Berufe der Kirche im Bistum Speyer.
Anlässlich des Gute-Hirten-Sonntags und dem Gebetstag um Berufungen hat Pfr. Volker Sehy einen Text online gestellt, den ich erst jetzt gesehen habe, der aber ganz aktuell ist.
Es geht um Bewährung und um Berufung. Und ganz nebenbei erfahren wir, was für eine großartige Haltung unsere Jugendlichen in der Kirche derzeit an den Tag legen.
Pfarrer Sehy schreibt im Hinblick auf den Hass und die Aggression, die den jungen Leuten derzeit entgegenschlagen:
>>Wenn ich von Jugendlichen höre, wie sie auf die Angriffe aus ihrer Umgebung, aus Schule oder Freundeskreis oder sogar Familie reagieren, kann ich nur meinen Hut ziehen: Sie schämen sich nicht, haben keine Angst vor der Auseinandersetzung, sondern stellen sich. Sie stellen sich vor ihre Messdiener, die angepöbelt werden. Sie stehen zu ihrer Berufung, selbstbewusst und bescheiden. Sie verteidigen die Kirche gegenüber ungerechten Angriffen - und das ohne Verbissenheit, sondern mit Geist und Witz. Und ganz Kinder ihrer Zeit, nutzen viele von ihnen, darin, völlig selbstverständlich und virtuos die neuen Medien - von Facebook bis Twitter. Sie gehen nicht aus der Stadt heraus, sondern in sie hinein, in die Öffentlichkeit, auf die Marktplätze der Informationsgesellschaft von heute.
Mir machen diese jungen Leute Mut, was die Zukunft unseres Bistums angeht. Denn ich bin sicher: Mit einer solchen Haltung werden sie sich auch bewähren in Zeiten, in denen die Kirche immer mehr zu einer bestenfalls belächelten Minderheit wird.<<
Dem hab ich auch gar nichts hinzuzufügen außer ein großes Dankeschön!
Es geht um Bewährung und um Berufung. Und ganz nebenbei erfahren wir, was für eine großartige Haltung unsere Jugendlichen in der Kirche derzeit an den Tag legen.
Pfarrer Sehy schreibt im Hinblick auf den Hass und die Aggression, die den jungen Leuten derzeit entgegenschlagen:
>>Wenn ich von Jugendlichen höre, wie sie auf die Angriffe aus ihrer Umgebung, aus Schule oder Freundeskreis oder sogar Familie reagieren, kann ich nur meinen Hut ziehen: Sie schämen sich nicht, haben keine Angst vor der Auseinandersetzung, sondern stellen sich. Sie stellen sich vor ihre Messdiener, die angepöbelt werden. Sie stehen zu ihrer Berufung, selbstbewusst und bescheiden. Sie verteidigen die Kirche gegenüber ungerechten Angriffen - und das ohne Verbissenheit, sondern mit Geist und Witz. Und ganz Kinder ihrer Zeit, nutzen viele von ihnen, darin, völlig selbstverständlich und virtuos die neuen Medien - von Facebook bis Twitter. Sie gehen nicht aus der Stadt heraus, sondern in sie hinein, in die Öffentlichkeit, auf die Marktplätze der Informationsgesellschaft von heute.
Mir machen diese jungen Leute Mut, was die Zukunft unseres Bistums angeht. Denn ich bin sicher: Mit einer solchen Haltung werden sie sich auch bewähren in Zeiten, in denen die Kirche immer mehr zu einer bestenfalls belächelten Minderheit wird.<<
Dem hab ich auch gar nichts hinzuzufügen außer ein großes Dankeschön!
ElsaLaska - 30. Apr, 20:52
Achja, hast Du mitbekommen, dass Carsten ab August der Nachfolger von Pfr. Sehy sein wird in der Berufungspastoral?