zweitwichtigstes Ziel der Arbeit des Bundesteams der UR-FRÖDS ist es, per Mehrheitsbeschluss (und Selbstsuggestion) die objektive Tatsache, dass die Reformation nicht mit Martin Luther begann und auch nicht von Deutschland ausging, zu ändern. Die tiefe Überzeugung, dass jedenfalls das Bundesteam der UR-FRÖDS in Deutschland die Reformation mitzuverantworten habe (an der jedoch alleine die katholische Kirche Schuld trage), führte zur Forderung nach einer kollektiven Bußübung, die "Gemeinsame Mahlfeier" genannt wird.
Die UR-FRÖDS engagieren sich ganz besonders stark in der Ökumene und gehen in ihren Bestrebungen so weit, römisch-katholische Bischöfe sowie hin und wieder sogar den Papst anzuerkennen, was bei einigen anderen evangelischen Kirchen für Befremden gesorgt und ihre Aufnahme in den Dachverband der Evangelischen Landeskirchen bisher wohl vereitelt hat.
Unüblich scheint jedoch, dass offenbar selbst von ordentlichen Protestanten die sogenannte gemeinsame Mahlfeier mit den UR-FRÖDS verweigert wird, ein Rückschluss, der sich aus der Forderung der UR-FRÖDS nach der Gemeinsamen Mahlfeier beim nächsten Ökumenischen Kirchentag ziehen lässt.
Die Uniert-Refomierten (von Spöttern auch "die Uninformierten" genannt), bilden eine kirchliche Gemeinschaft zwischen allen konfessionellen Stühlen.
Zu ihren prominentesten Mitgliedern zählen Hans Küng und Eugen Drewermann, ein Umstand, der bei einigen Theologen zu der Frage geführt hat, ob es sich bei den UR-FRÖDS überhaupt um eine christliche Gemeinschaft auf der Basis des Apostolischen Glaubensbekenntnisses handle. Andere Wissenschaftler vertreten dagegen die Auffassung, dass die Anerkennung des Glaubensbekenntnis auf keinen Fall als Maßstab für christlichen Glauben gelten könne, entscheidend sei vielmehr, getauft zu sein und die Kompetenz oder wenigstens den Willen zu besitzen, in einem Gremium mitzuarbeiten oder es zu leiten.
Der Verdienst der UR-FRÖDS und ihr wichtigstes Anliegen ist es, durch die konsequente und exklusive Beschäftigung mit Vaticanum II der zeitgenössischen evangelischen Theologie neue Impulse zu geben.
Ausgerechnet für den protestantischen Gottesdienst erwarten sich die UR-FRÖDS in der von ihnen begeistert beobachteten angeblichen Umsetzung von SC belebenden frischen Wind: In noch viel zu wenig evangelischen Gemeinden sei das Volk auch körperlich um den Altar versammelt, sondern beschränke sich auf das Stehen und Sitzen in den Bänken.
Zweitwichtigstes Ziel der Arbeit des Bundesteams der UR-FRÖDS ist es, per Mehrheitsbeschluss (und Selbstsuggestion) die objektive Tatsache, dass die Reformation nicht mit Martin Luther begann und auch nicht von Deutschland ausging, zu ändern. Die tiefe Überzeugung, dass jedenfalls das Bundesteam der UR-FRÖDS in Deutschland die Reformation mitzuverantworten habe (an der jedoch alleine die katholische Kirche Schuld trage), führte zur Forderung nach einer kollektiven Bußübung, die "Gemeinsame Mahlfeier" genannt wird.
Die UR-FRÖDS engagieren sich ganz besonders stark in der Ökumene und gehen in ihren Bestrebungen so weit, römisch-katholische Bischöfe sowie hin und wieder sogar den Papst anzuerkennen, was bei einigen anderen evangelischen Kirchen für Befremden gesorgt und ihre Aufnahme in den Dachverband der Evangelischen Landeskirchen bisher wohl vereitelt hat.
Unüblich scheint jedoch, dass offenbar selbst von ordentlichen Protestanten die sogenannte gemeinsame Mahlfeier mit den UR-FRÖDS verweigert wird, ein Rückschluss, der sich aus der Forderung der UR-FRÖDS nach der Gemeinsamen Mahlfeier beim nächsten Ökumenischen Kirchentag ziehen lässt.
Die Uniert-Refomierten (von Spöttern auch "die Uninformierten" genannt), bilden eine kirchliche Gemeinschaft zwischen allen konfessionellen Stühlen.
Zu ihren prominentesten Mitgliedern zählen Hans Küng und Eugen Drewermann, ein Umstand, der bei einigen Theologen zu der Frage geführt hat, ob es sich bei den UR-FRÖDS überhaupt um eine christliche Gemeinschaft auf der Basis des Apostolischen Glaubensbekenntnisses handle. Andere Wissenschaftler vertreten dagegen die Auffassung, dass die Anerkennung des Glaubensbekenntnis auf keinen Fall als Maßstab für christlichen Glauben gelten könne, entscheidend sei vielmehr, getauft zu sein und die Kompetenz oder wenigstens den Willen zu besitzen, in einem Gremium mitzuarbeiten oder es zu leiten.
ElsaLaska - 21. Sep, 17:11
Nicht witzig!
Leider ist das Thema an sich zu ernst; aber über diese tragischen Gestalten à la Küng und Drewermann kann man eigentlich nur mehr lachen