Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

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"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

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Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

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"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

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"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

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Bei den Mennoniten zum Beispiel

gibt es ja keine vorgeschriebenen Tageslesungen etc.
Die Bibel wird sonntags an einer zufälligen Stelle aufgeschlagen und ein Gemeindeälterer liest das vor und legt es aus.
Bei der Vorstellung, die Bibel zufällig aufzuschlagen kriege ich immer sofort die Krise. Ratsuchend lande ich zuverlässig auf den Geschlechterverzeichnissen, wo seitenlang erläutert wird, wer wen gezeugt hat. Also so in dieser Art:
Und Miklot aber zeugte Schima. Ner aber zeugte Abner. Kisch zeugte Saul. Saul zeugte Jonatan, Malkischua, Abinadab, Eschbaal. Der Sohn Jonatans aber war Merib-Baal. Merib-Baal aber zeugte Micha. Die Söhne Michas waren Piton, Melech, Tachrea und Ahas. Ahas zeugte Joadda. Joadda zeugte Alemet ...
*argh!*
Und bei zuckerwattewolkemond finde ich immer so tolle Bibeljahresorakel. Das alte war schon toll, das für 2007 ist es auch.
Also, es gibt Leute, die offensichtlich nicht auf den "Mikot zeugte Schima" -Stellen landen, wenn sie sich einen Rat erhoffen.
Das muss doch auch bei mir mal funktionieren.
Ich schlage jetzt also live, heute, am 1.1.2007 zufällig die Bibel (Goldschnitt! Gut he?) auf und will jetzt endlich auch mal eine Stelle finden, die mir wirklich deutlich etwas zu sagen hat.
Okay.
Achtung.
Attenzione.
Es geht los ...

"Aber der Tag fing an, sich zu neigen. Da traten die Zwölf zu ihm und sprachen: Laß das Volk gehen, damit sie hingehen in die Dörfer und Höfe ringsum und Herberge und Essen finden; denn wir sind hier in der Wüste."
Lukas 9, 12.

Ich weiß ja nicht, ob zucker das nicht vielleicht solange probiert, bis was Schönes bei rauskommt, ich will auch der Stelle oben jetzt nicht die Schönheit absprechen - ich weiß nicht, was ich falsch mache. Vielleicht liegts am Goldschnitt.
scipio (Gast) - 1. Jan, 23:39

Aber muß man ...

... sich da auf einen Vers allein beschränken, oder dürftest Du dann nicht auch eine längere Einheit nehmen? Also die Verse 13ff mit dazu?

Obwohl, mit "wir sind hier in der Wüste" kommt man doch auch schon ein Stück weit, und mit dem Warten auf die Antwort Jesu, der ja Mitleid mit dem "Volk" hat und seinerseits was tut, wenn ich nicht irre.

ElsaLaska - 1. Jan, 23:44

Hm.

Das wenn ich wüsste. Der Zusammenhang mit der Speisung ist natürlich interessant. Aber man sollte wohl schon orthodox am Wort bleiben und schauen, was man direkt rausholen kann.
Sonst könnte man ja sagen: Och, les ich mal noch zehn Verse weiter, bis mir was in den Kram passt. Oder noch ein Kapitelchen. Oder noch zwei *gg*.
Das ist ganz schön schwer, finde ich. Jetzt stell dir vor, du stündest vor einer Gemeinde und müsstest über diese Miklot-Stelle zwanzig Minuten sprechen, aus dem Stegreif. Hmpf.
scipio (Gast) - 1. Jan, 23:53

Ja, ...

... da muß so ein Mennonitenältester schon ganz schön erfindungsreich sein - nein, das ist zu negativ, ich nehme das voll zurück: gut sprechen können, assoziieren können, seine Gemeinde gut kennen (wahrscheinlich das geringste Problem, wenn ich das recht sehe), in ihre Situation hineinsprechen können, und irgendwie ja auch sicher sein, daß genau dieser Vers für heute das Wort GOttes ist...

If you ask me: ein bißchen viel an "muß". Aber das sage ich nur ganz vorsichtig und aus der katholischen Ferne.
ElsaLaska - 2. Jan, 00:03

Das trifft auch den Kern, glaub ich.

>>eine Gemeinde gut kennen (wahrscheinlich das geringste Problem, wenn ich das recht sehe), in ihre Situation hineinsprechen können, und irgendwie ja auch sicher sein, daß genau dieser Vers für heute das Wort GOttes ist...>>
Darum geht es wohl. Und dann halt um Führung und Geleit bitten oder so. Das ist schon ziemlich radikal.
scipio (Gast) - 2. Jan, 00:08

Ja:

Respekt vor so viel Wagnis! Ich meine: Sie meinen es ja ernst. Sehr ernst.

Viel ernster als wir katholischen Tänzer und Jongleure, die ja hinter jeder mißglückten Predigt (ca. 8 von 10 imho) immer noch den prinzipiell nicht-zu-manipulierenden und unversägbaren Mahlgottesdienst incl. Wandlung und Kommunion als Kompensation und Mehr-als-Kompensation nachschieben...
zuckerwattewolkenmond - 1. Jan, 23:40

Wieso?

Ist doch ein toller Spruch. ;o)
Und ich nehme garantiert den ersten Spruch, den ich treffe. Aber ich habe einen winzigen Trick, um nicht auf den Seiten mit den Zeugungskettensprüchen zu landen: ich achte immer darauf, niemals zu nah am Buchdeckel die Bibel aufzuschlagen. *gg*

ElsaLaska - 1. Jan, 23:52

Das ist ein guter Tip.

Ich kann aber mit den Tageslesungen wirklich erheblich mehr anfangen als mit der Zufallsmethode, vielleicht ist das aber nur Übungssache ... *grübel*
Offensichtlich bin ich ein Schaf, dass der Führung durch Mutter Kirche bedarf*seufz*
Die Mennoniten sind da schon richtig frei flottierend mit ihrer Methode, finde ich. :)
scipio (Gast) - 1. Jan, 23:55

Also ...

... wenn man da immer dieselbe Bibel benutzt, kann solche schwierigen Texte wie die Paulusbriefe oder die Geheime Offenbarung schon elegant vermeiden.
ElsaLaska - 1. Jan, 23:57

Die Paulusbriefe vermeiden wäre mir allerdings ein Anliegen, die Offenbarung - Kleinigkeit! Her damit. Von mir aus jeden Tag eine Stelle volle Kanne Offenbarung :)
zuckerwattewolkenmond - 1. Jan, 23:58

Ich habe dieser Zufallsmethode eine ganze Menge erstaunlicher persönlicher Antworten zu verdanken. Sogar auf das Träumen bin ich durch einen zufällig aufgeschlagenen Bibelspruch gekommen, der sinngemäß aussagte, ich solle auf meine Träume achten. Leider finde ich den Spruch heute nicht mehr wieder und habe ihn mir damals nicht notiert.
scipio (Gast) - 2. Jan, 00:01

Elsa,

da enttäuschst du mich jetzt aber. War alles umsonst? ;-)

Aber die Apokalypse ist natürlich obercool. Da bin ich mit im Boot. (Ich habe sie nicht nur gedruckt, sondern auch **stolz!** als Hörbuch, das ich ab und an auf der feierabendverkehrvollen A3 höre.)
ElsaLaska - 2. Jan, 00:05

Was kann es bessres geben als die Apokalypse auf der kollabierenden A3 zu hören?
Du hast wirklich Stil und einen Sinn für das passende Ambiente;)
ElsaLaska - 2. Jan, 00:06

@zucker: Gibt es da nicht sowas wie eine - nennt man das so- Konkordanz? Wo du Bibelstellen auf "tags" hin überprüfen kannst. Also "Träume".
Wart mal ...
zuckerwattewolkenmond - 2. Jan, 00:09

Ja, im Internet gibt es so eine Seite und ich habe schon alle Bibelstellen mit "Träume", "träumen" usw. durchgeforstet, aber ich finde sie nicht. Vielleicht erkenne ich den Spruch auch nicht mehr oder er hat völlig andere Worte benutzt.
ElsaLaska - 2. Jan, 00:20

@zucker.

also hier mal die konkordanz in meiner bibel:
Traum:
1 Mo 37,5 und 40,5 und 41,1
1 Sm (was ist das denn? das erste Buch SMARF?) 28,6
1 Kö 3,5
Hi 7,14 und33,15
Ps 73,20
Jer 23,32
Dan 2,1 und 7,1
Jo 3,1
Sir 34,1
Mt 2,12
und 2,19 und 27,19
träumen:
1 Mo 28,12
Ps 126, 1
Jes 29,8
Träumer:
1 Mo 37,19

gibts doch nicht... wozu hat man denn eine Konkordanz!
ElsaLaska - 2. Jan, 00:25

ansonsten hülft es nur,

alles von anfang an vielleicht nochmal durchzulesen.
das wär es ja dann auch wert.
zuckerwattewolkenmond - 2. Jan, 00:42

Ach nööö,

es gibt so viel anderes, was ich bis zu meinem Ableben noch gelesen haben will, unter anderem auch den Koran.*gg*

Danke für die Bibelstellen. Ich hab sie alle durchgeschaut, aber es sind so ungefähr dieselben wie in der Online-Bibel und den speziellen Spruch erkenne ich nicht mehr wieder. Ist wahrscheinlich einfach schon zu lange her.
Benji Wiebe (Gast) - 8. Jan, 10:42

Einheit in der Vielfalt

Bei "den Mennoniten" gilt vor allem eins: jede Gemeinde handhabt die Dinge auf andere Weise. Es gibt extrem viele unterschiedliche Ausprägungen und Verständnisse von dem, was "mennonitisch" ist. Daher kann ich auch nur über unsere eigene Mennonitengemeinde schreiben. Dort überlegt sich der Prediger zusammen mit dem Leitungskreis, was in der nächsten Zeit an Predigthemen und Texten drankommt. "Zufallsbibelstellen" gibt es bei uns nicht, dafür aber immer die Gelegenheit, als Gottesdienstbesucher selbst ans Mikrofon zu treten und auf die Predigt zu antworten oder eigene Erlebnisse oder Einsichten weiterzugeben.
Das nur so am Rande... ;)

ElsaLaska - 8. Jan, 21:14

>>Bei "den Mennoniten" gilt vor allem eins: jede Gemeinde handhabt die Dinge auf andere Weise. Es gibt extrem viele unterschiedliche Ausprägungen und Verständnisse von dem, was "mennonitisch" ist.>>
Stümmt. Den Eindruck (Mikrofon?hm!) hab ich (jetzt) auch.
Danke für die Ergänzung und lieben Gruß.
Alfred (Gast) - 9. Jan, 08:36

XY zeugte XX

Na was kann das bedeuten?

Die Menschen sind da, um sich zu vermehren - da gibt es noch andere Stellen in der Bibel, die noch eindeutiger sind.. hihi

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wilderkaiser.twoday.net - 2. Jan, 21:57

Leichte Übung

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der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
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... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig. War auch...
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Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
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Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
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