Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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Samstag, 1. März 2014

Eat Love Pray

1.Aufwachen, Gott danken, Jesu Barmherzigkeit herabrufen.
2. Komm endlich in die Gänge, es gibt Artikel zu schreiben.
2.a Versuchen, Artikel zu schreiben.
3. Mamma fragen, ob sie ein Glas Sekt will gegen den Durst und für den Kreislauf.
4. Mit Mamma das Mittagessen besprechen. Komplizierte Abläufe entwirren. Geschirr abtrocknen.
5. Mamma zu trinken geben.
6. Tischgebet.
7. Geschirr machen und für sie wegräumen.
8. Fragen, ob sie irgendwohin will am Nachmittag. Hinfahren.
9. Vesper richten für Mama. Darauf achten, dass sie ihre Medis nimmt.
10. Sie vergisst immer das Lungenspray. Lungenspray hinhalten.
11. Ihr die Füße einreiben und massieren.
12. Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe. Der Zugang zu allem ist das Kreuz. (Edith Stein.)

Kliiiiitschko!

Das ist kein Boxkampf hier! Es geht nicht darum, wer sportlicher kämpft und mental fitter ist und den anderen ausknockt. Es gibt keine Ringrichter. Es gibt keinen Schiedsrichter, Junge.
Das kann doch nicht wahr sein.
Du setzt das Wohl deines Volkes aufs Spiel! Mit der Generalmobilmachung wird rein gar nichts gewonnen für die Ukraine! Ihr habt keine einzige Chance - Putin wird keinen Zentimeter weichen.
Fang an zu verhandeln!
*hält sich die Stirn*

Krim-Krise

Meine Einschätzung - nicht unfehlbar -:
Wer jemals in den nördlichen Republiken der ehemaligen Sowjetunion war, weiß, dass es kaum irgendwas zu essen gibt. Die Metzgereien hatten zu meiner Zeit erstaunlich leere Auslagen, wenn ein Schweinefuß zu ergattern war, gab es bereits ein Festmahl. Das ist lange her, aber das Gefälle zu den Südrepubliken war sprechend. Während also in Leningrad die Menschen darbten, grillte man in Baku, in Aserbaidshan, Lammfleischspieße noch und nöcher im nächsten Park und verkaufte das weiter. Die Märkte in Baku quollen über vor frischen Früchten, Trauben, Aprikosen, Orangen und Mandeln.
Ich war nie auf der Krim, aber sie muss so ähnlich gewesen sein für Russland, das sich ja nicht gerade eines menschenfreundlichen Klimas erfreut. Es gab dort Trauben, Öl, südliche Früchte, eine üppige und freundliche Natur.
Und noch mehr. Ihre Häfen sind eisfrei. Man muss nicht militärisch denken, um zu schlussfolgern, dass die Krim wichtige - eisfreie- Häfen für die russische (Schwarzmeer)Flotte bereithält. Und schaut man auf die Landkarte nach Rest-Russland, so sieht es mit eisfreien Häfen eher mau aus. Straßen gibt es wenige, Zugverbindungen wie wir sie kennen auch nicht.

Insofern ist es klar, dass Putin die Krim niemals freigeben wird. Es gibt eine Logik, die ihm das schlicht unvorstellbar macht. Putin wird die Krim nicht frei geben.
Alles Weitere ist in Gottes Hand.

cantare

Ich bin einfach hingerissen,
da ist so viel in diesem Monolog, von dem man oberflächlich...
ElsaLaska - 20. Aug, 19:55
Houellebecq ist ein sehr...
Wobei man jetzt keine Kristallkugel brauchte. Mir imponiert,...
Elsa (Gast) - 12. Aug, 17:50
Hui, das war aber ein...
Hui, das war aber ein wilder Ritt durchs Stadtbild...
NeonWilderness - 11. Aug, 23:45
Privet, fbtde!
Schön, von dir zu hören. Offenbar lebst du also auch...
ElsaLaska - 2. Aug, 10:27
Oha
Du lebst auch noch. Gut zu wissen!
fbtde - 2. Aug, 08:31

attenzione

la bocca

 

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