Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein

Mein Artikel im Vatican-Magazin Januar 2012.

Von Barbara Wenz.

Hello, again, ich sag’ nur hello again ... Knapp einen Monat nach dem Besuch Benedikts XVI. in Deutschland hatte uns bereits der graue kirchenpolitische Alltag wieder – in Form des Positionspapieres des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) mit dem Titel „Partnerschaftlich Kirche sein!“ und der Forderung nach dem Diakonat für die Frau, verfasst am 15. Oktober 2011. In diesem Licht betrachtet besaß das Predigtwort des Papstes im Olympiastadion Berlin am 22. September nicht nur konstatierenden, sondern direkt vorausweisenden Charakter: Manchen erscheine die Kirche nur mehr als eine der vielen Organisationen in einer demokratischen Gesellschaft, nach deren Maßstäben und Gesetzen sie auch zu behandeln sei. Dann käme auch keine Freude mehr auf, vielmehr verbreiteten sich Unzufriedenheit und Missvergnügen, weil man die eigenen oberflächlichen und fehlerhaften Vorstellungen, die eigenen ‚Kirchenträume’ nicht verwirklicht sehe.

Das Papier des KDFB bezieht sich auf einen Antrag der ZdK vom April 2011 und insbesondere auf das Hirtenwort der deutschen Bischöfe „Zur Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft“ aus dem Jahre 1981. Darin setzen sich die deutschen Oberhirten dafür ein, dass „die Kirche zu einem Modell für das gleichwertige und partnerschaftliche Zusammenleben und –wirken von Männern und Frauen“ wird.
Man könnte dieser Aussage glatt entnehmen, dass dies seit fast 2000 Jahren komplett misslungen sei? Wie wäre es denn einmal mit der positiven Darstellung dessen, was Männer und Frauen in der Kirche seit ihrem Anbeginn längst umbrochen, revolutioniert und grundstürzend eingebracht haben, durch ihr glutvolles, Funken sprühendes Zusammenleben und Zusammenwirken?

„Kirche“ ohne Artikel, das scheint ein Laden zu sein, der trist vor sich hin monothematisiert. KDFB, kfd, ZdK, BDKJ und noch mehr possierliche Kürzelbünde konstatieren auf ökologisch unbedenklichem grauen Papier, dass es an buntem, offenem Miteinander, Gleichberechtigung, Mitgestaltungsmöglichkeiten fehle. Sie beschlussfassen, verabschieden, fordern, gesprächsprozessieren. Zum Zölibat, zum Kommunionempfang für wiederverheirate Geschiedene, zur Frauenweihe. Da wird vulgärtheologisch gelaubsägt, populistisch gehämmert, selbstmitleidig gebatikt, dreist geflickschustert. Selbstverständlich Kirche sein lautet das Motto, selbstverständlich Mehrheit statt göttliche Wahrheit: Ja eben, in der Tat „Demokratisch Amen!“, wie es anlässlich der Freiburger Vigil quer in Brusthöhe auf dem Shirt einer katholischen Jugendfunktionärin zu lesen stand. Vermutlich an dieser prominenten Stelle, damit der ihr gegenüberstehende Papst es auch ohne Lesebrille gefälligst entziffern möge.

Die Agenda vom partnerschaftlichen Miteinander in „Kirche 2011“ scheint sich jedenfalls vor allem darin zu erschöpfen, dass manche Männer ein Amt haben und alle Frauen auch eines wollen und bekommen sollen.
Was genau soll an dieser Forderung nun „partnerschaftlich“ sein? Sie klingt ungefähr so aufregend, geisterfüllt und inspiriert wie ein Artikel aus der Rodong Singmun, der nordkoreanischen Arbeiterzeitung.
Dabei hat die Kirche in ihrer zweitausendjährigen Geschichte ebenso poetisch-glutvolle wie effektive geistliche und geistsprühende Paare hervorgebracht, die dem Lauf der Kirchengeschichte auf Gott hin einen je neuen Kernspin beigebracht haben: Franziskus und Klara, Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz, Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal, Hieronymus und Paula von Rom, Benedikt und Scholastika, ungezählte heilige Ehepaare und noch viele mehr, von denen wir heute nichts mehr wissen, weil sie keine berühmten Namen trugen.
Zumeist wird das viel zitierte Wort des Paulus im Zusammenhang mit der Forderung nach „moderner“ Partnerschaftlichkeit vulgo „Frauenweihe jetzt!“ angeführt: „Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau.“ (Gal 3,28). Unbequemere Passagen aus den Paulus-Briefen werden dagegen historisch-kritisch als spätere Hinzufügungen eines fremden Autoren deklariert, um das Gesamtbild wieder für die kirchenpolitische Agenda passend zurechtzuschneiden.

Doch um das Pauluswort von der Einheit der Geschlechter in Christo richtig zu erfassen, genügt ein Blick unter das Kreuz am Karfreitag. Der Herr und Erlöser hat nämlich nicht nur Seine heilige Kirche eingesetzt, er hat sogar noch in seiner Todesstunde den Männern und Frauen darin eine Weisung für die Zukunft mitgegeben, die wegen der Schlichtheit ihrer Worte vielleicht zu selten in ihrer tiefen und universalen Bedeutung verstanden wird. Jesus Christus selbst war Beziehung – zu Gott seinem Vater, zu seinen Jüngern und Aposteln, die er ermahnt hat, wie Brüder untereinander zu sein (Matthäus 12, 46-50).
Ein einziges Mal hat er eine Beziehung zwischen zwei Personen gestiftet, als er Maria unterm Kreuz anspricht:„Frau, siehe dein Sohn!“ Und zum Lieblingsjünger gewandt, sagt: „Siehe, deine Mutter!“ (Johannes 19, 26-27). Diese beiden Anrufe, die uns das Johannesevangelium überliefert hat, zählen zu den Sieben Letzten Worten Jesu am Kreuz, denen von alters her eine tiefe geistige Bedeutung zugemessen wurde.
Häufig wird diese Stelle so ausgelegt, dass Jesus seine Mutter Maria nach seinem Tode nicht als nunmehr kinderlose Witwe ohne männlichen Beistand zurücklassen wollte, eine Situation, welche die damalige Gesellschaft als prekär betrachtete. Da Er sonst nichts besaß auf Erden – Seine Kleider waren bereits an die Soldaten verteilt worden – kann man diese Stelle als eine Art Verfügung zur materiellen Versorgung für diejenigen Hinterbliebenen auffassen, die Ihm besonders nahe standen. Selbstverständlich hat sie auch einen theologischen, vor allem mariologischen Gehalt, der in jüngster Zeit von Johannes-Paul II. in seiner Enzyklika Redemptoris mater und der damaligen Kommentierung von Joseph Kardinal Ratzinger herausgestellt worden ist: Maria als Mutter aller Gläubigen und Mutter der Kirche.
Auf einer weiteren Ebene könnte man Maria und Johannes unterm Kreuz auch als Prototyp sehen, als erstes Modell für all die erfolgreichen geistlichen Paare, ob nun als Heilige anerkannt oder nicht, welche die Kirche im Laufe der folgenden Jahrhunderte noch hervorbringen sollte: Mann und Frau einander zugetan in einer geläuterten Form von Liebe, erlöst von Begierden und Egoismen. Seite an Seite und Schulter an Schulter stehend im gemeinsamen Blick auf das Kreuz, das Ostergeheimnis des Erlösers, um so, durch ihre innige Gemeinschaft zur Verherrlichung Seines mystischen Leibes, der Kirche, beizutragen.

Der katholische Philosoph Dietrich von Hildebrand aus der phänomenologischen Schule Edmund Husserls vertiefte sich in seinem Schaffen insbesondere in das Mysterium der Liebe und der menschlichen Gemeinschaft. Dabei hat er nicht nur eine wunderbare Schrift über die Ehe vorgelegt, sondern es auch unternommen, den Geist der caritas in Kategorien wie bräutliche Liebe, eheliche Liebe, Geschwisterliebe usw. zu unterteilen. Das, was er „freundschaftliche Liebe“ nennt, dürfte dem, was sich etwa zwischen einem Franziskus und einer Klara abgespielt hat, am nächsten kommen: „Zwei Personen stehen gleichsam ‚schräg nebeneinander’, wie in einem Halbkreis, so dass sich ihre Schulter, d. h. die rechte Schulter des einen und die linke Schulter des anderen, berühren. In dieser Haltung können sie sich einander zuwenden und gleichzeitig weit vor sich hin blicken, ohne ihre Position zu verändern. Die Personen verbleiben beim Erleben der Freundesliebe prinzipiell auf ihrem eigenen Boden, aber durch tiefes Sich-Verstehen vereint, bauen sie aufeinander und treffen sich in bestimmten Wertbereichen ... Die Freundesliebe kann zur heiligen Liebe in Christus werden.“ (S. T. Zarzycki: Spiritualität des Herzens. Die philosophisch-theologischen Grundlagen bei Dietrich von Hildebrand.)

Es ist ein wundervolles Bild, das von Hildebrand hier zeichnet. Trifft es nicht, geistlich gesprochen, auch auf Johannes und Maria unterm Kreuz stehend zu und die heilige Liebe, die sie in Christus vereinte?
Mit dem Pfingstwunder über vierzig Tage später konnte noch niemand rechnen, mit der Auferstehung Jesu am Sonntag nach der Kreuzigung schon gar nicht. Die Apostel und Jünger waren geflohen, hatten sich zerstreut, versteckt. Petrus hatte den Herrn drei Mal verleugnet, Judas Ischariot sich erhängt. Und der unschuldige Sohn Gottes hing wie die jämmerlichste und verdammenswerteste aller Kreaturen zwischen zwei Verbrechern nackt und blutüberströmt am Kreuz. Obwohl Er unmenschliche Ängste und Qualen durchlitten haben, selbst so randvoll mit Schmerz gewesen sein muss, fällt sein liebender Blick auf diese beiden Menschen: Maria, die Ihn – nicht nur für die neun Monate ihrer Schwangerschaft - immer unter ihrem Herzen trug und Johannes, der an Seiner Seite lag beim Letzten Abendmahl.
Hier stehen nicht ein Mann und eine Frau, die verzweifelt sind, weil eine großartige neue Bewegung mitsamt ihrem Gründer gescheitert ist, sondern ein Mann und eine Frau, die Gott mit all ihrer Kraft lieben und den Menschensohn wie sich selbst. Diese beiden werden den irrsinnigen Mut aufbringen, in den Tagen, die da noch kommen sollen, Schulter an Schulter gewendet und dabei gleichzeitig weit vor sich hin blickend, die verstreute Herde zu sammeln und zu einen. Sie tun dies, so möchte es der Erlöser der Welt, in ihren weiblichen und männlichen Eigenschaften: als Mutter und als Sohn – eine Beziehung, die wie keine andere, wenn sie gelingt, von lauterster Freundschaft und fürsorgender Liebe zwischen Mann und Frau geprägt ist.
Nein, das ist nicht nur aus reiner Sorge um die soziale Stellung der beiden geschehen, es hat einen spirituellen, geheimnisvollen Hintergrund. In den Jahrhunderten, die folgten, sollten sich, nach dem Muster von Maria und Johannes, ungezählte Männer und Frauen zusammen finden, im Blick auf das Kreuz, nicht nur in einem „partnerschaftlichen Miteinander“, sondern in tief empfundener Freundschaft und sublimer Liebe, die ihre gegenseitige persönliche Beziehung erlöst, transzendiert, überhöht und geistlich fruchtbar machen wird.
Das soll nicht heißen, dass sie keine Versuchungen hatten, dass ihre jeweilige Beziehung stets hehr und vollendet gewesen ist. Es soll heißen, dass sie es geschafft haben, trotz aller Anfechtungen, die irdische Liebe nun einmal so mit sich bringt, den Frieden und das Staunen über Gott, der die Liebe ist, durch ihre innige Gemeinschaft nach außen zu strahlen, ja der ganzen Kirche zum Geschenk zu machen.

Wie heißt es im Schluss des Schreibens der römischen Glaubenskongregation an die katholischen Bischöfe zur Zusammenarbeit von Mann und Frau in der Kirche und in der Welt:„Die Kirche weiß um die Macht der Sünde, die in den Einzelnen und in den Gesellschaftssystemen am Werk ist und manchmal dazu führen könnte, die Hoffnung auf das Gutsein von Mann und Frau zu verlieren. Aber auf Grund ihres Glaubens an den gekreuzigten und auferstandenen Christus weiß sie noch mehr um die Kraft der Vergebung und der Hingabe trotz aller Wunden und Ungerechtigkeiten. Der Friede und das Staunen, auf die sie die Männer und Frauen von heute mit Vertrauen hinweist, sind der Friede und das Staunen, die im Garten der Auferstehung unsere Welt und die ganze Geschichte erleuchtet haben mit der Offenbarung: ‚Gott ist die Liebe’ (1 Joh 4, 8-16).“
Unterzeichnet wurde dieses verständnisinnige, fast lyrisch anmutende Dokument, dessen Lektüre sich in Gänze lohnt, im Jahre 2004 von Kardinal Ratzinger und Erzbischof Amato.

Partnerschaftlich Kirche sein – das ist doch längst eine von Gott gewollte Erfolgsgeschichte, die bereits vor fast zweitausend Jahren an einem Karfreitag begonnen hat – eben nicht auf der Grundlage von Amt und Weihe, sondern auf dem Fundament von Liebe und Beziehung im gemeinsamen Blick auf den Erlöser am Kreuz und Seine Auferstehung.
Hedwig Beverfoerde (Gast) - 21. Mär, 18:17

Danke

für diesen besonders schönen Aufsatz!

ElsaLaska - 21. Mär, 21:26

@Hedwig

Freut mich! Danke auch für Feedback auf Facebook.

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