Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

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Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

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"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

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"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

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"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

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"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Einen anderen Schutz gibt es nicht?

>>Wenn wir uns nach jedem Anschlag in Wohlfühl-Bekenntnisse zu unserer eigenen Friedfertigkeit flüchten, werden wir ISIS nicht besiegen. Stattdessen werden Anschläge und Angst vor dem Terror mehr und mehr unseren Alltag dominieren. In den sozialen Medien wird der Kommentar aus den „Tagesthemen“ vom Mittwochabend gerade begeistert geteilt. Das Einzige, was wir tun könnten, sei der Schulterschluss mit allen friedliebenden Menschen, gleich welcher Religion, hieß es da. Und weiter: „Einen anderen Schutz gibt es nicht.“

Das klingt schön, ist aber natürlich grob falsch, irreführend und bequem.

Der beste Schutz vor Terrorismus ist immer noch, möglichst viele Terroristen zu töten oder ins Gefängnis zu sperren.<<

Ein Kommentar von Julian Reichelt auf bild.de

Nun ja, wir hatten mal ein Staatswesen. Die RAF hatten wir auch nicht besiegt, weil wir den Schulterschluss mit Kuschelbärchens gesucht hatten. Also es gab mal sowas wie ein Staatswesen, das sich seiner selbst bewusst war und nicht genäß den Prämissen von Pax Christi agiert hat. Und jetzt wird es gleich unbequem. Es gab auch mal eine Prämisse "Nie wieder Auschwitz". Ich möchte keiner einzigen gefolterten, versklavten und entkommenen Jesidin gegenübersitzen und ihr erklären müssen, dass die Deutschen leider ausfallen zu ihrer Verteidigung.
Deprifrei-Blog (Gast) - 24. Mrz, 00:09

Ich persönlich glaube nicht, dass man mit töten von Terroristen die Wurzeln ausreisst. Viele westlichen Terroristen wurden ausgegrenzt z. b. wegen ihren ethnischen und religiösen Hintergrund. Wut und Hass sind das Ergebnis von Ausgrenzung und Ungleichheit. Der islamische Staat wurde so stark, weil die Sunniten im Irak durch die Schiiten benachteiligt wurden. Den IS sollten wir bekämpfen, aber ohne Gerechtigkeit wird es wieder Terror geben. Terror ist das Symptom einer Gesellschaft in der was nicht ok ist.

H. (Gast) - 24. Mrz, 09:02

Nö.

Das läuft auf "wir sind selbst schuld" hinaus. Wären wir nur netter zu x und y gewesen...
Dem IS haben sich auch Leute angeschlossen, die sehr erfolgreich in Schule und Studium waren. Zum Beispiel ein junger Jurist, der kurz vor seiner Zulassung als Anwalt stand (oder sie gerade bekommen hatte). Und: andere Leute werden auch diskriminiert oder leben unter furchtbaren Verhältnissen (da fallen mir diverse afrikanische Länder ein), kommen aber nicht auf die Idee, deshalb andere Leute in die Luft zu jagen oder junge Mädchen als Sexsklavin zu halten. Die einzigen, die massenhaft auf solche Ideen kommen, haben einen gemeinsamen religiösen Hintergrund.

Was tatsächlich helfen könnte: einfach mal ernst nehmen, was die Leute selbst als Grund angeben. Und die Gründe sind religiös (beim Nahostkonflikt übrigens auch, auch wenn man in westlichen Ländern gerne glaubt, das hätte was mit Nationalität und politischer Selbstbestimmung zu tun, aber die wurde komischerweise erst interessant, als die Herrscher keine Muslime mehr waren).
Libertärer (Gast) - 24. Mrz, 15:35

@H.:

Okay, ich nehme Sie einmal bei Ihrem Wort. Ihre These: Die Gründe für den islamischen und/oder islamistischen Terror sind im Kern weder sozial noch politisch, sondern religiös. Daraus folgt logisch, dass der Islam als solcher, als Religion das wirkliche Problem ist. Das wollen Sie sagen - aber was folgt daraus faktisch? Eine Antwort bleiben Sie uns vornehm schuldig.

Frage: Sollen wir nun - faktisch ist das die zwingende Konsequenz aus Ihrer These, denn ein Fortbestehen des terroraffinen Islam würde uns andauernder Terrorgefahr aussetzen - mit noch mehr Entschlossenheit den "Klassiker" der Gefahrenprävention verfolgen, den bereits Bush und jetzt Putin praktizier(t)en, und diese gewalttätige Religion irgendwie wegbomben?
Kann man machen, die militärischen Mittel dazu haben "Ost" und "West", und wenn die Muslime eliminiert sind, müssten wir uns in der Tat nicht mehr vor islamistischem Terror fürchten.
Das Dumme ist nur, auch das haben Bush d.J. und Putin bewiesen: Bei diesem Weg bleiben als unvermeidlicher Kollateralschaden halt auch die Christen, die (noch) in ismalischen Ländern leben, auf der Strecke.

Kann man um der Bannung einer größeren Gefahr willen als kleineres Übel in Kauf nehmen, bei Thomas von Aquin ist die entsprechende Morallehre zu diesem Prozedere abgreifbar.
Man soll es dann aber auch frank und frei sagen.
ksu (Gast) - 24. Mrz, 15:45

@Libertärer

Keiner spricht davon, den Islam komplett wegzubomben,
Aber einen Lösungsansatz habe ich in einem anderen Thread gerade ausgeführt:
Warum verbieten wir in Deutschland nicht als erstes Mal den Salafismus? Wir schließen radikale Moscheen und weisen die 8000 Salafisten aus Deutschland aus. Religionsfreiheit? Auch wenn sie so offensichtlich verfassungsfeidlich sind?
Wenn wir das in Deutschland und allen anderen europäischen Ländern, in denen es bisher Terroranschläge gab, machen, dann wären wir schon einen großen Schritt weiter. Verbunden mit einem lebenslangen Einreiseverbot für diese Leute.

Sie wollten Lösungsvorschläge, das wäre jedenfalls ein sehr konkreter.
Libertärer (Gast) - 24. Mrz, 16:02

@KSU:

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube - an die Effektivität einer solchen Maßnahme. Dann kommen andere mit bösen Absichten zu uns, getarnt als fleissige, gut erzogene, integrationswillige und gebildete Akademiker...

Denken Sie an Mohammed Atta und seine Kumpane, die jahrelang ein ambitioniertes braves Studentenleben im Hamburg geführt haben, ihre Professoren und Vermieter waren begeistert von ihnen und fassungslos nach "9/11". Keiner hatte was gemerkt oder nur geahnt.
Warum sollte das künftig anders sein?

Nein, wenn man wirklich Schutz vor einer gewalttätigen Religion, wie @H. den Islam definiert, haben will, muss man so konsequent sein und diese Religion eliminieren. Putin scheint ja, und das ist immerhin anerkennenswert ehrlich, in diese Richtung zu denken. Aber allein schafft er das auch nicht. Und leider sind ja die Muslime weltweit zu viele, als dass man sie alle nach Papua-Neuguinea oder auf die Osterinseln zwangsaussiedeln könnte.
ksu (Gast) - 24. Mrz, 16:09

@Libertärer

Ich habe nicht gesagt, dass ein Verbot des Salafismus alle Probleme löst. Ebenso wie ein Verbot der NPD das Problem der Rechtsradikalen nicht löst. Und trotzdem tun wir das eine (NPD Verbot) und das andere nicht (Salafismus Verbot). Warum?
Ich denke, es ist politisch korrekt gegen Rechts vorzugehen. Aber gegen eine Religion vorzugehen - und sei es nur gegen deren extreme Auswüchse - ist irgendwie politisch inkorrekt.

WENN denn alle anderen Muslime so friedliebend sind, wie sie uns gerade wieder erzählen wollen, DANN müssten sie das Verbot und die Ausweisung der Salafisten geradezu begrüßen. Tun sie das nicht, sympathisieren sie möglicherweise doch klammheimlich.

Klingt einfach. Ist es auch.
ElsaLaska - 24. Mrz, 16:09

@Libertärer

Weil jetzt schon wieder Putin kommt:

Putin eliminiert nicht "den Islam" - in der Russischen Förderation leben circa 18 oder sogar 20 Millionen Muslime, das sind fast 15 Prozent der Bevölkerung - meinen Informationen nach auch nicht in sibirischen Arbeitslagern - und er hat dies auch nicht vor, sondern im September 2015 sogar die größte Moschee Russlands in Moskau miteingeweiht.

Allerdings hat er seit einiger Zeit erfolgreich Ruhe vor islamistischen Terroristen.
Benedikt (Gast) - 24. Mrz, 16:38

Nun ja. Putin hat ja auch - strategisch zweifellos genial - den islamistisch orientierten Kadyrow als seinen willfährigen Satrapen im "unruhigen Süden" installiert, der dort nicht nur mit eisernem Besen saubermacht, sondern ihm als donum superadditum missliebige liberale Köpfe in ganz Rußland vom Halse schafft...
Taras Sirko - 24. Mrz, 17:02

Schön nachgeplappert, Benedikt. Und nun folgen die Beweise, oder?
H. (Gast) - 24. Mrz, 16:33

@ Libertärer

Es ist nicht mein Job, solche Fragen zu beantworten. That's way above my pay grade. Bevor Sie die Tarnkappenbomber und Drohnen losschicken könnten wir es aber vielleicht erst einmal mit Verbesserungen im Bereich der Sicherheit, Integration und der einen oder anderen Änderung in Sachen Einwanderungspolitik versuchen. Aus christlicher Sicht auch sehr gerne mit Mission. Weniger Einmischung in anderen Ländern schadet sicher auch nicht.

Deprifrei-Blog (Gast) - 24. Mrz, 16:38

Putin als erfolgreiches Beispiel zu nehmen finde ich zynisch. Er hat den zweiten Tschetschenien-Krieg angeführt und es sind in beiden Kriegen über 100000 Menschen gestorben. Da ist nur pure Gewalt im Spiel. Die radikalisierten Tschetschenen kämpfen wiederum im Irak und in Syrien, was wieder neue Flüchtlingsströme auslöst. Putin hat an diesem Krieg gegen den IS auch eine Mitverantwortung. Er ist ein Verbrecher. Russland ist ein Land, wo der Freigeist hinter Gittern landet. Oder er wird getötet wie

ElsaLaska - 24. Mrz, 16:43

@deprifrei

Was ist denn daran jetzt wieder zynisch?

Ich habe einfach nur konstatiert, dass in Russland so und soviel Muslime leben und es keinen islamistischen Terror mehr gibt. Das ist halt Faktum - es sind beides schlicht Fakten. Woran das liegt und ob die Hintergründe gut sind, darüber kann man dann ja diskutieren.
Deprifrei (Gast) - 24. Mrz, 16:58

Russland ist ein Friedhof. Das nennt man dann Friedhofsfrieden. Zynisch ist, dass als positives Beispiel zu nehmen, wenn andererseits ein Kadyrow mit seinen fanatischen Islam in Tschetschenien Menschen tyrannisiert. Und er bleibt dort Regierungschef, weil er Putins Hurensohn ist.
Da https://tschetschenien.wordpress.com/tag/gfbv/ kann mehr zu Tschetschenien lesen.

Taras Sirko - 24. Mrz, 17:09

Ja, auf dem Blog von Pussy Riot steht auch so etwas. Von meinen rund 800 russischen Freunden und Verwandten hört man hingegen andere Töne. Es wird gerne vergessen, was zuvor in Tschetschenien ablief, nämlich die Errichtung eines islamistischen Terroremirats, das seine Gewaltakte bis in den russischen Norden hinauf trug. Noch heute kämpfen, auch in Drittstaaten, pro-russische und pro-islamistische Tschetschenen gegeneinander. Und Kadyrov bleibt vorerst tschetschenisches Staatsoberhaupt, weil eine Mehrheit der Bevölkerung in Tschetschenien nicht PRO Terroremirat ist. Er ist für viele das - so oft wie gern bemühte - kleinere Übel.
ElsaLaska - 24. Mrz, 17:59

@deprifrei

Das wird dann so laufen wie in Syrien. Hafiz al Assad, ein allseits verhasster Diktator, sorgte für inneren Frieden und Religionsfreiheit im Lande. Dies überhaupt nur als Tatsache festzustellen, ist natürlich nicht nur zynisch, sondern sogar antidemokratisch, anti-Menschenrechte, antifreiheitlich und Anti weiß ich was noch.
Das Land blühte und es herrschte Friede.
Furchtbare Sache. Dann lieber Terror und Bürgerkrieg in Russland, am besten so, wie es derzeit inS yrien und der Ukraine läuft, oder was? Und DAS war jetzt zynisch gemeint. :-)

Und Sie müssen mich nicht darüber belehren, dass unter Assad eine Diktatur herrschte - ich habe in Syrien gelebt - was machen Sie eigentlich sonst noch so, außer tschetschenische Wordpressblogs zu lesen? - und die Menschen hatten Angst, über Politik zu reden mit Fremden, Angst davor, von der Geheimpolizei auf irgendeinem LKW abtransportiert zu werden und in irgendeinem Keller gefoltert zu werden. Diese beklagenswerten Tatsachen sind mir bekannt. Allerdings konnten sie auf die Straße gehen, ohne befürchten zu müssen, dass ihre Kinder geköpft oder gekreuzigt und ihre Frauen in die Sexsklaverei verkauft werden. Oder schlicht von Al-Nusra an der nächsten Straßenecken erschossen werden.
Ich gebe es zu, für mich wäre Assad das geringere Übel gewesen. Denn von Demokratie, Menschenrechten und Freiheit sind die Syrer weiter entfernt als jemals zuvor, de facto können wir mit der Etablierung eines islamistischen Terrorkalifats bzw. dessen Ausweitung rechnen - und mit weiterem Genozid an Aleviten, Schiite und Jesiden usw.. Und die Christen dort stehen kurz vor der Ausrottung. Merkwürdigerweise ist jemand, der das anspricht, zynisch, aber jemand, der das so normal findet, dass er es nicht mal für begrüßenswert hält, wenn irgendwo kein Terror herrscht, deprifrei. Na gut, ich geh mal meine Johanniskrautabletten suchen.... Hab sie abgesetzt gehabt, wegen der Belastung der Leber.... Wobei es darauf jetzt AUCH nicht mehr ankommt. :-)
ElsaLaska - 24. Mrz, 18:26

@Taras

Du liest auf dem Pussy Riot Blog mit?
O vey!
Suarez (Gast) - 25. Mrz, 17:10

Auch wenn es in diesen dialogtrunkenen Zeiten politisch inkorrekt klingt, aber es ist die pure Wahrheit, die auszusprechen leider - noch - zu wenige den Mut haben:
Gegen diesen islami(sti)schen Terror hilft nur eines: Antiterror.
Alles andere kann man in der Pfeife rauchen.
Fragt sich nur, ob das einstmals christliche "Europa" das erst merkt, wenn es bereits zu spät ist.

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hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
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Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
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