Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Die Wegducker

Was ist mit den deutschen Bischöfen eigentlich los?
Man hört und sieht sie nicht, dabei gäbe es jede Menge Themen, zu denen die Gläubigen gerne Unterweisung und Maßgabe hätten.
NICHT die Medien, sondern die Gläubigen. Verirrt und vereinzelt harren sie treu aus, bezahlen ihre Kirchensteuer dafür, dass eine - meinetwegen hervorragende - Reportage über Utoya vom katholischen Gremium als preiswürdig ausgezeichnet wird, als ob sie blind und blöd wären.
Liebe deutsche Bischöfe, sind wir auf dem Narrenschiff mittlerweile?
Zählt nur noch das Wohlwollen der Medien für euch, rührt ihr euch deshalb nicht, wenn es um Weltbild, wenn es um Fragen des Glaubens, wenn es darum geht, dass eure Preisträgerin ihre Kohle an kirchenfeindliche Organisationen spendet?
Wie lange noch muss ich mir das Gesülze eines Kardinals Lehmann anhören, wie betroffen und beschämt er sei?
Ich bin auch betroffen und beschämt!
Zählt nicht? Nein, kümmert nicht!

Klar zählt das nicht. Ihr hockt ja abgeschottet in euren Residenzen, euch faucht keiner angelegentlich der Kirchweih, im Alltag, am Arbeitsplatz, im Internet an, wie ihr nur katholisch werden konntet angesichts der (verleumderischen) Presseberichte über Protz, Prunk und Missbrauch.
Wenn ihr demonstrativ auf euren fetten Bauch fallt deswegen, ist mir keinen Deut damit geholfen!

Geht doch EIN MAL her und verteidigt den katholischen Glauben auch nur in every day life, anstatt Wort-Gottes-Dienste einzurichten und jedem Hinz und Kunz zu erlauben, auf uns Gläubigen herumzutrampeln!
Ich kann mich wehren.
Andere, liebe und treue, am Glauben festhaltende, einfache Menschen, können das nicht!
Und IHR lasst sie im Stich!
Gottes Lohn dafür.
ElsaLaska - 29. Okt, 21:50

Und übrigens, liebe Exzellenzen:

"Als Frau ärgere ich mich einfach zu oft über die Kirche"
Sic.

ElsaLaska - 29. Okt, 22:01

Die 500o Euro schenk ich euch.

cassian (Gast) - 29. Okt, 22:13

vielleicht geht`manchen so wie der "Lady Rachel" im Lied?

Now she’s safe from the darkness
She’s safe from it’s clutch
Now nothing can harm her
At least not very much

http://www.kathtube.com/player.php?id=10283

Bravo

Das geht mir bereits seit Wochen durch den Kopf, kann mich dem nur anschließen.
Wenn Meisner auch noch weg ist wird es wohl gar keinen mehr geben, der sich mal muckt.

Ester (Gast) - 29. Okt, 23:19

in Deutschland wird man nur dann in der Kriche was,

wenn man alles und jedes versteht, außer konservative Katholiken, udn wie das halt so ist, wenn man alles und jedes versteht und gut heißt und hinter jedem Unfug den guten Willen erkennt, dann hat man halt nix zu sagen, und wenn die Schafe schreien, weil der Wolf kommt, erzählt der Hirte den Schafen was vom Ökosystem, in das halt auch der Wolf gehört und übrigens will der nur spielen!

Kathstandard (Gast) - 29. Okt, 23:48

Sehr richtig!

Bravo!

Chrysostomus (Gast) - 30. Okt, 01:11

Der Hammer...

... wie sich die Herren von L.K.Fritzsche vorführen lassen. Wozu braucht es denn diesen blöden Medienpreis, außer daß irgendwelche Laudatoren sich ergriffen selbst lauschen können? Die Medien jedenfalls fressen Ihnen dennoch nicht aus der Hand. Und ob das Kirchensteuerscherflein der Wittwe mit sowas nicht mißbraucht wird, ist ja noch die Frage.
Schon klasse, wofür sie so alles Geld haben bei gleichzeitiger finanzbedingter Gemeindefusionen, Honorarreduktionen in der Erwachsenenbildung usw.
Was wir bräuchten, wären Persönlichkeiten.

Frischer Wind (Gast) - 30. Okt, 03:00

Stumme Hunde

Schließe mich der Petition vollumfänglich an!
Man kann diese Untätigkeit kaum begreifen.

Ein Zitat aus der Zeit, als manche Bischöfe noch keine stummen Hunde waren:

"Man redet heute viel von der prophetischen Aufgabe der Kirche. Das Wort wird manchmal mißbraucht. Aber wahr ist doch, daß die Kirche sich nie einfach mit dem Zeitgeist liieren darf.

Sie muß die Laster und Gefährdungen einer Zeit ansprechen; sie muß den Mächtigen ins Gewissen reden, aber auch den Intellektuellen, denen auch, die banausisch und gemütlich an den Nöten einer Zeit vorbeileben wollen und so fort.

Als Bischof fühlte ich mich verpflichtet, mich dieser Aufgabe zu stellen. Zudem waren die Defizite zu offenkundig: Ermüdung des Glaubens, Rückgang der Berufungen, Sinken des moralischen Standards gerade auch unter den Menschen der Kirche, zunehmende Tendenz zur Gewalt und vieles andere.

Mir klingen immer die Worte der Bibel wie der Kirchenväter im Ohr, die die Hirten mit großer Schärfe verurteilen, die wie stumme Hunde sind und, um Konflikte zu vermeiden, das Gift sich ausbreiten lassen. Ruhe ist nicht die erste Bürgerpflicht, und ein Bischof, dem es nur darauf ankäme, keinen Ärger zu haben und möglichst alle Konflikte zu übertünchen, ist für mich eine abschreckende Vision."

aus: Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende; Ein Gespräch mit Peter Seewald, Seite 67

Kassandra (Gast) - 30. Okt, 06:07

Die Bischöfe

haben den Kopf eingezogen und warten erst mal ab, woher der Wind in Zukunft blasen wird.
Politikr könnten es nicht besser machen.
Sehr traurig das alles.
Wie heißt es?
"Wem viel gegeben wurde von dem wird auch viel erwartet!"

Uns fehlt ein Bischof Dyba.

E.T. (Gast) - 30. Okt, 08:52

Danke!

Der Text spricht mir aus der Seele!
(Wächst uns da eine zweite HvB heran? -
Würde mich sehr freuen!)

cassian (Gast) - 30. Okt, 09:54

Denn ein Bischof muss unbescholten sein,

weil er das Haus Gottes verwaltet; er darf nicht überheblich und jähzornig sein, kein Trinker, nicht gewalttätig oder habgierig.
Er soll vielmehr das Gute lieben, er soll gastfreundlich sein, besonnen, gerecht, fromm und beherrscht.
Er muss ein Mann sein, der sich an das wahre Wort der Lehre hält; dann kann er mit der gesunden Lehre die Gemeinde ermahnen und die Gegner widerlegen.

http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/tit1.html#7

ElsaLaska - 30. Okt, 15:05

Danke für die Kommentare.

Auch nach einem halben Tag Abstand bin ich noch ziemlich erzürnt darüber, dass "Verstörung" und "Beunruhigung" der Gläubigen immer nur von einer Seite des Lagers gewürdigt und gewohlwollt wird, während die treu Ausharrenden von unseren deutschen Bischöfen zum großen Teil im Regen stehen gelassen werden. Es wäre längst Zeit gewesen, ein Machtwort zu sprechen, unter anderem auch in der Causa Limburg. Der Medienpreis toppt aber nun wirklich alles.

Ist es denn wirklich so schwer, PRO etwas zu sein, nämlich pro Kirchlichkeit und pro Christlichkeit?
Ganz normale Katholiken werden jeden Tag angegangen, zur Rede gestellt, teilweise sogar beschimpft - ich habe das in Deutschland selbst erleben dürfen (hier ist es glücklicherweise etwas anders) - das macht MIR persönlich nichts aus, denn ich weiß mich zu wehren und stehe für meine Kirche ein.
Andere, einfache und schlichte Menschen, die der katholischen Kirche treu bleiben, sind dazu einfach nicht imstande. Das ist nicht ihr Verschulden, sondern das Verschulden der DBK, von der stets zu allem möglichen KRAM irgendwelche heiße Luft in die Weltgeschichte geschallt wird, aber niemals zu irgendwas Relevantem, was die treuen, einfachen Gläubigen stützen und sie ermuntern könnte.
Verlange ich eigentlich zu viel von den Nachfolgern der Aposteln?
Und jetzt komme mir bitte niemand wieder mit dem Spruch, dass die ersten Aposteln auch ein recht wirrer Haufen waren.

Frischer Wind (Gast) - 30. Okt, 16:50

Leidtragende sind die stillen Beter und andere leise glaubenstreue Katholiken

Man kann garnicht alles lesen, geschweige denn kommentieren, was da schiefläuft und den katholischen Glauben in deutschsprachigen Landen zerstört - vom Schweigen der Bischöfe bis zu dumm-dämlichen Leitartikeln kirchendemokrtieverträumter Journalist_innen bis zu vorurteilsbesessenen, mit Schmutz um sich werfenden Obermoralpächtern, die glauben, der Kirche damit einen Gefallen zu tun. Traurige Tatsachen - aber das gab es ja schon immer.

Lassen wir es (soweit möglich) gut oder schlecht sein und freuen wir uns einfach darüber, getauft und Kinder der hierarchischen Mutter Kirche zu sein! Ihr wisst doch: non praevalebunt! :-)

Worauf sich Benedikt bezieht und mehr:
http://frischer-wind.blogspot.de/2013/10/ihr-bischofe-verkundet-wozu-ihr-berufen.html
ElsaLaska - 30. Okt, 16:52

@Frischer Wind

Habs in der selben Sekunde nach oben geholt gehabt und getwittert.
cassian (Gast) - 30. Okt, 20:34

ein Schelm wer Böses denkt

Nach Ansicht der kritischen Laien-Initiative "Wir sind Kirche" ist der Bau in München nicht mit dem in Limburg zu vergleichen.
http://www.spiegel.de/panorama/muenchner-innenstadt-erzbistum-muenchen-baut-130-millionen-ordinariat-a-930868.html

bin immer noch konsterniert über die Bischofskollegen und habe dabei immer das Bild im Kopf, wie ein Tiger eine angeschlagene Antilope jagt. die Andern sind einfach nur froh, daß er satt ist - vorerst.

ElsaLaska - 30. Okt, 20:44

@cassian

Vielleicht verlange ich ja auch zuviel. Wenn man einen Herdenschutzhund besitzt, einen pastore (!), und man von dessen hochstehenden Charakter ausgeht, dann können Menschen da gar nicht mitkommen.
Allerdings HATTEN wir auch schon so manche Bischöfe, die Klartext gesprochen haben und ihre Herde mit Zähnen und Klauen verteidigt haben...
Mir geht es auch nicht um mich, ich kann gut ohne Hirtenwort auskommen - ich bin konvertiert, und wusste halbwegs, auf was ich mich einlasse. Okay, nur halbwegs.
Mir geht es um die lieben Menschen da draußen, die Urmelinens, die sich gegen ihre eigene Familie zur Wehr setzen müssen, gegen ungerechtfertigte Anwürfe, die mittlerweile alleine sind mit ihrer Liebe zum Glauben und zur Kirche - sowohl vom Pfarrer allein gelassen werden als auch nun noch von den Bischöfen. Sie leiden still.
Sie sind die Vergessenen der deutschen saturierten Nationalkirche, die sich nur noch um die Empörten und Entrüstesten, um Wutkatholiken und "mündige" Etikettchristen bemüht. Oder einfach still hält, bis der Löwe satt ist.
Und das ganze nennt sich dann auch noch PASTORAL.
Das ist eine Beleidigung meines Hundes, der niemals zulassen würde, dass ein Angreifer seinen Anvertrauten auch nur ins Gesicht atmet.
cassian (Gast) - 30. Okt, 20:59

@elsa

das letzte Hirtenwort hatten wir (München & Freising), als auf dem Petersplatz Anfg September das Friedensgebet für Syrien stattfand.
unser Priester erwähnte dasselbe am Ende der Messe, hielt es wohl auch für wichtig(er).
ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, um was es in dem Hirtenbrief ging. geistig war ich am Obelisken auf dem Petersplatz.

und es gibt das sinnvolle Gebot, nicht gegen die Hirten zu schimpfen.
sicher wird das nicht in allen Kommentaren eingehalten.

andererseits- wenn ich mich an den letzten Hirtenworten hätte festhalten müssen - ich wäre weggespült.
dann lieber der Fels Petri, der nicht wankt.

http://www.kathtube.com/player.php?id=27428
ElsaLaska - 30. Okt, 21:03

@cassian

Ich schimpfe nicht über die Hirten!
Ich weiß, dass das ganz ganz pöhse ist! (Aus katholischer Sicht).

Ich beklage, dass sie ihren Job nicht anständig machen und schlichte, treue Gläubige den Wölfen preisgeben. Wenn das unter "Schimpfen" fällt, dann habe ich noch nicht genug geschimpft, und dann haben auch die Kirchenväter und sogar Benedikt und Franziskus - alle vorbildlichere Menschen als ich natürlich - pöhses getan, wenn sie solches über Bischöfe klagten.
cinderella01 (Gast) - 30. Okt, 23:51

Wirklich kein Vergleich

Dass es in Limburg nicht wirklich um den Bau ging, sollte allen inzwischen klar sein. Der "versprecher" von Graf zu Eltz war ja nun deutlich. Empfehle dazu mal den neuesten Artikel beim "Thermometer" http://kathermometer.blogspot.de/2013/10/casus-limburg-die-katze-ist-aus-dem.html
In München liegt der Fall allerdings total anders:
Es handelt sich bei dem Gebäude um einen Teil der alten Akademie, die bis zur Säkularisierung im Besitz der Kirche/Jesuiten war. Seitdem gehörte der Bau incl. der Kirche St. Michael dem Staat, dann dem Land Bayern. Überwiegend waren dort staatliche Ämter untergebracht, ein Teil davon wurde den Jesuiten überlassen, als Priesterwohnungen, für die Glaubensorientierung, für Veranstaltungen. Der Bau stammt aus den 50ern und sieht innen drin wirklich genau so aus. Es ist wohl nie was drin gemacht worden. Als das Land Bayern dann das Gebäude verkaufen wollte, hat die Kirche eine Hälfte davon erworben. Das war 2006 unter Kardinal Wetter mit Zustimmung von Papst Benedikt. Das Gebäude hat übrigens in der Zwischenzeit nochmal einen hohen Wertzuwachs erhalten. Und ich finde es richtig, dass die Kirche in der Innenstadt baut. Warum sollten dort wieder nur Geschäfte, Büros, Kanzleien etc. untergebracht werden. Wer hätte sich denn 2006 träumen lassen, dass die linken Medien einen neuen Papst instrumentalisieren könnten, um der Kirche zu verbieten die vorhandenen Gelder zu nutzen? Das ist doch alles absurd.
Imrahil (Gast) - 31. Okt, 01:29

Mir sind die Menschen immer noch lieber als die Hunde.
cassian (Gast) - 31. Okt, 09:11

@elsa

ich find den Artikel sehr gut & nötig.
und das "Schimpfen" ging nicht in Ihre Richtung,
sondern in meine eigene.
hätte nicht gedacht, daß man sich nochmal so aufregen kann :-)
johannes (Gast) - 30. Okt, 21:04

Leo XIII

war womöglich der letzte Papst, der wußte, daß man den Linken keinen Finger reichen darf. Dem stullen deutschen Bischof, der der jungen linken Journalistin aus der alten linken Zeitung ein Preis übergab, war offenbar nicht klar, daß linke Journalisten nur über linke Tote weinen können, aber nicht über unpolitische kleine ungeborene Kinder, die ja noch gar nicht in der richtigen Partei sein können, und im übrigen dem rechten Linkssein im Weg stehen. Geschieht ihm recht, dem Bischof von Verrottenburg-Stullgart. Es gibt übrigens ein Anspruch auf Rückgabe eines Geschenkes wegen "groben Undanks". Eine Schenkung kann widerrufen werden, wenn sich der Beschenkte durch eine schwere Verfehlung gegen den Schenker oder einen nahen Angehörigen des Schenkers groben Undanks schuldig macht. (§ 530 BGB) Nur zu, meine Herren.

ElsaLaska - 30. Okt, 21:09

@Johannes

Träum weiter.

Die Säulen so vieler sehr selbstzufriedener Exzellenzen werden doch deswegen nicht wanken. War ein angenehmer Abend und alle hatten sich lieb.
Wir sind doch alle gute Freunde und fühlen uns miteinander wohl!

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