Skandal des Tages.
Circa ein Jahr Lektüre des (zugegeben nicht mal hinreichend, geschweige denn ausreichend frommen) Nacht(b)reviers, reicht mittlerweile schon aus, um aus überzeugten Atheisten Christenfreunde zu machen. Beweis ist der Auszug aus einer Lesermail. (Autorisierte Fassung mit Genehmigung des Senders, selbstverständlich.)
>>Ein Wunder ist ja auch, dass es die Kirche oder das Christentum schon seit fast 2000 Jahren gibt und wie es sich trotz großer Konkurrenz in der Welt verbreiten konnte. Zwar erst langsam, aber relativ friedlich im Vergleich z.B. mit der Verbreitung des Islams im 7. Jahrhundert. 2000 Jahre trotz aller menschlichen Verfehlungen! Dem Christentum ist es gelungen ein Weltreich wie Rom "geistig" zu besiegen, Intellektuelle zu bekehren und arme Menschen an sich zu binden. Juden, Heiden und andere ethnische Gruppen konvertierten [trotz der z.T. schwierigen und blutigen Missionsgeschichte] in Massen. Es war für Frauen, Männer ja ganze Familien und Völker attraktiv. Diese Kirche brachte große Gelehrte, Geistliche, Philosophen und Wissenschaftler hervor, die für die Identität der 'Westlichen Welt' verantwortlich sind. Sie ist, bzw. kann sein, das Haus für Heilige, Sünder, Intellektuelle, Ungebildete, Reiche, Arme, Kranke, ja für jeden Menschen. Das Christentum hat eine Lehre, welche den Menschen insgesamt ernst nimmt, seine Würde verteidigt, sein Herz sowie seinen Kopf gewinnen möchte und ihn zu Gott und zum Heil führen will, obwohl die Menschen es eig. häufig nicht verdienen Dabei werden die Menschen nicht, wie von vielen Individuen oder Ideologien, auf etwas reduziert oder in freie und unfreie Leute eingeteilt...Und was machen wir heute in der "aufgeklärten" Westlichen Gesellschaft: Richtig! Wir pflegen lustig unsere Kulturvergessenheit und machen uns gewissenlos zum Sklaven von kurzfristigen Trends.<<
Überflüssig anzumerken, dass der Papst schon seit Monaten dazu SCHWEIGT.
>>Ein Wunder ist ja auch, dass es die Kirche oder das Christentum schon seit fast 2000 Jahren gibt und wie es sich trotz großer Konkurrenz in der Welt verbreiten konnte. Zwar erst langsam, aber relativ friedlich im Vergleich z.B. mit der Verbreitung des Islams im 7. Jahrhundert. 2000 Jahre trotz aller menschlichen Verfehlungen! Dem Christentum ist es gelungen ein Weltreich wie Rom "geistig" zu besiegen, Intellektuelle zu bekehren und arme Menschen an sich zu binden. Juden, Heiden und andere ethnische Gruppen konvertierten [trotz der z.T. schwierigen und blutigen Missionsgeschichte] in Massen. Es war für Frauen, Männer ja ganze Familien und Völker attraktiv. Diese Kirche brachte große Gelehrte, Geistliche, Philosophen und Wissenschaftler hervor, die für die Identität der 'Westlichen Welt' verantwortlich sind. Sie ist, bzw. kann sein, das Haus für Heilige, Sünder, Intellektuelle, Ungebildete, Reiche, Arme, Kranke, ja für jeden Menschen. Das Christentum hat eine Lehre, welche den Menschen insgesamt ernst nimmt, seine Würde verteidigt, sein Herz sowie seinen Kopf gewinnen möchte und ihn zu Gott und zum Heil führen will, obwohl die Menschen es eig. häufig nicht verdienen Dabei werden die Menschen nicht, wie von vielen Individuen oder Ideologien, auf etwas reduziert oder in freie und unfreie Leute eingeteilt...Und was machen wir heute in der "aufgeklärten" Westlichen Gesellschaft: Richtig! Wir pflegen lustig unsere Kulturvergessenheit und machen uns gewissenlos zum Sklaven von kurzfristigen Trends.<<
Überflüssig anzumerken, dass der Papst schon seit Monaten dazu SCHWEIGT.
ElsaLaska - 21. Mär, 00:18
*schwärm*