Father Emanuel Youkhana spricht.
" Ihr in Europa müßt verstehen, daß Eure mangelnde Solidarität mit uns, euren Glaubensbrüdern im Osten, am Ende unser aller Verhängnis sein wird. Ihr müßt verstehen, daß die islamische Welt nicht unterscheidet zwischen den Christen im Osten und dem säkularen Europa. Wenn ihr Mohammed in Karikaturen verspottet, brennen unsere Kirchen. Wenn ihr, wie der Papst in seiner Regensburger Rede, den Islam kritisiert, werden wir dafür angegriffen, verfolgt und getötet. Ob ihr wollt oder nicht, wir sind ein Leib. Und glaubt nicht, daß der militante Islam innehält, wenn er sein Ziel, die Christenheit im Irak zu zerstören, erreicht hat. Im Gegenteil, dies würde nur einen Ansporn bedeuten, im ganzen Orient so zu verfahren! Und auch vor Europa wird er nicht haltmachen, wenn sich dort der Islam immer weiter durchsetzt: heute wir, morgen ihr. Seid nicht taub und hört unsere Warnung."
Seine Worte werden irgendwann Geschichte sein. Ich wollte sie bezeugen, so lange noch Gelegenheit dazu ist.
Seine Worte werden irgendwann Geschichte sein. Ich wollte sie bezeugen, so lange noch Gelegenheit dazu ist.
ElsaLaska - 6. Nov, 00:36
Was können wir tun?
Im Zweifelsfall kämpft die Laizistische Elite Europas lieber gegen die Katholische Kirche als gegen die Islamisierung unsere Kontinents. Hinzu kommt eine wirtschaftliche Abhängigkeit von den Rohölimporten aus dem Nahen Osten, die es opportun erscheinen läßt, die Christen dort um des lieben Mammons willen verrecken zu lassen.
Was können wir vor diesem Hintergrund tun, außer zu beten?
Wir müssen einfach tun, was wir können ...