Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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>>"Es ist eine Erleichterung", sagt auch Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutsche Katholiken.

Da stellt sich die Frage: Erleichterung worüber? Dass man endlich jemanden vom Hals hat, der wegen seiner losen Zunge und erzkonservativen Haltung schon lange als Belastung empfunden wurde? Oder Erleichterung über ein Friedenszeichen an die aufgebrachte Öffentlichkeit, die seit Ausbruch der Missbrauchskrise nach personellen Konsequenzen verlangt? <<

fragt Jan Fleischhauer in einem bemerkenswerten Kommentar auf SpOn. Link via kath.net zu haben.

Wie auch immer man zu dem Rücktrittsgesuch von Bischof Mixa steht, ich neige dazu, es positiv zu beurteilen für seine eigene Person, für ihn persönlich und seinen weiteren geistigen Weg, negativ aber hinsichtlich der Umstände, die dazu beigetragen haben - und zu denen er seinen Teil beigetragen hat, eins aber ist für mich deutlich sichtbar: Die deutsche Kirche ist in einem katastrophalen Zustand.
Nicht, weil wir diese unerträglichen und abscheulichen Vorfälle in den Reihen von Priestern und Laien zu beklagen haben, das wäre schon schlimm genug, ist aber, und es tut mir weh, es sagen zu müssen, business as usual schon immer gewesen, seit die Christen gegen den schlimmsten Feind, die Sünde, ankämpfen. Die Kirchengeschichte ist voll von Dokumenten, die belegen, dass große Heilige und engagierte und entschlossene Reformatoren wie der Hl. Petrus Damiani etwa, alles daran setzten, um dieser Plage Herr zu werden - eine Plage übrigens, die heute unter dem Motto "sexuelle Selbstverwirklichung" außerhalb der Kirche zum Menschenrecht ernannt worden ist.
Natürlich hat jeder Mensch ein Recht auf eine freie und selbstbestimmte Sexualität!
Also eben dann auch homosexuelle Priester, die junge, ihnen anvertraute Männer im Teenalter verführen oder heterosexuelle Priester, die sich an kleinen Mädchen ausleben möchten? Oder Lehrer an der Odenwaldschule, die sich einbilden mochten, dass ja schließlich auch kleine Kinder ein Recht auf - ja eben! sexuelle Selbstverwirklichung haben müssten?
Daran sieht man bereits, dass es mit der sexuellen Selbstverwirklichung ganz alleine einfach auch nicht hinhaut, sonst läuft was ganz gewaltig schief. Darum ist der Ruf nach mehr sexueller Selbstverwirklichung innerhalb der Kirche auch so idiotisch, und diese herzliche Grußadresse geht an Pater Mertes, SJ.
Aber ich wollte ja keine Sexthemen mehr abhandeln auf diesem Blog. So viel zu guten Vorsätzen.
Nein, der Zustand der deutschen Kirche ist deshalb so unglaublich deprimierend, weil sie, anstatt nun einfach konsequent die Missbrauchsfälle aufzuarbeiten und anzugehen - dabei stur den Blick auf den HERRN gerichtet und nicht etwa auf die Welt - Benedikt macht das übrigens gerade sehr gut vor - dieser Welt auch noch Opfer bringt. Die Welt aber ist nicht Gott, sie ist ein Götze.
Daneben hat es mich irritiert zu sehen, wie Amtskollegen und einfache Katholiken mit einem Mitbruder umgehen, der in schwere, natürlich immer auch geistliche, Bedrängnis geraten ist.
Soweit ich Christentum verstanden habe, und ich lerne immer noch dazu, bedeutet es für einen Christen, einem anderen in einer Zeit der schweren Prüfung liebevoll beizustehen. Das bedeutet nicht, dass ich seine Handlungen gutheißen muss, es bedeutet aber auch nicht, dass ich von ihm eine reaktive Handlung zu fordern habe, sondern es bedeutet schlicht und ergreifend, dass ich ihn bestärke und zu ihm stehe, während er nach seiner persönlichen Wahrhaftigkeit sucht und dabei ist, den Willen Gottes in dieser Sache zu ergründen.
Diese Differenzierung ist mir sehr wichtig!
Es bedeutet schlicht - Solidarität. Und da haben die protestantischen Kollegen von Frau Käßmann uns allerdings ein gutes Beispiel gezeigt in ihrem Verhalten, als diese in einer persönlichen Zeit der Prüfung war.
Mein Bruder ist mir niemals eine Last, sondern einer trage die des anderen - (er muss es ja wirklich nicht immer mit heiterer Miene tun)! Wer anders denkt, lebt nicht den biblischen Glauben! Und diese Grußadresse ging an Herrn Alois Glück, von dem ich mir heute in einer Art Alptraumvision alle möglichen unmöglichen Kommentare zum Falle eines Papstrücktrittes vorgestellt habe.
Denn nach dem Glückschen Kriterium ist unser Papst womöglich ja auch für ihn eine Last, auch gegen ihn gibt es hinreichende - rein quantitativ verstanden! - und hinreichend absurde Vorwürfe aus der Presse. Und schließlich: Auch Glück könnte das Pech haben, einmal für andere zur hinderlichen Last zu werden.
Ich wünsche ihm von Herzen, dass er dann Menschen hat, die ihm solidarisch und brüderlich beistehen, wie es sich eigentlich gehört und selbst unter Nichtchristen öfter die Regel ist als mittlerweile bei uns selbst.
steppenhund - 22. Apr, 22:46

Häme ist nicht angebracht

Es ist so. Die Angriffe der Presse waren nicht fein. Sie haben sich aber auf eine sehr starke Sprechweise von Bischof Mixa eingeschossen, der sich - und da war er durch sich oder andere schlecht beraten - in der Verteidigung so wie auch sonst äußerst aggressiv gezeigt hat.
Für mich ist die Frage nicht, ob er sich etwas zuschulden kommen hat lassen. Für mich war kennzeichnend, wie er mit Anschuldigungen umgegangen ist, als es noch nicht klar war, dass die "Feinde" (Anfeindungen ausstoßende Presse) damit durchkommen würden.
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Szenenwechsel. Vor einigen - mittlerweile - Jahrzehnten gab es in Österreich einen vollkommen "unchristlichen" Skandal. Die Lucona-Affaire. Viele Politiker nahmen damals die Rolle der Vertuscher ein. Der Journalist wurde beschimpft und sein Leben schwer gemacht. Schlußendlich gab es aber einen Prozess und der Beschuldigte Proksch wurde wegen sechsfachen Totschlags oder Mordes (genau weiß ich das jetzt nicht mehr) verurteilt und starb später im Gefängnis. Es war die Nachhaltigkeit zweier Journalisten, einer davon bei einem linken Medium, die solange bohrten, bis auf einmal das Verbrechen offenkundig war. Es ging um einen ganz läppischen Versicherungsbetrug. Dass man die Mannschaft gleich mit absaufen ließ, ging als collateral damage durch.
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Zurück zur Kirche. Mag sein, dass es sich um einen Angriff auf den Papst und die Katholische Kirche handelt. Die bösen Medien haben ja nichts besseres zu tun. Vielleicht ist einfach der Vulkan zu spät ausgebrochen, sonst hätte man nicht soviel Aufsehen erregen können. Aber ich halte fest, dass die Behandlung der Vorwürfe falsch gehandhabt wurde. Wenn jemand wie Bischof Mixa dann noch forsche Sprüche setzt, darf er sich nicht wundern, dass man sich auf ihn besonders einschießt.
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Im deutschen Fernsehen habe ich vor etwas mehr als einem Monat ein Interview mit ihm gesehen. Dieses Interview war von der Körper- bzw. Gesichtssprache sehr aufschlußreich. Er wusste, dass er lügt. Es war auch sichtbar, dass er darunter gelitten haben muss. Ja aber das geht halt nicht, wenn man gleichzeitig die moralische Autorität darstellen will.
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Ich freue mich nicht darüber, dass er jetzt resigniert hat, obwohl ich glaube, dass er der damit der Katholischen Kirche in Deutschland einen Dienst erweist. Aber was gehen mich die Deutschen Katholiken an. Für mich teilt sich der Katholizismus in Deutschland auf folgende Art mit:
Kevelaer - Andacht, Wallfahrt, Bescheidenheit und Gläubigkeit, die sich selbst in der städtischen Architektur niederschlägt.
Würzburg - Macht, Niederschlagung anderer Gruppierungen, Prunk und Protz. Die Figuren auf der Brücke in Würzburg erwecken in mir eigenartigerweise Abscheu.
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Und so sehe ich auch die Trennung: einerseits eine Gemeinde, die sich in einem gemeinsamen Glauben findet, andererseits die Verteidigung und der Ausbau einer Macht, bei der die einfachen Personen mit Hinweis auf Glaubenssätze mundtot gemacht werden.
Bischof Mixa ist für mich ein Vertreter der letzteren Gruppe. Und er ist kein Märtyrer. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Mit Worten kann man noch mehr Gewalt ausstreuen als mit Taten. Und das hat er getan. Zitate erspare ich mir hier lieber.

Yiska (Gast) - 23. Apr, 10:06

Was mich im Zusammenhang mit der »Affäre Mixa« beschäftigt, ist die Frage, ob die, die ihn so vehement verteidigen, das auch getan hätte, wäre er nicht so profiliert und »konservativ« gewesen. Ich werde den Verdacht nicht los, das dann nicht so viel die Rede gewesen wäre von Solidarität etc. (ohne damit jetzt Dich persönlich zu meinen, Elsa!). Anders herum ist es natürlich genauso wahr, wie Mixa von der Presse behandelt wird, liegt zu einem guten Teil auch daran, daß seine Ansichten den Mainstream immer schon nicht gepaßt haben. Man möge sich als Gedankenspiel einfach mal vorstellen, daß gegen unseren Offenen-Brief-Verfasser (ich weiß, sehr extremes Beispiel – nehmen wir vielleicht lieber Kardinal Lehmann, Mixa- und Lehmann-Fans sind wohl auch komplementär verteilt) ähnliche Vorwürfe laut geworden wären. Oder gerne auch A. Glück, der Gelder des ZdK veruntreut… Da wäre die schlimmste Häme wohl nicht von der Presse gekommen.

Jetzt einmal ganz unabhängig davon, was ich persönlich von der Mixa-Affäre halte, ich finde es so unglaublich schade, daß – auch und gerade jetzt in der »Krise« – weithin ein Lager-Denken herrscht, die »guten« vs. die »bösen« Bischöfe, die 68er, die die Sexualmoral haben verlottern lassen, die völlig verklemmten, ewiggestrigen Piusbrüder im Geiste, … und Schuld sind immer die anderen.

Vielleicht täusche ich mich auch, vielleicht hätten die, die Mixa verteidigen, das mit jedem anderen Bischof auch getan. Und auch ich selbst bin ja nicht frei von Lagerdenken, schließlich habe ich auch meine Standpunkte. Ich hoffe es, aber so recht dran glauben kann ich nicht.

Imrahil (Gast) - 23. Apr, 11:00

Also ich habe oben zwar etwas geschrieben, das nach "Lagerdenken" aussieht, aber ich halte keinen unserer deutschen Bischöfe für irgendwie böse! Wollte ich mal klargestellt haben. - Ich meine sogar, daß sich die unterschiedlichen (deutschen) Lager auch im (deutschen) Bischofskollegium in Grenzen widerspiegeln sollten. (Soweit freilich die Lager katholisch sind.) Das heißt natürlich auch, daß die "konservative" Seite eben auch vertreten sein muß. Insofern würde ich dafür plädieren, das Lagerdenken nicht als das größte Übel zu verdammen, sondern in katholischer Toleranz des jeweils anderen Lagers hinzunehmen.

Das große Problem mit Bischofs Mixas Rücktritt, ähnlich übrigens wie mit Pfarrer Wagners Rückzug, besteht mE darin, daß so Präzedenzfälle geschaffen werden und die Öffentlichkeit (wer immer das ist, ich nenne sie mal so) ein Veto- und Dimissionsrecht für sich in Anspruch zu nehmen beginnt, oder das zumindest so scheint. Das halte ich für eine sehr gefährliche Entwicklung; so gefährlich, daß ich mich persönlich zumindest in Gedanken frage, ob es nicht besser wäre, die Lage solange auszusitzen, bis man offenkundig die Handlungsfreiheit wiedergewonnen hat. Das ist aber Geschwätz von einem, der keine Ahnung hat und den zuständigen Verantwortlichen keineswegs dreinreden will.

Was Bischof Mixa an sich getan hat, ist gemäß heutiger Politikermode einen Rücktritt wert (nicht die Watschen, sondern die Öffentlichkeitsarbeit und diese wirtschaftlichen Sachen). Auch muß man an einen Bischof grundsätzlich höhere, nicht niedrigere Forderungen als an einen Politiker stellen. Bloß halte ich auch abgesehen von dieser Präzedenzfall-Problematik diese Mode für falsch und war persönlich auch gegen den Rücktritt von Minister Jung (obwohl ich den Nebeneffekt, daß Kristina Schröder Ursula von der Leyen als Familienministerin nachgefolgt ist, durchaus gut finde) und Landesbischöfin Käßmann.

Eines wundert mich aber schon: Wieso ist denn Bischof Mixa bitte konservativ, und wieso passen seine Ansichten dem Mainstream nicht? Außer vorsichtige Denkbarkeitsäußerungen ist mir bisher nichts bekannt, was diese Etikettierung überhaupt rechtfertigen würde. Im Augsburger Zusammenhang wird Prälat Imkamp als "erzkonservativ" bezeichnet, weil er die Frauenordination ablehnt. Da stimmt doch irgendwas mit dem Richtungsvokabular nicht. (In dem Zusammenhang: ich habe Bischof Mixa anderswo selber als "konservativ" bezeichnet; persönlich ist er es auch wohl; doch revidiere ich das insofern auf ein "als konservativ geltend", als mir tatsächlich nicht viel dezidiert lagermäßig Konservatives von ihm bekannt ist.)
Yiska (Gast) - 23. Apr, 16:25

@Imrahil

Ich hatte das Lagerdenken wirklich auf niemanden konkret bezogen, das war eher ein allgemeiner Eindruck. Im übrigen stimme ich Dir, Imrahil, praktisch vollständig zu. Das Problem mit den Präzedenzfällen sehe ich auch. Im übrigen kann ein Bischof gar nicht zurücktreten, wenn man davon ausgeht, daß er ja quasi mit seiner Diözese verheiratet ist. Das wiederum wird aber durch die Hin- und Herversetzung von Bischöfen von der Kirche selbst aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit verdrängt.

Was den Begriff »konservativ« angeht, würde ich selbst ja in den allermeisten Fällen, in denen damit irgendwelche Personen betitelt werden, eigentlich lieber »ganz normal katholisch« einsetzen, aber in der Öffentlichkeit/bei der Mehrheit der Katholiken gilt das nun einmal regelmäßig schon als (erz-)konservativ. Das ist wohl kaum ernsthaft zu leugnen.
ElsaLaska - 23. Apr, 21:09

Yiska, ich persönlich habe dich richtig verstanden, du hattest es ja lieb erläutert und klar gestellt, dass du damit nicht mich meintest.
Was ich mich aber frage, als Gegenfrage an dich: Wäre Mixa eben nicht Mixa gewesen, hätte diese mediale Verfolgung überhaupt in ihrer ganzen Vehemenz so stattgefunden? Immer wieder lese ich, er hätte sich so verhalten sollen wie der Papstbruder. Nun gut, der Papstbruder wurde aber nicht so massiv angegriffen mit bis zum heutigen Tage nur angeblich vorliegenden eidestattlichen Erklärungen etc. Warum eigentlich nicht?
Stefan (Gast) - 23. Apr, 12:11

Es ist oberpeinlich, wenn auf katholisch.de getitelt wird : "Erleichterung über den Rücktritt Mixas".
Da reibt man sich die Augen!

Das Verhalten der Erzbischöfe Zollitsch und Marx möchte ich aber noch nicht beurteilen. Bischof Mixa zum Rücktritt (oder zur Auszeit) geraten zu haben, kann auch ein Akt brüderlicher Liebe u. Unterstützung gewesen sein - ich möchte es den Eminenzen einfach mal zugute halten, daß sie intern informiert sind und die Lage so vielleicht besser überblicken, als wir das können.

Von der Stimmung im Land bin ich einmal mehr angewidert!
Hier müssen aber die Ursachen genau untersucht werden - es ist aber auch so, daß sich über das Verhalten des Klerus so oder so Unzufriedenheiten und Verständnislosigkeiten angesammelt haben, auch bei den Gemeinden.
Ich würde es aber vorziehen, die Bischöfe und Priester durch Gebet zu unterstützen, anstatt immer den Weg der selbstgerechten, lautstarken Empörung zu wählen.

Ich weiß einfach nicht, was sich speziell in der Diöszese Augsburg getan hat; dennoch bin ich empört darüber, was sich ZdK und diese unsäglichen Gestalten von "Wir sind Kirche" anmaßen.

Woran liegt das alles? Pressehetze usw. sind die eine Seite der Medaille, aber vielleicht hat auch Johannes Paul II. keine besonders glückliche Hand bei Bischofs- und auch Kardinalsernennungen gehabt ...

Ich halte es für äußerst gut, was der Hl. Vater tut - sich auf Christus ausrichten.

Tiberius (Gast) - 23. Apr, 13:11

"... kann auch ein Akt brüderlicher Liebe u. Unterstützung gewesen sein."

... der sich nur durch Zufall nicht im persönlichen Gespräch, sondern über den Umweg einer großen Zeitung übermitteln ließ.
Tiberius (Gast) - 23. Apr, 13:13

@ Elsa: Daniel Deckers scheint seine Berufung gefunden zu haben.
ElsaLaska - 23. Apr, 13:25

Entsetzen in Rom - Paul Badde zu den Vorfällen.
http://www.kath.net/detail.php?id=26474

Stefan (Gast) - 23. Apr, 21:33

Habe gerade noch einmal gelesen, daß die Erzbischöfe mit Bischof Mixa persönlich geredet haben - und eine öffentliche Stellungnahme ließ sich anhand dieses vollkommen hyterischen und unangemessen Rummels sicherlich nicht vermeiden...
Wie gesagt, ob das alles "glücklich" gelaufen ist, wird man wohl erst später beurteilen können.
Ob der Kardinal in Rom, von dem Paul Badde schreibt, hundertprozentig informiert war, kann ich nicht beurteilen. Meine erste Reaktion auf den Rücktritt entsprach allerdings der seinigen.

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cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig. War auch...
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

attenzione

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