*grübelt*
PSYOPS ist - soweit ich das verstanden habe - , das Kürzel für "Psychological Operations", also wenn ich es nicht brutal falsch übersetze, psychologische Kriegsführung?
Das Foto, das Major Mariam Al- Mansouri, die erste Kampfjetpilotin der Vereinigten Emirate zeigt, die nun angeblich nicht nur bei Luftangriffen auf die IS-Terrormiliz mitgeflogen ist, sondern sogar das Kommando darüber inne hatte, sei nun ein sehr mächtiges Instrument, das man dem Djihad entgegen setze, so entnehme ich einem Artikel:
>>The story behind the photograph is at it’s core, counter-jihadism at it’s most powerful.<<
Warum ist das so?
>>Many ISIL militants believe they won’t go to heaven if they are killed by a woman; thus they won’t become martyrs. The UK’s Telegraph aptly reported earlier this week:
“These ISIL soldiers apparently believed that if they were killed in battle, they went to paradise as long as they were killed by a man,” he told The New York Post, citing reporters of Kurdish female fighters laughing as they repelled attacks by the extremist group…”
Und warum ist das Foto nun so ein wichtiges Beispiel für psychologische Kriegsführung?
By leading an airborne attack on ISIL and Khorasan targets in Syria – Maj Mansouri is actively countering the online narrative AND messing with the hearts and minds of enemy combatants. This is a exceptional example of PSYOPS in action.<<
Der ganze Artikel ist übertitelt mit "Women - The Achilles Heel of ISIL and Khorasan"
Da ist zum einen der Begriff "Khorasan", den ich hier jetzt im aktuellen Bezug - weil es ein historischer Begriff ist - nicht unterbringen und einordnen kann - was ist damit gemeint? Zum anderen, so gut mir das Foto auch gefällt und so klasse ich die Frau finde - ist psychologische Kriegsführung dann doch so "einfach"? Funktioniert das so?
Und welche Konsequenzen hat das, sofern es wahr ist?
Letztlich, unter dem Aspekt PSYOP - gibt es Major Al-Mansouri überhaupt wirklich? Auch das habe ich mich sogar gefragt.
Frauen - wie übrigens auch Männer - in den Streitkräften haben meinen höchsten Respekt, vor allem wenn es sich, wie bei Major Mariam Al- Mansouri, auch noch um die erste Frau handelt, die so etwas Verrücktes macht wie einen Kampfjet der Vereinigten Arabischen Emirate zu fliegen.
Ich will das gerne ausdrücklich betonen, wenn ich andererseits rein von meinem Gefühl her Schwierigkeiten habe, mir Frauen auf einem Schlachtfeld als Kombattanten vorzustellen. Daran hat insbesondere auch nicht der Film "Die Akte Jane" irgendwas ändern können. Aber sei es wie es sei, persönliche Befindlichkeiten spielen jetzt keine Rolle. Ich frage mich vielmehr, wieso ein Bündnis von mittlerweile 20 Nationen (oder mehr?) es nicht schafft, dieseDrecksäcke Banditen unter Kontrolle zu bekommen.
Und zum zweiten frage ich mich, denn der Gedanke liegt ja jetzt sehr nahe, ob wir jetzt wirklich eine internationale Amazonentruppe dorthin schicken sollen/müssen, um diese Typen das Fürchten zu lehren - überspitzt gesagt.
Das kann es doch wohl auch nicht sein.
Die lachenden Kurdinnen haben mir eigentlich gefallen - vermutlich fühlt es sich auch besser an, eine Waffe nehmen zu können und sich zu verteidigen zu dürfen, also diese Möglichkeit überhaupt zu haben, anstatt sich hilflos und ohne Beistand als Sexsklavinnen von den Terroristen verschachern zu lassen.
Frauen können angeblich, auch ohne tödliche Waffen in der Hand, ziemlich demoralisierend auf kämpfende Männer wirken - ich weiß nicht, ob das historisch gut belegt ist, aber es gibt ja diese Anekdoten von den Germaninnen oder Keltinnen oder Frauen der Pikten, genau weiß ich das nicht mehr, die unter grässlichem Geschrei ihre Männer anfeuerten und ihre Röcke hoben und sich so vor dem Feind entblößten - und ihn damit einschüchterten.
Möglicherweise ist das auch Kolportage, es fiel mir halt gerade dazu ein, während ich über das Thema generell nachdachte.
Das Foto, das Major Mariam Al- Mansouri, die erste Kampfjetpilotin der Vereinigten Emirate zeigt, die nun angeblich nicht nur bei Luftangriffen auf die IS-Terrormiliz mitgeflogen ist, sondern sogar das Kommando darüber inne hatte, sei nun ein sehr mächtiges Instrument, das man dem Djihad entgegen setze, so entnehme ich einem Artikel:
>>The story behind the photograph is at it’s core, counter-jihadism at it’s most powerful.<<
Warum ist das so?
>>Many ISIL militants believe they won’t go to heaven if they are killed by a woman; thus they won’t become martyrs. The UK’s Telegraph aptly reported earlier this week:
“These ISIL soldiers apparently believed that if they were killed in battle, they went to paradise as long as they were killed by a man,” he told The New York Post, citing reporters of Kurdish female fighters laughing as they repelled attacks by the extremist group…”
Und warum ist das Foto nun so ein wichtiges Beispiel für psychologische Kriegsführung?
By leading an airborne attack on ISIL and Khorasan targets in Syria – Maj Mansouri is actively countering the online narrative AND messing with the hearts and minds of enemy combatants. This is a exceptional example of PSYOPS in action.<<
Der ganze Artikel ist übertitelt mit "Women - The Achilles Heel of ISIL and Khorasan"
Da ist zum einen der Begriff "Khorasan", den ich hier jetzt im aktuellen Bezug - weil es ein historischer Begriff ist - nicht unterbringen und einordnen kann - was ist damit gemeint? Zum anderen, so gut mir das Foto auch gefällt und so klasse ich die Frau finde - ist psychologische Kriegsführung dann doch so "einfach"? Funktioniert das so?
Und welche Konsequenzen hat das, sofern es wahr ist?
Letztlich, unter dem Aspekt PSYOP - gibt es Major Al-Mansouri überhaupt wirklich? Auch das habe ich mich sogar gefragt.
Frauen - wie übrigens auch Männer - in den Streitkräften haben meinen höchsten Respekt, vor allem wenn es sich, wie bei Major Mariam Al- Mansouri, auch noch um die erste Frau handelt, die so etwas Verrücktes macht wie einen Kampfjet der Vereinigten Arabischen Emirate zu fliegen.
Ich will das gerne ausdrücklich betonen, wenn ich andererseits rein von meinem Gefühl her Schwierigkeiten habe, mir Frauen auf einem Schlachtfeld als Kombattanten vorzustellen. Daran hat insbesondere auch nicht der Film "Die Akte Jane" irgendwas ändern können. Aber sei es wie es sei, persönliche Befindlichkeiten spielen jetzt keine Rolle. Ich frage mich vielmehr, wieso ein Bündnis von mittlerweile 20 Nationen (oder mehr?) es nicht schafft, diese
Und zum zweiten frage ich mich, denn der Gedanke liegt ja jetzt sehr nahe, ob wir jetzt wirklich eine internationale Amazonentruppe dorthin schicken sollen/müssen, um diese Typen das Fürchten zu lehren - überspitzt gesagt.
Das kann es doch wohl auch nicht sein.
Die lachenden Kurdinnen haben mir eigentlich gefallen - vermutlich fühlt es sich auch besser an, eine Waffe nehmen zu können und sich zu verteidigen zu dürfen, also diese Möglichkeit überhaupt zu haben, anstatt sich hilflos und ohne Beistand als Sexsklavinnen von den Terroristen verschachern zu lassen.
Frauen können angeblich, auch ohne tödliche Waffen in der Hand, ziemlich demoralisierend auf kämpfende Männer wirken - ich weiß nicht, ob das historisch gut belegt ist, aber es gibt ja diese Anekdoten von den Germaninnen oder Keltinnen oder Frauen der Pikten, genau weiß ich das nicht mehr, die unter grässlichem Geschrei ihre Männer anfeuerten und ihre Röcke hoben und sich so vor dem Feind entblößten - und ihn damit einschüchterten.
Möglicherweise ist das auch Kolportage, es fiel mir halt gerade dazu ein, während ich über das Thema generell nachdachte.
ElsaLaska - 25. Sep, 20:06
Was vom Tage ... - - 0 Trackbacks - 730x gelesen
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