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Elsas Nacht(b)revier

Francois Gérard: St. Teresa [d' Avila]



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Aktuelle Veröffentlichung im November-Heft Vatican-Magazin, S. 35, über die Beinhäuser von Alken und Hallstatt: Über allem aber triumphiert der Überwinder von Sünde und Tod.

Aktuelle Veröffentlichung in:
Wenn Er anklopft. 12 Bekehrungs-geschichten, herausgegeben von B. Kerz, MM-Verlag

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Mittwoch, 20. Mai 2009

Weil ich den Eindruck habe,

dass dieser Aspekt der Nazidiktatur aktuell gerne mal aus dem Blickwinkel verloren wird, also nur als ergänzende und auffrischende Info, nicht um zu irgendeiner Form von Opferkompetition aufzurufen:

"Im Christentum sah Hitler die Fortsetzung des Judentums, eine Erfindung des Juden Paulus; die christliche Moral widersprach seinem Menschenbild; kompromisslose Ablehnung und Vernichtung war sein Programm. Er betrachtete sich dazu berufen, insbesondere die katholische Kirche ebenso wie Judentum und Bolschewismus zu vernichten. ... "Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde das auch tun. Warum nicht! Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit all seinen Wurzeln das Christentum aus Deutschland auszurotten. Man ist entweder Christ oder Deutscher. Beides kann man nicht sein." [O-Ton Hitler]. ... Im Zusammenhang mit dem Röhm-Putsch (Juni 1934) ließ er auch katholische Kirchenführer wie die Laien Erich Klausener und Edgar Julius Jung ermorden. Zum Boykott jüdischer Geschäfte war schon erstmals im April 1933 aufgerufen worden. ... "

Franzen, Kleine Kirchengeschichte. Herder Verlag.

Papale Nonchalance.

Das ist einfach tödlich schick, und weil es bei Alipius eine Mützchen-Diskussion-Satire über Gegner päpstlicher Kopfbedeckungen gibt, muss ich das Bild jetzt ergänzend dazu haben. Es ist von heute - und zwar wurden heute auch die 33.000 Pro-Papa-Benedikt-Unterschriften an den Hl. Vater übergeben, die sich seit Anfang Februar anlässlich der sorgfältigen, fundierten und qualitativ hochrangigen Berichterstattung über die undsoweiter angesammelt hatten. (Bei der anderen Initiative sind es schon knapp 60.000).

Der Hl. Vater trägt seinen feuerroten Saturno-Strohhut

849074063-papst-benedikt-xvi-9
Quelle: Die Fotostrecke von da-im-netz.

und macht dabei immens bella figura, was vor allem bei seinen Italienern wieder hervorragend ankommen wird.

FSSPX vs. Freiburg

Die kleine Privatfehde der FSSPX gegen ausgerechnet dieses Erzbistum geht in die nächste Runde. Ich weiß zwar nicht, wieso sie sich ausgerechnet auf Freiburg eingeschossen haben, habe aber ein paar Vermutungen dazu.
Jedenfalls also wird von - wie nennt man das - liturgischen Missbräuchen (?) berichtet, oder generell Missständen bei der Erstkommunionvorbereitung:
"Aus pastoralen Gründen gab es für meinen Sohn, der dieses Jahr zur Erstkommunion ging, keine Erstbeichte, sondern einen "Versöhnungsweg", den wir Eltern mit dem Kind zu absolvieren hatten - in der Kirche. Man sollte mit seinem Kind die jeweiligen Lebensbereiche (Familie, Gott, Freizeit) abarbeiten und mit dem Kind besprechen, was schief lief. Nebenan konnte eine andere Familie zuhören, was man mit seinem Kinde besprach. Wies man die jeweiligen Personen auf den Grundsatz der Diskretion hin, beschwerten sich diese bei der Gemeindereferentin."

Naja, Grund zur Diskretion gab es genaugenommen auch nicht, da es sich ja um einen Versöhnungsweg und nicht um eine Erstbeichte handelte. Was schief läuft in meinen jeweiligen Lebensbereichen kann ich vor Hinz und Kunz bezeugen, wenn ich das denn möchte. Und wenn Brot und Wein sowieso nur Symbole sind, brauche ich ja konsequenterweise auch vor der Heiligen Kommunion nicht zu beichten. Stringent ist das schon. Aber leider nicht römisch-katholisch (klingt das jetzt wieder zu glaubensrichterisch? Ich geh lieber nochmal im Katechismus dazu nachlesen).
Selten höre ich auch begeisterte Stimmen zur Rolle von Gemeindereferentinnen im Gottesdienst oder bei der Behandlung von Beschwerden. Jedoch, man muss positiv festhalten, dass in der beschriebenen Gemeinde wenigstens noch die Wandlung von einem Priester vorgenommen wird. Das gibt Grund zur Hoffnung - auch wenn das wiederum, da es sich ja eh nur um Symbole handelt, aus der erwähnten Stringenz krass herausfällt.

Na gut, also am Ende des Artikels kann man, wenn man ähnliche Erfahrungen gemacht und innerhalb des amtskirchlichen Verbandes aufgrund seiner Überzeugungen diskriminiert worden ist, an die FSSPX mailen.
Jetzt habe ich bloß die nicht ganz unbegründete Ahnung, dass sich das Problem nicht nur auf das Erzbistum Freiburg beschränkt. Und hoffe, der Mailserver von FSSPX ist leistungsfähig genug.

Militärbischof Walter Mixa

war ja bis gestern noch auf der 51. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes mit circa 1000 deutschen Teilnehmern und hat dabei auch einen Soldaten getauft und zwei gefirmt.

Jetzt habe ich gesehen, gibt es ein Interview von Oliver Maksan auf der Tagespost mit ihm, und darauf will ich ganz besonders hinweisen, weil mir die Jungs im Auslandseinsatz besonders am Herzen liegen:

>>Deutsche Soldaten sterben in den weltweiten Einsätzen der Bundeswehr. Die Anteilnahme hierzulande aber ist nur gering. Das hat der Wehrbeauftragte Robbe kürzlich beklagt. Sehen Sie das auch so?
Ja. Ich habe erst kürzlich in Koblenz am Zentrum für Innere Führung der Bundeswehr zum Spannungsverhältnis zwischen weltweiten Einsätzen und deren Wahrnehmung im Inland gesprochen. Die Bevölkerung nimmt den aufopferungsvollen Friedensdienst unserer Soldaten weltweit tatsächlich zu wenig wahr. Ich weiß von meinen Truppenbesuchen, dass die Soldaten das sehr schmerzt. Vielleicht müsste die Bundeswehr noch offensiver über ihren Auftrag sprechen. Überhaupt ist sie im öffentlichen Leben zu wenig präsent. Das selbstbewusste Tragen der Uniform auch im Alltag könnte hier zur Entkrampfung beitragen
.<<

Ich kann das bestätigen. Wenn wieder ein italienischer Soldat im Irak gestorben ist, dann gab es doppelseitige Artikel in der Presse spätestens auf Seite Drei oder Fünf mit vielen Fotos, einer kleinen Biografie und natürlich ein paar Interviews mit der trauernden Familie. Immer war bei den Fotos ein privates dabei - meistens lachend mit Frau und Kindern - und eines in der Galauniform. Natürlich gab es dabei auch Kritik am Irakeinsatz und nicht nur Zustimmung, aber immerhin ist die Wahrnehmung sehr groß gewesen. Wen interessiert es heute noch, wenn in Afghanistan wieder ein deutscher Soldat gefallen ist?*
Nun gut, wir wissen ja, die deutschen Printmedien sind hauptsächlich mit der Verbesserung der Welt und der Abschaffung der katholischen Kirche beschäftigt, da bleibt kein Platz für solche Themen .

Der Artikel auf der Tagespost bietet auch einen guten Einblick in die spezifische Militärseelsorge und mit Bischof Mixa konstatiere ich erfreut, dass das Angebot auch besonders gerne von nichtchristlichen Soldaten wahrgenommen wird. Zur Lektüre empfohlen.

*Wie sieht das eigentlich mit der korrekten Sprache dazu aus? Können Soldaten im Friedenseinsatz überhaupt fallen? Ist es wichtig, gerade dieses Wort auch zu benutzen? Wie sollte man das handhaben?

Wieder ein Rätsel gelöst.

"Am 14. August 1870 veranstalteten die oppositionellen Bonner katholischen Theologieprofessoren eine Protestkundgebung in Königswinter, auf der man sich in heftigen Anschuldigungen gegen die vatikanische "Versammlung" [gemeint ist Vaticanum I], der man den Charakter eines freien Konzils absprach, gegenseitig überbot. Am 27. August fand eine weitere Versammlung in einem größeren Rahmen in Nürnberg statt. Man sammelte Unterschriften und rekrutierte Anhänger; in Köln und München bildeten sich zu diesem Zweck sog. "Zentral - Comitees". Döllinger hatte das Stichwort von der "alten katholischen Kirche" gegeben, die durch das Vatikanische Konzil in ihrem Wesen verändert worden sei. Für die "Altkatholische Kirche" wollte man jetzt kämpfen."

Franzen, Kleine Kirchengeschichte, § 54 Nach dem Konzil: Altkatholizismus und Kulturkampf in Deutschland.

Das orthodoxe Osterfest - Beitrag von svashtara

Das höchste und älteste Fest in der serbisch orthodoxen Kirche ist das Osterfest. Die orthodoxen Kirchen feiern Ostern oft zu einem anderen Termin, zu dessen Berechnung wiederum der alte Kalender herangezogen wird. Das ist aber nicht der einzige Grund, weshalb die Termine differieren. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass die orthodoxe Kirche zur Bestimmung des Osterdatums immer noch dem 1. ökumenischen Konzil von Nizäa von 325 folgt, welches vorsieht, dass das christliche Osterfest am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond nach der ersten Tagundnachtgleiche des Jahres gefeiert wird, allerdings nicht vor oder zusammen mit dem jüdischen Paschafest. Sollte es mit diesem zusammenfallen, so muss das christliche Osterfest um einen Sonntag verschoben werden. Die Wurzeln des Osterfestes liegen ja auch in dem jüdischen Paschafest.

Ehrlich gesagt bin ich mir gar nicht sicher, ob die katholische Kirche sich nicht auch daran hält, mein schlaues Buch sagt, die westlichen Kirchen würden sich daran nicht mehr halten, im Netz steht, dass das 1. ökumenische Konzil von Nizäa auch für die katholische Kirche gilt und die Unterschiede in den Terminen nur aufgrund der Benutzung des julianischen Kalenders zustande kommen.
Es gibt seit längerem schon Bemühungen, zu einem einheitlichen Ostertermin zu gelangen, ich hingegen finde es eigentlich sehr schön, dass die Termine auseinanderfallen. Unter anderem, weil ich so natürlich zweimal feiern darf.
Ostern beginnt für mich mit der Fastenzeit, die immer mehr Menschen in Serbien und auch in anderen orthodoxen Ländern konsequent einhalten. Während dieser Zeit gehe ich auch zur Beichte. Ich beichte zweimal im Jahr, einmal vor Weihnachten, einmal vor Ostern.
Das ist mein erster Schritt zur Vorbereitung auf das Osterfest.
Mein zweiter Schritt ist immer die kleine Wasserweihe, die zu Hause vom Priester vorgenommen wird. Sie soll das Haus reinigen.
Sind Haus und Seele gereinigt, so versuche ich, mich auf das Osterfest vorzubereiten.

In der Liturgie am Donnerstagabend wird die plastanica herausgelegt, ein Leinentuch, in das eine Darstellung Jesu nach der Kreuzabnahme eingestickt ist. Es wird in die Mitte der Kirche gelegt.
Ich gehe meist in die Liturgie am Karfreitag, um die plastanica zu sehen.
Am Karfreitag trauert die orthodoxe Gemeinde. Es ist ein strenger Fastentag, ich bleibe meist bei Wasser, selten auch mal Tee. Für mich bedeutet das außerdem, dass ich an diesem Tag keine Medien nutze, also auf Fernsehen, Radio, CDs, Internet verzichte, dass ich mir bewusst mache, dass Christus schließlich auch für mich am Kreuz gehangen hat.
Ich überdenke am Karfreitag auch meinen Lebensstil, frage mich, ob das alles so läuft, wie ich mir das gedacht habe. Die Tatsache, dass jemand Anderes so viel Leid auf sich genommen hat, damit ich heute frei leben darf, ist eine Verantwortung, die ich mir eigentlich jeden Tag klarmachen sollte, nicht nur am Karfreitag.
Am Ostersonntag gehe ich nüchtern zur Liturgie. Das ist zwar keine Pflicht, hat sich in unserer Familientradition so eingebürgert, und da Religion in der orthodoxen Kirche immer auch aus dem gelebten Glauben besteht, habe ich das so beibehalten.
Wir haben natürlich auch Ostereier, auch Schokohasen und Schokoladeneier, die werden nach der Liturgie an die Kinder verteilt.
Zum Ende der Liturgie grüßt der Pope die Gemeinde mit den Worten:
Christus ist auferstanden.
Und die Gemeinde antwortet mit:
Wahrlich ist er auferstanden.
Das bleibt auch über das gesamte Osterfest der Gruß der orthodoxen Christen. Wer immer mich anruft, wen immer ich treffe, ich grüße mit den Worten: Christus ist auferstanden. Und bekomme immer zur Antwort: Wahrlich ist er auferstanden.

Noch einmal zum Selbstverständnis der orthodoxen Kirche: Natürlich kennt die orthodoxe Kirche Dogmen und formulierte Glaubenssätze. Aber sie glaubt auch, dass Gott und die Menschwerdung seines Sohnes Jesus Christus ein Mysterium ist, welches durch die menschliche Logik nicht erfassbar wird. Daher ist das Evangelium keine abstrakte Lehre, die man studieren kann. Der Fachbegriff hierfür lautet übrigens Aphopatismus, sprich: die Unaussprechlichkeit. Soll heißen, dass es unmöglich ist, irgendeine Aussage über Gott zu machen. Deshalb stützt sich der orthodoxe Glauben auch und vor allem auf die erlebte Erfahrung in den Kirchengemeinden, im Gottesdienst, in den Sakramenten und im Leben als orthodoxer Christ. Da kommen letztlich auch unsere Rituale her, an denen wir festhalten. Sie sind nicht dogmatisch, sie sind gelebt. Nur so kann ich wirklich erfahren, was Gott eigentlich in meinem Leben bedeutet.

Intelligentere Angriffe auf die Kirche.

Ich ertappe mich immer wieder heftig bei diesem Wunsch. Mittlerweile, vor allem nach der Lektüre dieses Artikels, muss ich aber zu der Einsicht kommen, obwohl ich die hauptsächlichste Zeit meines Lebens eigentlich schon eher zu den Kirchenfeinden zählte (ja doch!): Wenn es tatsächlich intelligente Argumente gäbe ex sese, dann hätten sie ja schon längst mal stattgefunden. Ich wünsche mir Leute, die mir die Theodizee-Frage stellen, Leute, die meinetwegen sogar wie Kermani das Kreuz missverstehen, Leute, die mir irgendwas erzählen über die angebliche höhere ethische Wertigkeit des Buddhismus. Leute, die das Primat des Papstes mit Hinweis auf Allgemeine Konzilien und die Gefahr eines papa haereticus hinterfragen. Meinetwegen auch Leute, die sich nicht sicher sind, ob Jesus Christus überhaupt eine Kirche wünschte.
Was bekomme ich aufserviert?
Den immergleichen kruden Stuß über die Rehabilitierung der "antisemitischen Piusbrüder", der Aufnahme von Holocaustleugnern in die Kirche, den Pappkarton über Gummis, die menschenfeindliche Verachtung des Papstes für religiöse Minderheiten von den immer gleichen menschenfeindlichen Dummbacken, die Rede von den "militanten Abtreibungsgegnern", den Hinweis auf katholischen "Neofundamentalismus" - ja isklar, der ist auch nur neofundamentalistisch, wenn ich selbst keine Ahnung mehr habe, wer Gott ist und was die Gottesvorstellung bedeutet in SÄMTLICHEN Religionen und ich mir deshalb eins über Opfer, die Selbstaufklärung der Religionen und den Weltfrieden abrubbeln muss , das ist ja kaum noch auszuhalten und von katholischen Neofundamentalisten schon gleich gar nicht mehr zu übertreffen.
Vermutlich jage ich dem letzten Einhorn nach - dem Angriff auf die Kirche, der intellektuell standhalten könnte. Vermutlich ist das sogar mein persönlicher Gottesbeweis und der Beweis für die Gewolltheit seiner Kirche - aber mein Gott, selbst Sunzi preist den schlauen Gegner, könnte nicht mal irgendwas Relevantes und Differenziertes kommen, worauf man intellektuell einsteigen kann? Gibt sich die deutsche Öffentlichkeit wirklich mit Stuß und lauwarmer Altsiebziger-Parodie zufrieden wie dieser? War es das schon, was man mir geistreich entgegensetzen wollte? Und wieso habe ich dann so lange gebraucht, um diesen Zwiesprech zu durchschauen und katholisch zu werden? Wir wissen es nicht und werden es nie erfahren, aber wir werden sicher noch viel mehr solcher geistesgeschichtlich prägenden und großartigen Zeugnisse von bundesdeutscher Debattenkultur erleben dürfen, da bin ich mir ganz sicher.

Für einen ungenannt bleiben wollenden Journalisten.



There's nothing in the street
Looks any different to me
And the slogans are replaced, by-the-bye
And the parting on the left
Is now the parting on the right
And the beards have all grown longer overnight

I'll tip my hat to the new constitution
Take a bow for the new revolution
Smile and grin at the change all around me
Pick up my guitar and play
Just like yesterday
Then I'll get on my knees and pray!

cantare

Di niente.
Hast du dir wohlverdient mit diesem schönen Eintrag.
ElsaLaska - 25. Nov, 20:55
Danke für die Blumen...
Danke für die Blumen und fürs Verlinken (erröt).
Braut des Lammes (Gast) - 25. Nov, 11:50
Lieber nerone,
Glaube ist aber doch keine Konsensfrage? Ich entscheide...
ElsaLaska - 24. Nov, 21:22
Ich meine ..
ich weiß, was es IST, das ist ja selbsterklärend....
ElsaLaska - 24. Nov, 21:03
Was ist denn bitte ein...
Was ist denn bitte ein Altarliegekreuz?
ElsaLaska - 24. Nov, 18:37
Die brauchen ihre Bronze...
Die brauchen ihre Bronze ja auch für Ambos, abstrakte...
dilettantus (Gast) - 24. Nov, 18:26
Ja, danke für den...
Ja, danke für den Zuspruch, lieber Zwetschgerich....
ElsaLaska - 24. Nov, 15:01
Danke, Sarah. Das mit...
Danke, Sarah. Das mit eurem Pfarrer tut mir wirklich...
ElsaLaska - 24. Nov, 14:10

la bocca

 

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