Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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Dienstag, 29. Oktober 2013

Die Wegducker

Was ist mit den deutschen Bischöfen eigentlich los?
Man hört und sieht sie nicht, dabei gäbe es jede Menge Themen, zu denen die Gläubigen gerne Unterweisung und Maßgabe hätten.
NICHT die Medien, sondern die Gläubigen. Verirrt und vereinzelt harren sie treu aus, bezahlen ihre Kirchensteuer dafür, dass eine - meinetwegen hervorragende - Reportage über Utoya vom katholischen Gremium als preiswürdig ausgezeichnet wird, als ob sie blind und blöd wären.
Liebe deutsche Bischöfe, sind wir auf dem Narrenschiff mittlerweile?
Zählt nur noch das Wohlwollen der Medien für euch, rührt ihr euch deshalb nicht, wenn es um Weltbild, wenn es um Fragen des Glaubens, wenn es darum geht, dass eure Preisträgerin ihre Kohle an kirchenfeindliche Organisationen spendet?
Wie lange noch muss ich mir das Gesülze eines Kardinals Lehmann anhören, wie betroffen und beschämt er sei?
Ich bin auch betroffen und beschämt!
Zählt nicht? Nein, kümmert nicht!

Klar zählt das nicht. Ihr hockt ja abgeschottet in euren Residenzen, euch faucht keiner angelegentlich der Kirchweih, im Alltag, am Arbeitsplatz, im Internet an, wie ihr nur katholisch werden konntet angesichts der (verleumderischen) Presseberichte über Protz, Prunk und Missbrauch.
Wenn ihr demonstrativ auf euren fetten Bauch fallt deswegen, ist mir keinen Deut damit geholfen!

Geht doch EIN MAL her und verteidigt den katholischen Glauben auch nur in every day life, anstatt Wort-Gottes-Dienste einzurichten und jedem Hinz und Kunz zu erlauben, auf uns Gläubigen herumzutrampeln!
Ich kann mich wehren.
Andere, liebe und treue, am Glauben festhaltende, einfache Menschen, können das nicht!
Und IHR lasst sie im Stich!
Gottes Lohn dafür.

Dem Anleser auf der Webseite "Pastoraler Raum Frankfurt Mitte"

dürfen wir entnehmen:
"Papst Franziskus hat am Mittwoch, 23. Oktober 2013, den Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, auf unbestimmte Zeit von der Leitung seines Bistums entbunden."

Es folgt der Wortlaut der Pressemitteilung des Heiligen Stuhls, in der das Gegenteil steht.

Herzlichen Dank auch für die profunde Information. Wenn der Studientag "Barmherzigkeit und Dreifaltigkeit" in Frankfurt genauso profunde abläuft, so hoffe ich, dass man sich dort wenigstens mit der Dreifaltigkeit besser auskennt.

Aus dem Brief eines irakischen Bischofs an die Christen im Westen

>> Persecuted Christians, he said “should be a warning — to you who live in freedom — to become better, stronger Christians, and a spur to demonstrating your own faith as you confront the difficulties of your own society.”

The archbishop added that Christians in the West can help persecuted Christians both materially and spiritually, especially by bringing their plight to greater attention and promoting Christian unity.

“The most powerful thing you can do in response to our situation is to rediscover and forge unity — personally and as a community — and to work for the good of your own societies,” he said. “They are in great need of the witness of Christians who live out their faith with a strength and joy that can give others the courage of faith.”

Archbishop Nona said that persecuted Christians “are happy, because we have the opportunity to reflect on our choice to be Christians. We are happy because we have the opportunity to make our freedom concrete — by defending with love the one who attacks us with rancor and hatred.”<<

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/keep-the-faith-during-persecutions-iraqi-bishop-tells-western-christians/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter#ixzz2j82XFuZm

Ich hoffe nur, dass heute das Internet in Irak ausgefallen ist und niemand dort auf dem Laufenden ist, was sich in der katholischen Kirche hier gerade alles abspielt.

Foto des Tages

Wrigley-heiress

Das Bild zeigt den US-Marine Sgt. Andrew Morales, der zwei Kangalhunde während seines Einsatzes in Afghanistan gerettet hat. Weil diese Hunde nachweislich äußerst groß sind, fand sich keine kommerzielle Airline, die sie von San Diego zu seinem neuen Wohnsitz nach Nord-Carolina transportieren wollten.

Die Erbin des Wrigley-Kaugummi-Konzerns half dem Afghanistan-Veteranen und seinen beiden Kangals mit ihrem Privat-Jet aus und bereitete ihm damit eine große Freude.

Mehr dazu hier.

#Protz. Es kommt drauf an, was man draus macht.

cantare

Ich bin einfach hingerissen,
da ist so viel in diesem Monolog, von dem man oberflächlich...
ElsaLaska - 20. Aug, 19:55
Houellebecq ist ein sehr...
Wobei man jetzt keine Kristallkugel brauchte. Mir imponiert,...
Elsa (Gast) - 12. Aug, 17:50
Hui, das war aber ein...
Hui, das war aber ein wilder Ritt durchs Stadtbild...
NeonWilderness - 11. Aug, 23:45
Privet, fbtde!
Schön, von dir zu hören. Offenbar lebst du also auch...
ElsaLaska - 2. Aug, 10:27
Oha
Du lebst auch noch. Gut zu wissen!
fbtde - 2. Aug, 08:31

attenzione

la bocca

 

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