Vorschau auf die Oktoberthemen des VATICAN-Magazin.
Guido Horst gibt uns heute wieder einen appetizer resp. aperitivo auf die Themen des Oktoberheftes, das sich bereits in der Post und auf dem Weg zu den Abonnenten befindet. Ab 14. Oktober sollte es auch wieder im Bahnhofsbuchhandel erhältlich bzw. beim Zeitschriftenhändler, wenn nicht vorrätig, so bestellbar sein:
>>"Da hat es einer gewagt, eine über siebenhundert Seiten lange Biografie zu schreiben – über niemand Geringeren als Jesus Christus. Peter Seewald ist als Autor der beiden Interview-Bücher mit Kardinal Joseph Ratzinger bekannt („Salz der Erde“ und „Gott und die Welt“) – doch jetzt hat er nach den Sternen gegriffen. Sieben Jahre hat er an dem Mammut-Projekt geschrieben. Und im Exklusiv-Interview mit dem VATICAN-magazin gibt der Journalist und Bestseller-Autor offen und ehrlich zu, wie man sich bei so etwas fühlt. Über eines ist er sich heute sicher: Dass das Evangelium die größte Geschichte aller Zeiten enthält. Und noch etwas ist ihm in die Knochen gefahren: Dass alles wahr sein könnte, was in den Evangelien steht.
Wie immer ist die neue Ausgabe des VATICAN-magazins ein bunt gemischter Cocktail: Die deutsche Kirchensteuer ist angezählt, vermutet mal Alexander Kissler. Die deutsche Kirche hat sich auf einen Streit mit dem Freiburger Kirchenrechtler Hartmut Zapp eingelassen, der zwar aus der deutschen Körperschaft des öffentlichen Rechts „Katholische Kirche“ ausgetreten ist, aber als auf ewig Getaufter in seiner Kirche bleiben will. Ein Freiburger Gericht hat dem Rebellen jetzt erst einmal Recht gegeben. Geht das so weiter, dann „Gute Nacht Marie“.
Auch wird der geheimnisvolle Rückzugsort Kardinal Ratzingers und der engsten Mitarbeiter des jetzigen Papstes enthüllt: Eine Benediktinerinnen-Abtei in der Toskana. Die Reihe „Das Wunder der Berufung“ führt diesmal in die peruanischen Anden und die Debatten-Reihe „Disputa“ zeichnet den turbulenten Weg der Habilitationsschrift des jungen Theologen Joseph Ratzinger über den heiligen Bonaventura nach: Ein Drama in vier Akten.
Auch die Diskussion über den Zustand des katholischen Journalismus geht im neuen Heft weiter, diesmal wieder zum Verlust der Deutungshoheit durch die kirchenoffiziellen Medien auf den katholischen Seiten im Internet. Und über das Leben der letzten Christen in Jerusalem zwischen Abrissbaggern und Mauerfluchten berichtet Johannes Zang. Dass es diesmal die Punk-Sängerin Nina Hagen war, die die berühmten zehn Fragen an Papst Benedikt stellen wollte, hat sich mittlerweile schon herumgesprochen. Aber noch vieles mehr ist im neuen VATICAN-magazin nachzulesen - nicht zuletzt, wie sich die Machtverhältnisse im vatikanischen Staatssekretariat im vergangenen Sommer schlagartig geändert haben."<<
Und nein, Guido Horst würde nie, auch nicht in der Vorschau, verraten, in welchem römischen Lokal diesmal die Redaktionskonferenz zu Mittag gegessen hat. Ein bisschen Spannung muss schließlich sein!
[Homepage des Vatican-Magazin mit Bestellmöglichkeit für Probehefte]
>>"Da hat es einer gewagt, eine über siebenhundert Seiten lange Biografie zu schreiben – über niemand Geringeren als Jesus Christus. Peter Seewald ist als Autor der beiden Interview-Bücher mit Kardinal Joseph Ratzinger bekannt („Salz der Erde“ und „Gott und die Welt“) – doch jetzt hat er nach den Sternen gegriffen. Sieben Jahre hat er an dem Mammut-Projekt geschrieben. Und im Exklusiv-Interview mit dem VATICAN-magazin gibt der Journalist und Bestseller-Autor offen und ehrlich zu, wie man sich bei so etwas fühlt. Über eines ist er sich heute sicher: Dass das Evangelium die größte Geschichte aller Zeiten enthält. Und noch etwas ist ihm in die Knochen gefahren: Dass alles wahr sein könnte, was in den Evangelien steht.
Wie immer ist die neue Ausgabe des VATICAN-magazins ein bunt gemischter Cocktail: Die deutsche Kirchensteuer ist angezählt, vermutet mal Alexander Kissler. Die deutsche Kirche hat sich auf einen Streit mit dem Freiburger Kirchenrechtler Hartmut Zapp eingelassen, der zwar aus der deutschen Körperschaft des öffentlichen Rechts „Katholische Kirche“ ausgetreten ist, aber als auf ewig Getaufter in seiner Kirche bleiben will. Ein Freiburger Gericht hat dem Rebellen jetzt erst einmal Recht gegeben. Geht das so weiter, dann „Gute Nacht Marie“.
Auch wird der geheimnisvolle Rückzugsort Kardinal Ratzingers und der engsten Mitarbeiter des jetzigen Papstes enthüllt: Eine Benediktinerinnen-Abtei in der Toskana. Die Reihe „Das Wunder der Berufung“ führt diesmal in die peruanischen Anden und die Debatten-Reihe „Disputa“ zeichnet den turbulenten Weg der Habilitationsschrift des jungen Theologen Joseph Ratzinger über den heiligen Bonaventura nach: Ein Drama in vier Akten.
Auch die Diskussion über den Zustand des katholischen Journalismus geht im neuen Heft weiter, diesmal wieder zum Verlust der Deutungshoheit durch die kirchenoffiziellen Medien auf den katholischen Seiten im Internet. Und über das Leben der letzten Christen in Jerusalem zwischen Abrissbaggern und Mauerfluchten berichtet Johannes Zang. Dass es diesmal die Punk-Sängerin Nina Hagen war, die die berühmten zehn Fragen an Papst Benedikt stellen wollte, hat sich mittlerweile schon herumgesprochen. Aber noch vieles mehr ist im neuen VATICAN-magazin nachzulesen - nicht zuletzt, wie sich die Machtverhältnisse im vatikanischen Staatssekretariat im vergangenen Sommer schlagartig geändert haben."<<
Und nein, Guido Horst würde nie, auch nicht in der Vorschau, verraten, in welchem römischen Lokal diesmal die Redaktionskonferenz zu Mittag gegessen hat. Ein bisschen Spannung muss schließlich sein!
[Homepage des Vatican-Magazin mit Bestellmöglichkeit für Probehefte]
ElsaLaska - 7. Okt, 15:29
Lieber Herr Bürger,
Das mit dem Newsletter könnte man aber anregen. Eine gute Idee.
Liebe Grüße
Elsa