Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Weil die zweite Lesung gerne mal ausfällt...

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 5,21-32.

>>Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus.
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie Christus, dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib.
Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,
um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos.
Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. Denn wir sind Glieder seines Leibes.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein.
Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.<<
KingBear (Gast) - 23. Aug, 17:30

Hier auch...


ElsaLaska - 23. Aug, 17:32

@kingbear

Also bei mir fiel sie zwar nicht aus - aber ist das schon mal ein Vorgeschmack auf die Herbstsynode? Sorry für diesen Hintergedanken...
ElsaLaska - 23. Aug, 17:36

@kingbear

Ansonsten fällt mir hin und wieder auf, dass gewisse Leute nicht souverän genug sind, um sich dem Wortlaut der Bibel zu stellen. Immer wieder Aufreger. Weshalb? Ich weiß es nicht. Andererseits ist es ja schön, dass die Hl. Schrift selbst bei Christen noch für Empörungspotential sorgt.
Andreas (Gast) - 23. Aug, 18:58

nur mal so gefragt

Liebe Elsa,

also ich würde mich (noch) nicht als Christ bezeichnen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand an den Gott der Bibel glaubt, wenn er meint Inhalte daraus aus opportunen Gründen weglassen zu können.

Können Sie den Widerspruch für mich auflösen ?

Viele Grüße
Andreas
Summorum Pontificum (Gast) - 23. Aug, 20:10

Diesen Widerspruch kann kein Mensch auflösen. Man kann nur traurig und zornig zur Kenntnis nehmen, dass die Linksgrünen, die die Kirche in Deutschland leider "in Griff" genommen haben, sich eine Bibel (und eine Lehre) à la carte zurechtgemacht haben, wo nur noch das relevant ist, was zu ihrem linksgrünen Protestantisierungsprogramm kompatibel ist. Daher werden Sie dort solche Stellen wie die wunderbare Epheserstelle natürlich nicht mehr hören denn dort hat man sich ja der "Gleichberechtigung" und dem Feminismus/Genderismus verschrieben.
ElsaLaska - 23. Aug, 20:24

@Andreas

Nein, ich kann das nicht auflösen. Es ist mir ein Rätsel.
Genau, wie es mir auch ein Rätsel ist, dass man das Vaterunser in der Liturgie durchbeten, und nicht den Priester den Einschub zwischen "Denn Dein ist das Reich", beten lässt. (Es nennt sich wohl Embolismus, ist aber deshalb weder unanständig, noch weglassenswert).
Tut mir leid.
Lassen Sie sich aber davon dennoch nicht beirren.
Beste Grüße
Arminius (Gast) - 23. Aug, 20:31

Nicht ausgefallen

Bei uns war die zweite Lesung nicht ausfallen. Aber trotz einführender erklärender Wort des Pastors, kämpfte die Lektorin deutlich erkennbar mit ihrer Schnappatmung.

Susann (Gast) - 23. Aug, 23:32

Gruseliges Zeug

Der eine soll lieben, der andere soll sich unterordnen, naja, toll.

Da weiß man mal wieder, warum man ausgetreten ist.

Defendor (Gast) - 23. Aug, 23:41

@Susann

Da weiss man wieder, warum Sie ausgetreten sind. Die Kirche weint Ihnen, so wie Sie drauf sind, keine Träne nach.
Kingbear (Gast) - 24. Aug, 10:45

@Defendor

Das würde ich ja nun so nicht sagen. Ich glaube schon, dass die Kirche da weint...
Defendor (Gast) - 24. Aug, 11:18

Um den, der sich willentlich und wider besseres Wissen gegen die göttliche Ordnung stellt (wie sie der Apostel hier im Eph für das Verhältnis von Mann und Frau definiert) weint die Kirche nicht. Da sie niemanden zur Wahrheit zwingt, wünscht sie solchen gute Reise. Es ist gut, wenn die Kirche von manchem gereinigt wird, das wünschen wir usns doch alle.
Matthias (Gast) - 24. Aug, 12:41

@Defendor

Nein, das wünschen wir uns nicht *alle*. Manche von uns wünschen sich die Worte um ihren Glauben und ihre Liebe so ausdrücken zu können, daß Menschen, die den Weg verloren haben ihn wiederfinden können. Manche von uns wünschen sich, daß tatsächlich nicht nur einige, nicht viele sondern alle die Erlösung durch Christus annehmen, daß der Teufel in der Hölle alleine zurückbleibt.
Manche wünschen sich den Text der zweiten Lesung des vergangenen Sonntages recht zu verstehen, nicht in kindischer, oberflächlicher weise (hoho, Du Frau, Du Dich unterordnen, Du tun was ich sage!) sondern in der vollen Tiefe des Geheinmisses von dem Paulus spricht.
*Natürlich* weint die Kirche. Sie kann von ihrer Sendung her nicht anders als den Verlust von Susann als schmerzlich empfinden. Sie hat keinen anderen Auftrag als Glaube, Hoffnung und Liebe - Glaube an die Wahrheit die Christus ist, Hoffnung für den Menschen, für *jeden* Menschen und Liebe, die Geduld hervorbring. Die beschriebene Einstellung ("..., wünscht sie solchen gute Reise") wäre eine Toleranz gegenüber einer Handlung des Menschen von dem die Kirche aus dem Glauben weiß, daß sie ins Verderben führen wird. Das ist und muss für die Kirche unerträglich - intolerabel im Wortsinn - sein. Die Kirche ist kein Selbstbeweihräucherungsverein in dem die Rechtgläubigen untereinander bleiben. Ihr Grundauftrag ist die Mission - geht hinaus, tauft und lehrt! Ich bin jedenfalls nicht so leicht bereit den Staub von meinen Sandalen zu schütteln. So einfach will und werde ich es mir nicht machen und wo ich merke, daß ich mit meinen Kräften nichts erreichen kann, dort kann ich immer noch beten und die Sache in Gottes Hand legen.

Matthias
Matthias (Gast) - 24. Aug, 12:48

@Susann

Und warum *sind* Sie ausgetreten?
Begründungen gibt es heute wahrlich viele und ich finde es immer wichtig herauszufinden was im einzelnen die Hindernisse für Menschen ist Glauben und Lehre der Kirche anzunehmen.

Matthias
Pius (Gast) - 24. Aug, 13:13

@Matthias:
Ihr Satz gibt Rätsel auf: "Manche wünschen sich den Text der zweiten Lesung des vergangenen Sonntages recht zu verstehen, nicht in kindischer, oberflächlicher weise (hoho, Du Frau, Du Dich unterordnen, Du tun was ich sage!) sondern in der vollen Tiefe des Geheinmisses von dem Paulus spricht."

Was soll denn die "volle Tiefe des Geheimnisses" sein? Gibt es da etwas, was jenseits des heiligen Textes des Apostels liegt, was man erst durch "tiefgründige" intellektualistische Theologie erkennen kann, zu welcher das schlichte Volk eh nicht in der Lage wäre?? Ich habe gelrnt, dass die Bibelwort zwar durch Menschenmund kommt, aber kraft des Hl. Geistes das Wort des lebendigen Gottes ist. Und dieser lebendige Gott sagt hier nun mal ganz unzweideutig, dass so wie die Kirche Christus als Herrn und Haupt anzuerkennen und nicht ihr eigenes, sondern den Willen des Herrn zu tun hat, dass analog dazu die Frau nicht ihr eigenes, sondern den Willen ihres Herrn zu tun hat, welcher ihr Mann ist. Das ist natürlich überhaupt nicht Mainstream heutzutage und wird alle linksliberalen Gleichberechtigungsapostel empören, aber es ist Wort des lebendigen Gottes. Die Kirche kann gar nicht anders als dies in derselbe Klarheit und Unzweideutigkeit zu verkündigen, sei es gelegen oder ungelegen.
Matthias (Gast) - 24. Aug, 14:00

@PIUS

Meine Antwort ist zweigeteilt.

Erstens liegt es mir absolut fern zu meinen, daß Glaubensgeheimnisse - auch oder vielleicht gerade die tiefsten - nur durch akademische Studien der Theologie und Philosophie zu ergründen sind. Im Gegenteil habe ich den starken Eindruck, daß ein allzu intellektueller Zugang oft hinderlich dabei ist die Wahrheit ganz mit dem Herz zu erfassen. Jeder Mensch hat einen etwas anderen Zugang und viele Wege führen oft zum gleichen Ziel. Die intellektuelle Aufbereitung muss nicht der beste davon sein.

Zweitens ist es der Apostel selbst der von einem tiefen Geheimnis spricht. Ohne dem Satz wäre die Passage recht simpel und könnte möglicherweise als der Zeit und den Bräuchen geschuldet weggewischt werden. Ich denke aber, daß Paulus mit dem Geheimnis nicht nur die Bildhaftigkeit zwischen Ehe und der Beziehung der Kirche zu Christus meint sondern über eben letztere etwas sagen will. Mein "Bauchgefühl" (und ich habe gelernt auf selbiges zu hören) sagt mir, daß ich hier zwar weiß, was gesagt und gelehrt wird, es aber nicht in seiner Tiefe und seinem Grund voll begreife. Es ist nicht die Kirche mit Christus als Haupt die etwas über Frau und Mann lehren soll sondern umgekehrt - aus der Gemeinschaft von Mann und Frau sollen wir etwas über die Kirche lernen, aus dem Blick auf etwas vertrautes das geheinmisvolle erfassen. Das Verhältnis von Mann und Frau so zu leben wie Paulus es beschreibt ist eben keine einfache Kleinigkeit. Es besteht sicher nicht aus einem einfachen einseitigen Gehorsam und der Liebespflicht - die sind vielleicht ein Anfang, ein Weg um das Geheimnis zu erkennen aber ich denke sie sind bei weitem nicht das Ziel. Ich sehe diese Stelle und mein Gefühl sagt mir, daß da mehr dahintersteckt als ich momentan erkenne. Wie bei so vielem anderen habe ich den Rest meines Lebens Zeit. Vielleicht finde ich die Antwort, vielleicht findet die Antwort irgendwann mich, vielleicht wird sie mir geschenkt, vielleicht gibt es auch überhaupt keine.

Matthias
Susann (Gast) - 24. Aug, 21:29

hm...

Meinetwegen muss die Kirche nicht weinen, ich hege für sie über weite Strecken großes Wohlwollen - zum einen, weil sie eine Alternative zum rein materialistischen Weltbild bietet und nach wie vor ziemlich vehement verteidigt, zum anderen, weil sie sehr inspirierenden Personen Raum gegeben hat (ich denke an meine persönlichen Helden Don Bosco und Franziskus, Edith Stein, usw.), auch, weil sie begriffen hat, dass die Form und Ästethik eine wichtige Rolle spielt, um sakrale und rituelle Räume zu schaffen, die über das Hier und Jetzt hinausweisen...usw. usf.

Was ich nicht so klasse finde - u.a. Paulus, dessen Agenda ich als extrem frauenfeindlich empfinde, und der m. Erachtens nach hier viel zu viel persönlichen Bias (weiß nicht, wie das auf Deutsch heißt) einzufließen lässt. Wer liebt, achtet sowieso auf eine Balance - nicht automatische Unterordnung, sondern Balance. Es ist geradezu ein Hohn, einer Gruppe von Liebenden qua Geschlecht die Fähigkeit oder den Willen oder was immer abzusprechen, sich zum Partner in einer gesunde, von Respekt getragene Balance zu begeben. Klingt einfach zu sehr danach, als hätte Paulus irgendwann mal eine verdammt rechthaberische Freundin gehabt, die ihn genervt hat.

Warum ich ausgetrete bin: ich glaube nicht an Jesus als Sohn Gottes (und den darauffolgenden Paragraphen des Glaubensbekenntnisses), ich glaube nicht an die Vergebung der Sünden, die Auferstehung und das Ewige Leben, und auch nicht daran, dass die Bibel zur Gänze das Wort Gottes repräsentiert (Paulus über weite STrecken z.B.).
Wenn man überzeugt ist, dass die Kernstatuten eines Vereins sachlich falsch sind, ist es nur anständig, fair und konsequent, auszutreten.
clamormeus - 25. Aug, 01:32

Liebe @Susann

teile zwar nicht Ihre Einschätzung zur Bibel und zum Credo,was soll's, aber das ehrt Sie sehr:

"Wenn man überzeugt ist, dass die Kernstatuten eines Vereins sachlich falsch sind, ist es nur anständig, fair und konsequent, auszutreten."

Ganz im Gegensatz zu denen, die 2000o Alternativen haben, aber meinen, der Verein müsse sich ändern.
Miles Christi (Gast) - 25. Aug, 12:39

Dem möchte ich ausdrücklich beipflichten. Aus katholischer Sicht ist einem eine "Susann" mit ihrer sehr respektablen Konsequenz tausendmal lieber als alle Lehmanns, Küngs, Zulehners, Kaspers und Marxens zusammen! Die würden in meinem Ansehen gewaltig steigen, wenn sie dieselbe Konsequenz aufbrächten und einfach aus- und zu den Protestanten überträten.
(Wobei, diese sarkastische Bemerkung sei noch erlaubt, sie entgegnen würden: "Das brauchen wir gar nicht, denn wir haben die Kirche in Deutschland protestantisch genug gemacht"...)
Susann (Gast) - 25. Aug, 19:01

Aber...

...die Küngs etc. würden mit dem Credo viel mehr übereinstimmen als ich, und zwar in den Kernpunkten.
Um beim banalen Beispiel "Vereine" zu bleiben: der Verein züchtet Kaninchen, aber ich habe eine Tierhaarallergie; Küng hingegen wäre ein begeisterter Kaninchenfan, hat aber massive Vorbehalte gegen die Fütterungsempfehlungen, die der Verein gibt. Ich nehmen an, Küng & Co. sind stark davon überzeugt, dass ihre Fütterungsempfehlungen die Kaninchen viel besser gedeihen lassen und können auch deshalb nicht einfach austreten und die armen, falsch gefütterten Kaninchen ihrem Schicksal überlassen.
ElsaLaska - 25. Aug, 19:40

@Susann

Der Herr Küng möchte, dass sich Kaninchen selbst töten können sollen - das finde ich viel gruseliger als die von Ihnen beanstandete Bibelstelle, in der es immerhin um Liebe füreinander, für Jesus, für die Kirche und zwischen Mann und Frau geht.
Susann (Gast) - 25. Aug, 19:52

Ehrlich gesagt, ist mir ziemlich egal, was Herr Küng will oder nicht will - seine Äußerungen sind ja nicht katholischer Kanon, die kann ich getrost als Privatmeinung ignorieren.
Der erwähnte katholische Kanon sucht hingegen eine hinkende Metapher und kaut noch ein bisschen darauf herum - es ist ja relativ klar, dass man sich als Mensch und menschliche Organisation gegenüber Jesus in einem Hierarchieverhältnis befinden muss (wenn man denn daran glaubt) - aber daraus in alter Väter Sitte an der Metapher so zu stricken, dass - logo - die Frauen mal wieder als die dastehen, die im Hierarchieverhältnis weiter untenstehen, das hat für mich mit Liebe zwischen Mann und Frau gar nichts zu tun. Lediglich mit Machtspielchen.
ElsaLaska - 25. Aug, 19:55

@Susann

Wenn Sie das so empfinden....
Andreas (Gast) - 26. Aug, 11:40

kann die Bedenken verstehen

...finde allerdings" ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel" viel irritierender.
Einerseits
Andererseits, ist es vorstellbar, dass ein ausgewiesener Christenverfolger plötzlich eine Kehrtwendung macht , bloss weil er sich ūber eine Frau geärgert hat?

Susann (Gast) - 26. Aug, 20:01

Nein, das glaube ich nicht. Aber ein Glas ändert ja auch nicht seine Form, wenn man plötzlich Whiskey statt Wasser reingießt. Der gute Paulus kam ja wohl durchaus vorgeprägt von seiner Kultur und Umwelt, und ich gehe davon aus, dass das seine Interpretation der jesuanischen Botschaft färbt.
Andreas (Gast) - 26. Aug, 20:47

Hm, und was bedeutet das?

Ich meine, wenn Sie die Geschichte soweit glauben könnten, dass er radikal umgekehrt ist, weil Jesus zu ihm sprach - wäre es nicht dann vollkommen unwichtig, ob er das Verhältnis zwischen Mann und Frau zu eng aufgrund seiner Prägung ausgelegt hat und man sich dann aus heutiger Sicht darüber ärgert?

Wenn das meine einzigen Probleme mit dem Glauben wären - hätte ich keine..
Susann (Gast) - 26. Aug, 21:07

Ich glaube, dass er radikal umgekehrt ist, weil ER glaubte, dass Jesus zu ihm sprach. :-)

Wer oder was tatsächlich zu ihm sprach (möglicherweise sein schlechtes Gewissen als Christenverfolger? Manchmal hat man ja so Momente, wo einem aufgeht, dass man übel auf em Holzweg ist...) ist ja sowieso nicht eruierbar - eben Glaubens-, aber keinesfalls Wissenssache.

Aber Sie haben Recht, wenn ich davon ausginge, dass die Jesus-Geschichte (weiß nicht, wie ich das besser ausdrücken kann, es ist nicht respektlos gemeint) stimmt, wäre das so radikal, dass man einen Paulus mit seinen "Unterwerfungsphantasien" getrost mitnehmen könnte. Allein, mir fehlt der Glaube. :-)
ElsaLaska - 26. Aug, 23:40

@Susann

Man kann sich den Glauben zwar erarbeiten, aber letztlich ist er halt ein Geschenk, das einem - manchen und vielen Konvertiten - sogar völlig unverdient gegeben wird.
Ich arbeite gerade an diesem Thema für ein kleines Buchprojekt.
Mit Paulus konnte ich vor meiner Bekehrung rein gar nichts anfangen.
Aber dann habe ich ihn irgendwann mit anderen Augen gelesen, und ich lese in der oben eingestellten Passage nichts mehr von "Unterwerfung", sondern viel, sogar enorm viel von Liebe.
Versuchen Sie einmal, die Stellen, in denen es um Liebe geht, auch konkret so zu lesen. Ich weiß, das ist schon schwierig, weil es mir lange Zeit auch so ging - nicht nur mit dieser, auch mit anderen Passagen von Paulus.
Irgendwann habe ich diese und andere besser verstanden als vorher, aber da hatte ich ihn schon, den Glauben. Deshalb kann ich verstehen, wenn Sie es ganz anders empfinden mögen.
Andreas (Gast) - 27. Aug, 13:12

Denkfehler?

Warum eigentlich sollte Paulus in seiner Zeit eine genaue Anweisung zur Unterordnung der Frau verfasst haben und diese mit Jesu Botschaft erklären?
Die Rollen von Mann und Frau mūssen da doch schon seit ewiger Zeit bestanden haben.
Er kann doch zu diesem Zeitpunkt nicht antizipiert haben, dass sich da mal etwas ändert.
Wenn das aber so war, warum sollte er sich noch mal umfassen zum Rollenverständnis äußern?

ElsaLaska - 27. Aug, 14:05

@Andreas

Sehr guter Punkt!
Liane (Gast) - 27. Aug, 16:09

Andreas, was willst du damit andeuten? Dass der Epheser-Brief gar nicht von Paulus stammt oder dass Paulus eigentlich das Gegenteil davon meint, was er geschrieben hat?

Ich frage mich immer, warum selbst viele Christen so ein Problem damit haben, den in der Bibel geoffenbarten Willen Gottes einfach demütig und im Vertrauen anzunehmen, dass es der beste und richtige Weg für uns Menschen ist.
Susann (Gast) - 27. Aug, 20:32

Warum eigentlich sollte Paulus in seiner Zeit eine genaue Anweisung zur Unterordnung der Frau verfasst haben und diese mit Jesu Botschaft erklären?

=> Das macht er ja nicht, er nutzt ein schon vorhandenes Konstrukt (Frauen in die zweite Reihe!), um damit das Verhältnis Christus/Kirche auch im Verhältnis Mann/Frau noch mal auszudrücken. Immerhin nett, dass er den Männern anträgt, sie mögen ihre Frauen doch bitte "lieben".
Andreas (Gast) - 27. Aug, 20:43

Liane, nein, diese Andeutung liegt mir fern und für eine derartige Auslegung fehlt mir auch die Expertise.

Und vielleicht irre ich auch nur.

Mir schien es nur irgendwo vollkommen unverständlich, weshalb zu einer Zeit klar geregelter Rollen, die m. W. zu dieser Zeit auch gar nicht in Frage standen, genaue Anweisungen des Hierarchieverhältnisses zwischen Mann und Frau, begründet auf Jesus Sinn gemacht hätten.

Ob man die Worte von Paulus aber genau so zu unterprätieren hat, müssen geeignetere Menschen entscheiden als ich.

Was die Umsetzung geoffenbarten Willens angeht: Ich würde mich nicht als Christ bezeichnen. Ich bin ein Mensch der hart mit seinem Glauben ringt.

Aber zusätzliche Schwierigkeiten macht mir in der Tat die Tatsache, dass Christen und sogar Amts- und Würdenträger der Kirche offenbar bereit sind, alles dem Zeitgeist zu opfern. Das war eigentlich mein Einstieg in diese Diskussion.
Andreas (Gast) - 27. Aug, 20:51

Susann, es macht doch so überhaupt keinen Sinn. In einer Gesellschaft die seit Jahrtausenden eine feste Rollenverteilung lebt "noch mal" genau diese Rollenverteilung festzulegen.
Andreas (Gast) - 27. Aug, 20:56

Außerdem: Die Frau soll sich dem Mann unterordnen, der Mann aber soll seine Frau lieben und sich ihr hingeben, wie Christus sich der Kirche hingegeben hat.

Ist das aus Ihrer Sicht eine geringere Forderung ?
Susann (Gast) - 27. Aug, 21:45

@Andreas

Ich sehe nicht, dass er sie in dem Text noch mal festlegt - er greift auf etwas zurück, das er (und die meisten Zeitgenossen) als selbstverständlich sieht und benutzt es als Teil seiner Analogie Jesus : Kirche = Mann : Frau

Für mich ziehe ich einfach nur den Schluss, dass das nicht göttlich, sondern kulturell inspirierte Bibelverse sind, die ich sicherlich nicht in einem religiösen Basistext meines Glaubens haben mögen würde.

Und ja, es ist ein großer Unterschied, ob ich von jemandem fordere, sich seinem Partner unterzuordnen oder seinen Partner zu lieben. Mich unterordnen, das heißt ja nur, mich einem Machtverhältnis zu beugen - aus Zwang, aus Vernunft, aus Tradition, aber nicht notwendigerweise aus Liebe zum Partner.
Nach langjähriger sehr glücklicher Beziehungserfahrung glaube ich, das Letzte, was ein Mann oder eine Frau braucht, ist ein Partner, der sich ihm/ihr unterordnet. Nicht gut, Macht, wie wir alle wissen, korrumpiert. Was gebraucht wird, ist ein Gegenüber auf Augenhöhe, kein Befehlsempfänger. Und dieses Gegenüber auf Augenhöhe bezieht seine Stellung und seine Bedeutung aus der Liebe zwischen den beiden und daraus kommt der Respekt und die Achtung vor dem anderen - von gleich zu gleich. Und die Führung wechselt, einmal liegt sie bei dem einen, dann bei dem anderen (je nachdem wer was besser kann) und dann legen wieder beide gemeinsam die Richtung fest. So funktioniert das für Herrn Susann und mich sehr gut, und die Idee, dass einer da jetzt von Vornherein qua Amt die A-Karte der Unterordnung ziehen sollte, scheint ziemlich abstrus und beziehungs- und menschenfeindlich und ungerecht noch dazu.

NB: Spannend wäre natürlich, zu wissen,was da im Originaltext steht. Steht da "Unterordnung"? Weiß das einer?
clamormeus - 28. Aug, 02:27

@Susann

>>Nach langjähriger sehr glücklicher Beziehungserfahrung glaube ich, das Letzte, was ein Mann oder eine Frau braucht, ist ein Partner, der sich ihm/ihr unterordnet. Nicht gut, Macht, wie wir alle wissen, korrumpiert. Was gebraucht wird, ist ein Gegenüber auf Augenhöhe, kein Befehlsempfänger. Und dieses Gegenüber auf Augenhöhe bezieht seine Stellung und seine Bedeutung aus der Liebe zwischen den beiden und daraus kommt der Respekt und die Achtung vor dem anderen - von gleich zu gleich<<

Auf die wahrscheinliche Gefahr hin, daß Sie das jetzt mißverstehen: Das , was Sie da von sich offenbaren, entspricht dem, was Paulus ganz pragmatisch meinte.
(wäre auszuführen, Sie stören sich an dem Begriff "untertan", ich weiß, das schaffe ich heute nicht mehr)

Jedenfalls ist seine Forderung gegen die herrschende Konvention: ein Mann soll seine Frau lieben "wie sein eigenes Fleisch". Er soll also kein Tyrann, Brutalinski, Sklavenhalter sein. Sondern, wie Sie es sagen, die Frau als gleichwertig sehen.

Das ist für jene Zeiten revolutionär, und, zugespitzt, man könnte es als das erste "feministische Manifest" ever betrachten ;-)
Andreas (Gast) - 28. Aug, 09:45

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

diese einfache Weisheit muss ich mir gerade mal wieder ans Revers heften.

@Susann: Entweder machen Sie den gleichen Fehler wie ich, oder Sie streichen bei Ihrer Argumentation wichtige Textpassagen.

Beides führt für mich nicht zum Verständnis eines Textes.

Der Text mach letztlich tatsächlich überhaupt nur Sinn, wenn man ihn wie Elsa und Clamormeus liest.
Liane (Gast) - 29. Aug, 15:59

Paulus ein Feminist? Die Bibel ein feministisches Manifest, das Gleichstellung und Emanzipation predigt?

Komisch, dann hat die Christenheit das wohl 2000 Jahre lang alles falsch verstanden mit dem Verhältnis zwischen Mann und Frau. Bis Alice Schwarzer und ihre Gesinnungsgenossinen kamen und uns den rechten Weg zeigen, wie die Bibel wirklich richtig zu verstehen ist. ;)
Andreas (Gast) - 29. Aug, 17:30

Nein Liane

eigentlich geht es um Nächstenliebe. Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.
Aufgrund der damaligen Strukturen wohl besonders als Hinweis an die Männer dieser Zeit.

Das hat nichts mit der bösartigen Meschenverachtung in Gestalt des Feminismus von Frau Schwarzer zu tun, der mit der Kastration von Jungen "experimentiert" und so den Seblbstmord dieser armen Opfer zur Folge hatte.

Ein Blick in das frühe Wirken dieser Gestalt offenbart den Abgrund.
ElsaLaska - 29. Aug, 21:22

@Liane

"Die Christenheit" hat gar nichts falsch verstanden, es waren die jeweiligen Zwänge der Kulturen, die die einzigartige Botschaft Jesu nicht durchdringen ließen, nämlich eben dieses Paulus-Wort: Dass man seine Frau LIEBEN solle wie Jesus seine Kirche geliebt hat - also bis hin zum eigenen Tod am Kreuz.
Wenn Sie schauen, wie Jesus Christus mit Frauen umging, die von der Gesellschaft seiner Zeit verachtet wurden, dann sollten Sie eigentlich aufmerken, anstatt mit ihrem Gerede von Schwarzer daher zu kommen (die ich übrigens außerordentlich schätze, insbesondere wegen ihres hellsichtigen Engagements gegen Pornographie und Kindesmissbrauch)
Liane (Gast) - 29. Aug, 22:44

Mein Grossvater hat meine Grossmutter geliebt, wie Jesus seine Kirche geliebt hat. Und meine Grossmutter hat sich ihm untergeordnet, wie sich die Kirche Christus unterordnet. So steht es bei Paulus.

Sich gegenseitig zu lieben ist überhaupt kein Gegensatz dazu, dass es in der Ehe eine Hierarchie und eine klare Rollenverteilung gibt, die auch der Natur und dem Willen Gottes entspricht.

Ich habe als katholische Frau auch überhaupt kein Problem damit, mich meinem katholischen Ehemann unterzuordnen, der mich so liebt wie Christus die Kirche liebt.

Demut, Unterordnung, Ehrfurcht sind leider Begriffe, mit denen man heute nicht mehr viel anzufangen weiss. Emanzipation und Gleichstellung sind die neuen Götzen.

Zu Alice Schwarzer und ihrem Kämpf für Abtreibung, Pille, Homosexualität, Scheidung und gegen meine Kirche, der sie ein "rückständiges Frauenbild" vorwirft, erübrigt sich ein weiterer Kommentar meinerseits. ;)
Andreas (Gast) - 29. Aug, 23:06

Bitte mal Schwarzer und Reimer Zwillinge googeln

Von wegen außerordentlich schätzen...
ElsaLaska - 30. Aug, 00:07

So what?

Jeder von uns steigt mal auf den falschen Dampfer.
Hat Alice Schwarzer vielleicht diese Kinder persönlich gefoltert?
Kann ja sein, dass sie sich verstiegen hat, aber ich bin ihr dankbar: Für ihre PorNO Kampagne und für ihr Eintreten 2010, als der Priesterzölibat haftbar gemacht werden sollte für Kindesmissbrauch.
Und wenn Sie das nicht ertragen, ist das dann halt Ihr Problem. Belästigen Sie mich damit nicht weiter. Danke.
Susann (Gast) - 30. Aug, 00:42

@Liane

Schön, wenn das in Ihrer Familie super geklappt hat - generell zeigt das Studium jeglicher Geschichtsquellen nicht, dass die Welt unter patriarchalischen Vorzeichen so unendlich viel besser funktioniert hat, die Ehen so viel harmonischer und die Familien so viel glücklicher waren als heute.
Die Frauen haben halt in der Regel den Müll geschluckt und sich irgendwie versucht, durchzumogeln, und wichtig war, nach außen das korrekte Bild abzugeben, egal, wie dysfunktional die Ehe nach innen ablief. Toll.

NB: Zu Alice Schwarzer, die natürlich auch immer wieder mal kräftig ins Klo gegriffen hat - sie hat auch den Islam(ismus) durchaus kritisch betrachtet, als das im Zeichen der allumfassenden Toleranz so schick nicht war. Das kann man ihr auch durchaus positiv anrechnen.
Andreas (Gast) - 30. Aug, 22:49

Wenn der Verweis auf die Wahrheit ausreicht um bei Ihnen gesperrt zu werdende

dann löschen Sie doch bitte alles von mir. Ich moechte nichts mit Apologeten von unvorstellbaren Grausamkeiten gegen Kinder und ihrer Herzenskaelte zu tun haben
ElsaLaska - 30. Aug, 22:55

@Andreas

Jetzt hyperventilieren Sie mal nicht! Sie sind überhaupt nicht gesperrt und noch steht alles, was Sie geschrieben haben frank und frei herum.

Ansonsten: Ich bin überhaupt keine Apologetin von gar niemandem, merken Sie sich das mal.Ich lasse mich von niemandem hier in die Moralzange nehmen, capito?
Andreas (Gast) - 31. Aug, 08:29

Ich hyperventiliere grundsätzlich wenn Kinder ermordet oder gequält werden

und ich bezeiche das Eintreten fūr solche Praktiken nicht als "falschen Dampfer".

Und das unterscheidet mich von Ihnen.
ElsaLaska - 31. Aug, 09:58

@Andreas

Und ich kann mir, im Gegensatz zu Ihnen, bes. in meiner Eigenart als Christin, sehr gut vorstellen, dass Alice Schwarzer sich von ihren Äußerungen dazu, die aus dem Jahre 1975 stammen, mittlerweile vollständig distanziert hat - sie würden ansonsten ihre sonstige Arbeit gegen Kindesmissbrauch ziemlich konterkarieren.
Und ich würde sagen, Sie versuchen besser nicht, mich als Sympathisantin dieser schrecklichen Praktiken hier darzustellen, nur weil ich mir NICHT vorstellen kann, dass Alice Schwarzer an ihren Äußerungen von vor 40 Jahren auch heute noch festhält. Falls Sie einen Beleg haben, dass sie das tut, können Sie den ja hier bringen.
Und damit ist das Thema für mich beendet.
Andreas (Gast) - 31. Aug, 10:49

diesen Nachweis kann ich nicht liefern, weil sie sich nie distanziert hat.

Und erst damit ist alles gesagt.

Taras Sirko - 31. Aug, 15:49

Entschuldigung, aber ...

Elsa hat ja nun deutlich geschrieben, wofür sie Frau Schwarzer schätzt. Ich für meine Person schätze Martin Luther für seinen Mut, sich den Übermächtigen seiner Zeit entgegenzustellen. Bin ich nun für jedes einzelne seitens Luthers gesagte Wort verantwortlich? Gar für die damalige Kirchenspaltung? Natürlich nicht. Also bitte mal ein wenig entspannt bleiben.

Hinsichtlich Paulus sehe ich wie so oft die Wechselwirkung zwischen Text und Textverständnis. Diese Debatte zeigt mir die dringliche Notwendigkeit eines Lehramts, das die Bibel interpretiert, in ihrer Deutlichkeit auf. Hier lesen alle, was sie lesen wollen. @Pius schwingt sich zum Herrn über seine Frau auf, @clamormeus vertritt die sympathische Lesart der Partnerschaft besonderer Art, @Liane erfreut sich ihres Gehorsams, @Matthias' Auslegung gefällt mir persönlich sehr gut ...

Aus meiner Sicht kann ein richtiges oder falsches Verständnis des besagten Apostelwortes Gutes oder Schlechtes bewirken. Letzteres schreckte vor Zwangsverheiratung, Eheschließung aus Eigennutz, Vergewaltigung und andere Gewalt in der Ehe usw. nicht zurück. Dies meinte Paulus ganz gewiss nicht, aber ohne eine verbindliche Auslegung durch eine Lehrgewalt kann man es durchaus mit seinen Worten rechtfertigen. Prügel aus 'Liebe'? War mal weit verbreitet. Denn man soll ja auch seinen Sohn mit dem Stock schlagen, sofern er nicht pariert, wenn man die Bibel wörtlich nimmt.

Man muss dabei bedenken: Liebe kann man nicht erzwingen, Gehorsam schon. Nach meinem Verständnis richtet Paulus sich an die Männer, ihre Frauen so zu behandeln, wie sie sich selbst behandelt sehen wollen. Möchtegern-Gebieter sind da fehl am Platz.
ElsaLaska - 31. Aug, 19:20

@Taras

Vielen Dank für deinen Kommentar!
Taras Sirko - 31. Aug, 20:29

@Elsa

Aber gerne. Manches kann man halt nicht so im Raum stehen lassen ...
Andreas (Gast) - 31. Aug, 21:40

Gut, wie gesagt, eine Distanzierung hat es nie gegeben.

Aber ich bin ja offensichtlich der einzige den das noch stört.
ElsaLaska - 31. Aug, 22:07

@Andreas

Ich habe es zur Kenntnis genommen.
Da Sie mich ja offenbar so außerordentlich gut kennen, wissen Sie sicherlich auch, dass ich in diesem Zusammenhang einmal an anderer Stelle über das Thema Tränen vergossen habe - nämlich über das Thema, was Menschen einander antun können. Hin und wieder ist das auch mit anderen und wechselnden Protagonisten mal eine Nachricht auf diesem Blog wert.
Dass Frau Schwarzer hier ganz gewaltig schief gelegen ist, war mir tatsächlich neu.
Danke also für diese Info.
Ich habe sie, wie gesagt, zur Kenntnis genommen.
In der Tat beschäftige ich mich aber nicht schwerpunktmäßig mit Frau Schwarzer und ihren getätigten Äußerungen, weil ich auch noch ein Leben habe und mir die Antidepressiva langsam ausgehen.
Wenn Sie das aber tun möchten, machen Sie am Besten ein eigenes Schwerpunkt-Blog dazu auf.
Gerne weise ich dann für Interessierte darauf hin.

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