Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

Du bist nicht angemeldet.

Italien Blog

Montag, 23. Januar 2006

Naja,

es hätte mich auch gewundert, wenn ich hier soweit im Osten um den Winter aus Russland herum gekommen wäre. Heute Nacht fiel die Temperatur von 8 Grad auf -1 und es gab einen Mordssturm, dazu stand richtig schön apokalyptisch der Halbmond schräg und tief am Himmel, wie ein kupferner Polentatopf. Die Kälte fühlt sich deshalb schlimm an, weil ein eisiger, stürmischer Wind weht.
Also Holz einkaufen gewesen. Den Nachbarn getroffen, der das Feld direkt am Haus umpflügt. Die machen das hier mit Raupen, weil ein normaler Traktor den lehmigen Boden nicht schafft. Trotz der Kälte ist er ausgestiegen und wir haben einen kleinen Plausch gehalten. Und jetzt kommt etwas Erfreuliches! Das Feld direkt am Haus wird er mit Olivenbäumen bepflanzen, das ist was, was ich mir schon die ganze Zeit insgeheim gewünscht habe. Ich habe zwar Blick auf Oliven und Wein, aber keine direkt am Haus. Und die Vorstellung, mitten in einem Olivenhain zu wohnen, behagt mir einmal aus ästhetischen, zum anderen aus praktischen Gründen: Oliven werden nicht ständig umgepflügt, gedroschen oder was weiß ich wie bearbeitet, das geht ziemlich geräuschlos zu (außer wenn sie einmal im Jahr geschnitten werden). Der Eukalyptusbaum vorm Fenster wird ganz schön durchgeschüttelt, ich seh grad noch seinen Schatten. Drüben auf den Hügeln haben die kleinen Castelli schon ihre Lichterperlenketten angezündet.

Der aktuelle Wetterbutton

für Ancona sieht urplötzlich haargenau aus wie ein Tornado mit unten am Rüssel Blitzen drin. Und mein Kamin zieht nicht mehr. Bin ich im Auge des Hurrikans, oder was?

Sonntag, 22. Januar 2006

Ganz Florenz macht heute eine Riesengrillparty

denn die bistecca fiorentina ist seit Anfang Januar wieder da! Als die echte Bistecca wegen der BSE-Krise verboten wurde, war das ein kulinarischer Trauertag, man ging gemeinsam mit der Familie und Freunden ein letztes Mal bistecca essen, begehrte gar gegen Europa auf. Aber jetzt ist sie wieder da, es gab ein Megabarbecue auf den Plätzen und die Metzger geben die ganze Woche Skonto auf bistecca. Die echte bistecca fiorentina stammt vom Chianina-Rind und wird aus der Wirbelsäule, also mit Markknochen geschnitten: Für einen toskanischen Fleischer, sagt Dario Cecchini, ein Traditionsmetzger aus dem Dorf Panzano im Süden von Florenz, hat das Schneiden des Fiorentina etwa die Bedeutung wie für den Priester der Segen am Ende des Gottesdienstes: Es ist der letzte Akt in der Liturgie des Fleisches.

Sie wird über dem Holzfeuer gegrillt, auf dem Holzbrett serviert, und nur mit Olivenöl, Salz und schwarzem Pfeffer gewürzt. Im Lokal fährt der Ober mit einem Riesenwaggon an, darauf liegt das bestellte Stück, das außen knusprig braun gegrillt, zum Knochen hin, das ist gewollt, medium und schließlich roh ist. Schmeckt absolut fantastisch. Das beste Stück Rindfleisch meines Lebens war eine bistecca fiorentina.

Freitag, 20. Januar 2006

Was sonst noch geschah

Heute kam das Alice-DSL-Modem als Postpaket, nur vier Tage, nach dem ich es online bei Telekom Italia bestellt hatte. Wenn die mir jetzt tatsächlich innerhalb von vier Tagen auch noch DSL geschaltet haben, dann werde ich einen Brief schreiben und ihnen raten, 1und1 aufzukaufen. Zu einem symbolischen Preis von sagen wir, 1000 Lire.
Mit den Auswanderern heute - die mit dem tollen Boden - habe ich mich auch über die italienischen Krankenhäuser unterhalten. Es gibt eine KOSTENLOSE KRANKENVERSICHERUNG hier, die man beantragen kann, wenn man residenza besitzt. Sie deckt allerdings nicht Zahnersatz etc. ab, aber das reißt es ja nun auch nicht raus, wenn man mit dem gesparten Geld für die deutsche Versicherung ein paar Rücklagen macht, um für solche Fälle gewappnet zu sein. Einen deutschen Zahnarzt gibt es hier auch. Ein Bekannter sei neulich in einem Krankenhaus gewesen, und die Versorgung war super. Ich erwähne das nur, weil die Interessengemeinschaft deutsche Krankenkassen gerne Meldungen in den Medien zu lancieren scheint, dass man in italienischen Krankenhäuser sogar sein ESSEN selbst mitbringen müsse. Manchmal gibt es auch kritische Töne bei solchen Gesprächen, zum Beispiel wurde die Tatsache beklagt, nichts mal eben schnell erledigen zu können. Das stimmt allerdings. Wenn ich zwei Kilo Orangen SCHNELL einkaufen möchte, brauche ich 20 Minuten dafür, weil noch ausgiebig über das Wetter und das Mitttagessen gequatscht wird. Generell ist man aber auch deshalb gerade glücklich mit seinem Gastland. Komischerweise haben eigentlich alle Auswanderer erkannt, dass Krankenkassen, Versicherungen und Banken Deutschland in den Ruin treiben, der Tenor ist immer dahin gehend, während innerhalb Deutschlands dieser Umstand beharrlich ignoriert wird :).
Grund zur Klage bot bis heute eigentlich nur das Wetter, aber da bei solchen Gesprächsrunden IMMER zuerst nach dem aktuellen Wetter in Deutschland gefragt wird, breitete sich heute behaglich gute Laune aus, nachdem ich den telefonischen Wetterbericht meiner Mama zitiert hatte. Solange man nicht gerade die guardia finanza am Halse hat, lässt es sich ganz gut sein hier. Wegen eben dieser guardia finanza ist es auch angebracht, jeden winzigen Kassenbon vom letzten aperitivo aufzuheben, die Jungs haben nämlich die Berechtigung, sich diesen vorweisen zu lassen bis zu einem Umkreis von soundsoviel hundert Metern um das besuchte Lokal.
Eine sehr schmackhafte Variante von Tiramisu besteht übrigens darin, die Biskuits in Pflümli einzuweichen und Pflaumenmarmelade als Füllung zu benutzen. Ja, es ist gut schräg, aber das ist das Leben hier auch.

Donnerstag, 19. Januar 2006

Was man hier an renovierten Bauernhäusern

zu sehen bekommt, das gibt es sonst nur in Bildbänden namens "Toskana Interieurs" oder "Ein Haus im Süden". Atemberaubend. Die meisten Häuser haben schlichte, weiß gestrichene, feinverputzte Innenwände. Aber die Böden! Cotto-Fliesen in allen Farbtönen von Ocker, Terrakotta, Elfenbein changierend, gerne bewusst unregelmäßig gefliest, oder aus lehmfarbenen Mattone-Steinplatten, offene Decken mit uralten Balken, unter denen die Cotto-Ziegel vom Fussboden obendrüber sichtbar sind, eine Sinfonie aus gedeckten, warmen Erdfarben im Zusammenklang mit vom Alter verbleichten dunklem Holz. Nie vorher hat das Auge so vielfältige Abtönungen zwischen Dunkelbraun, Dunkelrot bis hin zu Eierschale wahrgenommen Wenn man das in verschiedenen Variationen einmal gesehen hat, vergisst man die Existenz eines Produktes wie Laminat oder gar PVC. Nur noch einen Kaminofen hinein stellen in einen solchen Raum, ein paar antike Tische, ein paar Kerzenleuchter, zwei drei geschmackvolle kleine Sofas und voilà, das perfekte Wohnzimmer, völlig ohne Schnickschnack und Gewese (und völlig ohne Teppichboden, Laminat, hässlichen Heizkörpern, blöden Kunststofffenstern und all dem Krimskams, der in deutschen Neubauten als wünschenswertester "Standard" gehandelt wird.)

Und ja, heute war es warm. Die Sonne schien.

Mittwoch, 18. Januar 2006

In meine Stammbar am Corso

gehe ich ja aus zwei Gründen zum aperitivo: Einmal haben sie die vielfältigste Auswahl an winzigen, appetitlich belegten Häppchen, Nüssen, Salzgebäck, Oliven und Pistazien, die man sich nur so vorstellen kann (kostenlos an der Theke bereitgestellt), und zum anderen bedient dort ein knackiger junger Held mit schwarzen Augenbrauen und Kinnbärtchen, der jedes Mal Red Hot Chili Peppers auflegt, wenn ich das Etablissement betrete. Theoretisch kann man bis abends 8 Uhr einkaufen, aber praktisch sieht es so aus, dass einer schon um halb Sieben zumacht, der andre um Sieben, der nächste um halb Acht und so weiter, und immer, wenn man denkt, man hätte noch Zeit, um dies oder das zu besorgen, hat der Laden doch schon zu. Eine Zeitung bekomme ich also wieder nicht, obwohl ich der festen Meinung war, dass der Kiosk bis Sieben aufhat. Also wohl doch nur bis halb Sieben oder vielleicht liegt es daran, dass Mittwoch ist. Auf dem Rückweg halte ich noch bei dem Opa mit dem Porchetta-Waggon an. Porchetta ist knusprig gegrilltes Spanferkel, das mit Fenchel und Knoblauch gefüllt ist. Normalerweise ein No-No-Food, aber hin und wieder mache ich eine Ausnahme. Der Opa ist nämlich immer sehr gemütlich und schenkt gerne ein Becherchen Rotwein zum Porchetta-Brötchen aus. Beliebtes Thema ist das Wetter, saukalt sei es, und immer wenn ich diese Bemerkung höre, spare ich natürlich nict an den absoluten Horrorvisionen, wie es in Deutschland gerade aussieht. Eis und Schnee, molto brutto!
Meine freundliche Apfelsinenverkäuferin hat noch offen und ich kaufe noch drei Kilo Orangen zum Auspressen (die kleinen, billigeren) und frage, ob die Mandarinen, die sie jetzt anbietet, auch kernlos sind. Naja, ein oder zwei könnten schon mal drin sein, aber es seien Clementinen, die seien nicht so schlimm wie Mandarinen. Sie gibt mir eine zum Probieren. Ich kaufe noch zwei Kilo Clementinen und erkläre ihr, dass ich normalaerweise vorsichtig bin: Immer diese Monsterkerne und dann innen auch noch total eingetrocknet. Aber diese hier seien wirklich gut. Und sie sind verdammt gut. Saftigere Clementinen habe ich meinen Lebtag nicht gegessen. Das Wetter ist auch bei ihr ein beliebtes Thema. Ich erzähle ihr von meinem Wetterbutton, auf dem schon seit zwei Wochen FOG steht und gebe ihr die Internetadresse von weather.com, natürlich nicht ohne darauf hingewiesen zu haben, wie grauenhaft das Wetter in Deutschland gerade sei.
Und wenn es hier so weitergeht, dann werde ich mich neben Opas Porchettawaggon stellen und Glühwein ausschenken.

ES war ja auch in dem Januar so,

als ich das Haus kaufte. Man sah praktisch nicht die Hand vor Augen. Es fühlte sich lediglich so an, als fahre man jetzt in große Höhen hinauf, aber tatsächlich konnte man keine zwei Meter weit sehen. Die Konturen des Hauses erschlossen sich mir nicht. Innen war es super. Zwei Monate später kam ich, um den Vorvertrag zu unterschreiben.

Es war dann doch ein ziemliches Panorama. Hügelketten über Hügelketten, immer noch weiter, noch ein Städtchen irgendwo obendrauf getürmt und noch eins und gaaaaanz hinten dann schneebedeckte Gipfel. Und vorne ein Stück Meer.

Ich habe diesen Anblick wohl das letzte Mal so im Juni gesehen ...
Aber das macht ja nichts. Die ganzen Sachen sind ja TROTZDEM da, auch wenn man sie nicht sieht.

Dienstag, 17. Januar 2006

Gorgonzola-Nudeln

für castagir, damit das Gemaule endlich aufhört von wegen er bekäme nix zu essen.

Eine mittelgroße Zwiebel klein hacken, eine halbe Handvoll Salbei klein hacken. In wenig Olivenöl anrösten, circa 200 g Gorgonzalastücke dazu geben, schwungvoll mit einem halben Glas Prosecco ablöschen und aufkochen lassen. Sahne dazu geben, bis sich der Gorgonzola richtig aufgelöst hat. Vorsichtig salzen, viel schwarzer Pfeffer, etwas weniger Muskat, ein bisschen Knoblauch reinpressen, einen Hauch Paprika und dann die gekochten Spaghetti drunterziehen.

Dazu passt ein grüner Salat mit Rucola und Radicchio.

Weinempfehlung: Verdicchio dei Castelli di Jesi

Mittwoch, 11. Januar 2006

Zu lange rumgesurft

deshalb heute schnell nur ein paar frisch gekaufte Tortellini, eine Handvoll Salbei-Blätter aus dem Garten, kleingehackt, einen dicken Klacks Butter in einer Pfanne schmelzen, den Salbei darin kurz anrösten, die Tortellini drin schwenken, etwas Pfeffer und Muskat drüber mahlen, eventuell etwas Parmesan drüber, und einen kleinen Salat dazu.

Pronto in fünf Minuten.

(und auf keinen Fall den aperitivo vorher vergessen)

Montag, 9. Januar 2006

Nachdem ich jetzt weiß, wie ein Mercedes Kombi

klingt, dessen Auspuff irgendwo in der Nähe des ersten Topfes glatt durchgerostet ist, kann ich auch verstehen, wieso man dieses Teil auf Italienisch "il silenziatore" nennt.

Die netten jungen Leuten von zwei Straßen untendrunter, die letztes Jahr das alte Haus an der Ecke renoviert haben, haben jetzt einen winzig kleinen Laden aufgemacht, in dem es nur Orangen von der eigenen Plantage gibt (aus Sizilien. Sie ist Engländerin, er Sizilianer). Zum Essen sind sie nicht ganz so komfortabel, weil die Schale sehr dünn ist, aber die kleinen, billigen, zum Auspressen ergeben eine extrem gute "spremuta". Deshalb gibt es heute, und aus gesundheitlichen Erwägungen, vorm Kamin keinen Rotwein, sondern Orangen.
Außerdem hatte ich heute Mittag schon Rosso Piceno. Zusammen mit einem Kilo Rindfleisch.
Ich habe endlich ein sehr schickes, sehr marchigiani-eingerichtetes Restaurant gefunden, das ausschließlich Produkte aus der Region von glücklichen Tieren bzw. glücklichen Winzern anbietet.
Und dazu auch noch montags geöffnet hat.

cantare

LOL
Ein zauberhafter Kommentar! Danke!
ElsaLaska - 7. Jul, 09:49
Ich finde, da bist du...
Ich finde, da bist du doch noch einigermaßen gut weggekommen....
NeonWilderness - 6. Jul, 19:14
Nur Männer von Rang stellen...
Nur Männer von Rang stellen ohne Umschweife die richtigen...
clamormeus - 5. Jun, 15:26
Freudige Ereignisse...
soll man auch würdigen. Willkommen zurück!
clamormeus - 5. Jun, 15:24
Willkommen zurück…
… wir haben Dich sehr vermisst. … und was ist jetzt...
TheAdmiral - 3. Jun, 11:17

attenzione

la bocca

 

About Elsa
All time favourites
Best of Benedict XVI
Blogozesanes
Breviarium Romanum
Christenverfolgung
Cooperatores veritatis
Deutschland pro Papa
Deutschland-Blog
Die Blognovela
Disclaimer
Dossier UR-FRÖDS
Eat Love Pray
Elsa fragt-Leser antworten
Gastbeiträge
Gebetszettel
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren