Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

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Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

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"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

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"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

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"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Erst 387473 Unterschriften für die Manhattan Declaration?

Das kann nicht sein! Das ist noch zu wenig!

Die Manhattan Declaration ist eine ökumenische Initiative von orthodoxen, katholischen und evangelikalen Christen und sie treten ein für

1. Die Heiligkeit des menschlichen Lebens
2. Die Würde der Ehe als einen Bund zwischen Mann und Frau
3. Das Recht auf Gewissens- und Religionsfreiheit

Der Text auf der HP ist Englisch, aber es gibt eine deutsche Fassung (wobei ich die jetzt nicht verglichen habe, ich vertraue einfach darauf, dass es eine korrekte Übersetzung ist, wenn die URL lautet www.ethikinstitut.de :-)
Die Manhattan Declaration ist ein eindrucksvolles Zeugnis für christliche Werte, für unsere kulturellen Errungenschaften, die ohne Christen oftmals gar nicht möglich geworden wären, für eine konsequente Ethik, die glasklar und ganz einfach auf einigen wenigen Prinzipien beruht - und somit schlicht wahr ist.
Wer dieses Manifest unterschreiben möchte, kann dies online tun.
387473 Unterschriften mit Stand von heute sind ZU WENIG!
Inge Lütt (Gast) - 16. Jan, 17:09

Da das Manifest nun einmal ...

... formuliert ist, wie es ist, verzichten die Manifestierenden wohl gerne auf meine Unterstützung.

susi (Gast) - 16. Jan, 18:19

Die Wahrheit...

Die Wahrheit ist die Wahrheit ist die Wahrheit.... Worauf es ankommt ist mein Leben, das ist mein "Declaration".
Johannes (Gast) - 16. Jan, 21:21

???

Wie ist es denn formuliert, sodaß die Manifestiernden auf deine Unterstützung verzichten? Es ist ein bißchen amerikazentrisch, aber was ist sonsst daran zu kritisieren?
Inge Lütt (Gast) - 17. Jan, 00:36

wie formuliert?

ät Johannes

Es ist nicht der Amerikazentrismus, sondern beim Punkt "Ehe" diese Formulierung:
"Wir räumen ein, dass manche Menschen eine Neigung zu homosexuellen und wechselnden Beziehungen und Praktiken haben, so wie es andere Menschen gibt, die zu anderen Formen unsittlichen Verhaltens neigen."

Danke. Für den Fall, dass ich etwas genauer werden soll:

Gut, ich bin ein bisschen überrascht, dass im dritten Jahrtausend es immer noch eine ziemlich selbstverständliche Annahme zu sein scheint, die Neigung zu wechselnden Beziehungen sej automatisch bei Homosexualität mitgebucht. Aber das ist für mich zwar verletztend, jedoch nicht der Punkt, der mir das Unterschreiben des Manifestes unmöglich macht.

Ich verstehe mich als katholisch aufgewachsene Christin, deren Glauben sich leider nur bedingt mit der aktuellen Lehrmeinung der römisch-katholischen Kirche deckt.

So konzentriere ich mich nicht in der paulinischen Tradition, die die Frau als Abglanz des Mannes sieht, auf den Schöpfungsbericht, in dem der Mann "bevorzugt" wird. Ich glaube vielmehr, dass Gott den Menschen als Mann und Frau schuf.

Das bedeutet für mich eben nicht, dass es genau zwei Geschlechter gibt, von denen es jeweils eines Exemplars bedarf um eine Gott gefällige Ehe zu führen. Ich glaube, dass nach Gottes Willen in jedem Menschen weibliche und männliche Anteile liegen. Und ich glaube, dass erst diese Kombination den ganzen Menschen ergibt. Und ja, auch eine homosexuelle Partnerschaft kann - in meinen Augen - Gott gefallen, wenn sie unter anderem gegenseitige Achtung und Ehrung bedeutet.
Johannes (Gast) - 17. Jan, 19:17

Ät Inge

wird der Mann in der Schöpfungsgeschichte bevorzugt? Es heißt doch als Mann und Frau schuf er ihn - den Menschen. Und die Sache mit dem Abglanz. (Epheser 5 22 ff) Schwierig, indeed. Dennoch haben wir bei unserer kirchlichen Hochzeit den Pfarrer darum gebeten, genau diese Lesung zu halten, die mehr als tausend Jahren bei allen kirchlichen Trauungen gehalten wurde. Die Lesung beginnt aber mit den Worten - die meistens nicht mitgelesen wird - Hypotassomenoi allelois en Phobo Theou - unterwerft Euch einander in der Furcht Gottes. Gleich zu sein und doch nicht gleich, ich glaube daß das heute niemand mehr versteht, denn wir haben verlernt in den Paradoxa des katholischen Glaubens zu leben.
Ich weiß nicht, ob Du die Lebensrealität von Schwulen kennst. Ich kenne Sie sehr gut. Wo nicht - der Kinder wegen - lebenslange Treue erwartet wird, wird sie auch nicht gelebt. Ein Theoretiker der sexuellen Revolution - Reimut Reiche - hat sich in späteren Jahren über die Homosexualisierung der Gesellschaft beklagt. Er meinte damit, daß auch Menschen "wie Homosexuelle" leben, die keine Homosexuellen sind. Sicher könnten rein theoretisch Homosexuelle leben wie treue Eheleute - sie tun es aber nicht. Denn Treue ergibt keinen Sinn.
nerone (Gast) - 18. Jan, 00:28

Was mir dazu einfiel, als ich die Deklaration und Inges Einlassung las...

Ich empfinde Inges Argument als durchaus stringent. Ich könnte es nicht besser formulieren. Ich kenne auch so manche Lebensrealität. Nun unterscheidet sich die zwischen homosexuellen und heterosexuellen Paaren kaum (nach meiner Lebensrealität). Offensichtlich auch nicht im Wunsch nach Familiengründung, Ehe, Elternschaft, etc. Mir erscheint es eben auch andersherum ein Schuh daraus zu werden, nämlich dass sich homosexuelle Lebensentwürfe verbürgerlichen.
Ich halte die Sichtweise der Konservativen hier reduktionistisch. Sie betont Lustbezug und die Sexualität der einen Gruppe, während die andere für gesellschaftliche Werte und Moral stehen soll. Ich kann weder in meinem Umfeld bestätigen, dass die Christen Ihre Ehen besser Schützen können vor dem Verschleiß des Lebens, noch das katholische Priester sich vor sexuellen Obsessionen, die sie an Schutzbefohlenen auslassen, schützen könnten. Würde ich der Logik folgen: Schwule leben unzüchtig, also sind Menschen die unzüchtig leben schwul (sprich:verschwult), welche (ebenso unzulässigen) Schlüsse ließen sich dann in Umkehrung aus der gehäuften Berichterstattung übergriffiger Priester ziehen?
Ich fürchte der Konservativismus erstickt über kurz oder lang an seinen Feindbildern. Er zeigt mit Vorliebe mit ausgestrecktem Finger auf andere um die Ursachen eines Verfalls von Sitten und Moral anzuprangern.

"Gleich zu sein und doch nicht gleich, ich glaube daß das heute niemand mehr versteht, denn wir haben verlernt in den Paradoxa des katholischen Glaubens zu leben." Was diesen Satz angeht, so klingt das in meinen Ohren nach, als ginge es genau darum. Gleich sein und doch nicht gleich kann doch auch verstanden werden als Unterscheidung in derVeranlagung hinsichtlich geschlechtlicher Liebe.

Also ich muss ehrlich sagen, als heterosexueller Familienvater habe ich keine Angst vor homosexuellen Partnerschaften und ich kenne auch homosexuelle Paare denen eine Elternschaft gut stünde.
"Die hervorragende Bedeutung der Ehe als Ureinrichtung, die Gesundheit, Bildung und Wohl aller Mitglieder einer Gesellschaft gewährt, wird durch unermessliche menschliche Erfahrung untermauert. Wo die Ehe in Ehren gehalten wird, wo die „Ehekultur“ gedeiht, ziehen alle einen Nutzen daraus: die Eheleute selbst, die Kinder, die Gemeinschaften und Gesellschaften, in denen sie leben." - steht in der Deklaration.
Nun, ich bin überzeugt, dass diese "unermessliche menschliche Erfahrung" gerade jene homosexuellen Paare , die genau auf jene Erfahrung in ihren eigenen Herkunftsfamilien machen durften dazu veranlasst zu Heiraten oder Elternschaft anzunehmen. Man würde quasi die "verruchte" Community kolonialisieren... das wäre doch was!
Und den Passus zur Religionsfreiheit?
Nun das scheint tatsächlich ein eher amerikanisches Problem zu sein. Allein schon dieses Bedürfnis nach einem Puffer zwischen Staat und Gesellschaft (nicht unerheblich, dass die Forderung jetzt von der konservativen amerikanischen Glaubensbrüdern formuliert wird, in der Nach-Bush-Zeit).
Andererseits versteh ich das Problem, welchem wohl Institutionen in Amerika ausgesetzt sind, die mit Klagen wegen Diskriminierung etc. rechnen müssen, wenn sie entgegen ihren Glauben (egal wie man dazu steht) handeln müssten. So ich von Ihrer Handlung nicht beeinträchtigt werden will in meinem Tun, so sollen sie auch nach ihrem Gewissen entscheiden dürfen (ob sie Abtreiben, Schwule segnen, etc.) (Ich bin nur froh, dass es nicht die Kirchen sind die Gesetze machen.)
Inge Lütt (Gast) - 18. Jan, 03:17

sone und sone und solche auch

Uns gegenseitig mit unserer Lebenserfahrung argumentativ zu winken, ist vermutlich nicht nur im Fall von wie auch immer zusammengesetzten homosexuellen Paaren problematisch: Es gibt doch überall die sprichwörtlichen Sone und sone und solchene.

Ich streite nicht ab, dass es Menschen gibt, die schnelle Befriedigung ihrer Lust einem tatsächlichen, auf Dauer angelegten Einlassen auf ein Gegenüber - wes Geschlechts beide Beteiligten nun auch immer sein mögen - vorziehen.

Und tatsächlich, bei männlichen Homosexuellen scheint diese Haltung weiter verbreitet zu sein als bei männlichen Heterosexuellen. Könnte es allerdings nicht sein, dass die Sache anders aussähe, wäre die gesellschaftliche Kultur nicht so gestaltet, dass ein homosexuelles Paar immer wieder Grenzen erlebt, die es für ein heterosexuelles Paar gar nicht gibt?

Gesellschaftlichen Druck gemeinsam auszuhalten, das ist ja nicht unbedingt einer der allerersten Gründe, warum sich ein Paar findet - und zusammenbleibt. Das Scheitern an und unter diesem Druck erleb(t)en auch viele heterosexuelle Paare.

Wenn ich das Manifest richtig verstehe, geht es ja unter anderem auch darum, die Ehe als traditionelle Form der heterosexuellen Partnerschaft wieder zu stärken. Würde die Gesellschaft keinen Druck ausüben auf diese Partnerschaft, wäre ein Aufruf, die Ehe zu schützen, notwendig?

*

Kurzfassung:
1) Ja, es gibt sie, die Menschen, die lieber ihrem Momentanvergnügen leben als sich auf Dauer auf andere Menschen in deren Gesamtheit einzulassen.

2) Gesellschaftlicher Druck verhindert oft das Zusammenbleiben. Auch die größte Liebe schützt nicht unbedingt gegen das allmähliche Zermürben.

3) Beide Punkte gelten - meiner Meinung nach - unabhängig von der sexuellen Orientierung.
ElsaLaska - 19. Jan, 22:53

Liebe Inge,

>>Ich verstehe mich als katholisch aufgewachsene Christin, deren Glauben sich leider nur bedingt mit der aktuellen Lehrmeinung der römisch-katholischen Kirche deckt.<<
Bitte sei mir nicht böse, es geht mir nicht darum, deine Überzeugung zu degradieren oder dich oder Anderslebende und Denkende anzugreifen.#
Aber das, was du die "aktuelle Lehrmeinung" der kath. Kirche nennst, hat vor Gott schon seit 6000 Jahren Bestand, nämlich ab dem Zeitpunkt der Vernichtung von Sodom und Gomorrha. Das kann einem wurscht sein, wenn man mit Gott nichts am Hut hat. Und das ist auch total okay und in Ordnung für mich. Aber den Anspruch zu erheben, an Gott zu glauben, schließt nun mal leider gewisse Dinge, die von vorne bis hinten in seinem geoffenbarten Wort niedergelegt sind, mit ein.
Mir wäre es, da kannst du sicher sein, auch lieber, es wäre anders.
Maria Magdalena (Gast) - 19. Jan, 02:41

Warum sollte ich das unterschreiben?

Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum ein nicht-Amerikaner diesen Text unterschreiben sollte. Dieser Text ist von Amerikanern für Amerikaner geschrieben. "we are especially troubled that in our nation ..." Nee, echt nicht. Das ist nicht "my nation" und wird es auch nie werden, wenn ich es irgendwie verhindern kann.

ElsaLaska - 19. Jan, 09:16

Das ist ja ein hochinteressantes

Argument. Wenn demnächst Christen in China oder Afrika für christliche Werte eintreten möchten, dann unterschreibst du auch nicht, wenn sie auf ihr Land referieren, mit der Begründung, du möchtest keine Zustände wie in Afrika oder China haben, wenn du es verhindern kannst.
Das ist ja unheimlich schlagend ... Echtmal.

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