Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Sonntag, 19. Dezember 2010

Hallo,

ich möchte gerne als Fastenopfer einen kleinen Betrag an eine Organisation spenden, die sich um Opfer von K-Pornografie bemüht. Wer kennt entsprechende seriöse Initiativen?

Ich wünsche mir zu Weihnachten,

dass einmal nicht stets und immer zu jeder Gelegenheit und jedem Anlass Häretiker, Schwule, Schismatiker und Kirchenfeinde in der säkularen Presse zu kirchlichen Themen als "Experten" befragt werden.

Wenn eine Reportage über Swingerclubs gemacht wird, werden ja schließlich auch nicht unsere geweihten Jungfrauen über Hintergründe dazu befragt.

Elsas best of 2010 - März/April

Im März bin ich sozusagen die Gottesanbeterin unter den Dogmatikerinnen und stelle jetzt im Nachhinein noch dazu fest, dass wir schon vor Monaten für die Christen im Irak gebetet hatten.
Nicht heftig genug, denn sonst wäre vielleicht das Massaker vom 31. Oktober in Bagdad ja ausgeblieben. Vielleicht musste es aber auch sein, um uns einfach wachzurütteln. Gottes Wege sind wie immer unerforschlich.
Der 2. Ökumenische Kirchentag schadet meiner persönlichen CO2 - Bilanz in keinster Weise und Monika Metternich und ich schauen mal auf kath.net, was die heiligen Frauen eigentlich zum puncto Missbrauchsskandal zu sagen hatten. Die Kollegen laufen sowieso zu Höchstform auf, etwa Peter Seewald mit seinem sehr schönen Zitat zu "Wir sind Kirche"
Am zweiten April halte ich mal kurz inne und gedenke meiner eigenen Emotionen, die letztlich der Anlass für den Eintritt in die katholische Kirche wurden.
Trotz der tobenden Medien-Hölle lassen wir uns Ostern überhaupt gar nicht verderben, nötigenfalls mit Unterstützung von den Cheerleadern der orthodoxen Fraktion
Während Josef Bordat und ich an die Redaktion von tagesschau.de wegen ihrer unsäglichen und verzerrten Berichterstattung über Benedikt mailen, werden in der Diözese Hong Kong mal schnell 3.000 Katechumenen in der Osternacht getauft.
Der jüdische Ex-Bürgermeister von New York, Ed Koch, hat ebenfalls die Schnauze voll vom Kesseltreiben der Medien und schreibt eine klare Ansage in der Jerusalem Post, derweil Ministranten und Ex-Lehrer und Schüler bereits Bischof Mixa gegen die Vorwürfe der Süddeutschen in Offenen Briefen zu verteidigen versuchen.

Verbum Domini [5] Maria Mater Verbi Dei und Mater fidei

>>Die durch das Wort geschaffene menschliche Wirklichkeit findet ihre vollendete Gestalt im gehorsamen Glauben Marias. Von der Verkündigung bis Pfingsten zeigt sie sich uns als Frau, die sich dem Willen Gottes ganz und gar übereignet. Sie ist die Unbefleckte Empfängnis, die von Gott »Begnadete« (vgl. Lk 1,28), bedingungslos fügsam gegenüber dem göttlichen Wort (vgl. Lk 1,38). Ihr gehorsamer Glaube prägt ihr Leben in jedem Augenblick angesichts der Initiative Gottes. Als hörende Jungfrau lebt sie in vollem Einklang mit dem göttlichen Wort; die Ereignisse, die ihren Sohn betreffen, bewahrt sie in ihrem Herzen und setzt sie gleichsam zu einem einzigen Mosaik zusammen (vgl. Lk 2,19.51).
In unserer Zeit müssen die Gläubigen unterwiesen werden, die Verbindung zwischen Maria von Nazaret und dem gläubigen Hören auf das göttliche Wort tiefer zu entdecken. Ich fordere auch die Fachleute auf, die Beziehung zwischen Mariologie und Theologie des Wortes weiter zu vertiefen. Das kann sowohl für das geistliche Leben als auch für die theologischen und biblischen Studien sehr nützlich sein. Denn das, was das Glaubensverständnis über Maria aussagt, gehört zum innersten Kern der christlichen Wahrheit. Tatsächlich ist die Inkarnation des Wortes undenkbar ohne die Freiheit dieser jungen Frau, die durch ihre Zustimmung entscheidend zum Eintritt des Ewigen in die Zeit beiträgt. Sie ist die Gestalt der Kirche, die auf das Wort Gottes hört, das in ihr Fleisch wird. Maria ist auch Symbol der Öffnung gegenüber Gott und dem Nächsten; sie ist aktives Hören, das verinnerlicht, assimiliert, in dem das Wort Lebensform wird.

28. Bei dieser Gelegenheit möchte ich die Aufmerksamkeit auf die Vertrautheit Marias mit dem Wort Gottes richten. Das leuchtet ganz besonders eindringlich im Magnifikat auf. Hier sieht man gewissermaßen, wie sie sich mit dem Wort identifiziert, in es hineintritt; in diesem wunderbaren Glaubensgesang preist die Jungfrau Maria den Herrn mit seinem eigenen Wort: »Das Magnifikat – gleichsam ein Porträt ihrer Seele – ist ganz gewoben aus Fäden der Heiligen Schrift, aus den Fäden von Gottes Wort. So wird sichtbar, daß sie im Wort Gottes wirklich zu Hause ist, darin aus und eingeht. Sie redet und denkt mit dem Wort Gottes; das Wort Gottes wird zu ihrem Wort, und ihr Wort kommt vom Wort Gottes her. So ist auch sichtbar, daß ihre Gedanken Mitdenken mit Gottes Gedanken sind, daß ihr Wollen Mitwollen mit dem Willen Gottes ist. Weil sie zuinnerst von Gottes Wort durchdrungen war, konnte sie Mutter des fleischgewordenen Wortes werden«.

Die Bezugnahme auf die Mutter Gottes zeigt uns außerdem, daß das Handeln Gottes in der Welt immer unsere Freiheit mit einschließt, denn im Glauben verwandelt uns das göttliche Wort. Auch unser apostolisches und seelsorgliches Handeln kann niemals wirksam sein, wenn wir nicht von Maria lernen, uns vom Wirken Gottes in uns formen zu lassen: »Die fromme und liebevolle Aufmerksamkeit gegenüber der Gestalt Marias als Vorbild und Urbild des Glaubens der Kirche ist von grundlegender Bedeutung, um auch heute eine konkrete Änderung des Beziehungsmusters der Kirche zum Wort zu bewirken, sowohl in der Haltung betenden Hörens als auch in der Großherzigkeit des Einsatzes für die Sendung und die Verkündigung«. Durch die Betrachtung des Lebens der Mutter Gottes, das völlig vom Wort geprägt ist, entdecken wir, daß auch wir berufen sind, in das Geheimnis des Glaubens einzutreten, durch das Christus in unserem Leben Wohnung nimmt. Jeder gläubige Christ, so der hl. Ambrosius, empfängt und gebiert gewissermaßen das Wort Gottes in sich: Wenn es auch nur eine Mutter Christi dem Fleische nach gibt, so ist doch dem Glauben nach Christus die Frucht aller.

Was an Maria geschehen ist, kann daher in jedem von uns täglich beim Hören auf das Wort und bei der Feier der Sakramente wieder geschehen. <<

Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen.

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Kongregation für den Klerus - Vierter Adventssonntag

>>„Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel, Gott mit uns, geben" (Jes 7,14). Diese Aussage des Propheten Jesaja, die bekanntlich von jenen, die die Ankunft des Messias unter den Menschen verkündet, die feierlichste ist, gibt uns einen Vorgeschmack von jenem großartigen Tag, der sich uns naht, und der der Tag der Geburt Jesu sein wird. Ihn hatten alle Propheten angekündigt, in Ihm erfüllt sich die ganze Schrift und findet ihre Vollendung. Unser Gott wird Mensch werden, geboren werden, dank der großherzigen Bereitschaft der „Jungfrau", die von Ewigkeit her auserwählt war, Mutter des Erlösers zu sein. Einerseits sehen wir den kleingläubigen Ahas, der das Angebot Gottes, ihn um ein Zeichen zu bitten, ablehnt; andererseits sehen wir Gottes Aufdringlichkeit, der ihm dieses Zeichen gewähren will, damit Er unter den Menschen wohnen und dort ganz heimisch werden kann (vgl. Jes 7,10-14).

„Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen" (Mt 1,20). Analog und doch ganz im Gegensatz zu dem, was im Buch des Propheten Jesaja über die ungläubige Haltung des Ahas steht, sehen wir die feste Zustimmung Josefs, der, nachdem er von Mariens unerwarteter Schwangerschaft Kenntnis erlangt hatte, zunächst entschlossen war, sich entsprechend der Gesetzesvorschrift in aller Stille von ihr zu trennen, dann aber, durch den Engel des Herrn ermutigt, „tat..., was er ... ihm befohlen hatte, und... seine Frau zu sich [nahm]" (Mt 1,24). Die Schwangerschaft war zwar durch den Heiligen Geist bewirkt worden, aber das minderte Josefs Vaterschaft nicht, vielmehr wurde sie durch all das vertieft, denn „du wirst ihm den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen" (Mt 1,21). Mit anderen Worten wird er dank seiner besonderen Vaterschaft, die er bereitwillig annahm, ermöglichen, dass Gott seine Zusage, inmitten seines Volkes zu wohnen, tatsächlich verwirklichen kann. So lässt uns Josefs großer Glaube erkennen, dass auch die persönlichsten Dinge im Leben durch den Glauben einen neuen Stellenwert erhalten. Darum muss, wie uns heute Paulus, der „zum Apostel Berufene", mahnt, ein jeder von uns, um seines Bekenntnisses zu Christus willen, zum „Glaubensgehorsam gelangen" (vgl. Röm 1,1-7).

An all dem erkennen wir die große Sendung Mariens, die in Gottes Händen zum einzigartigen Werkzeug wird, weil es ihr zu verdanken ist, dass Gott unter den Menschen erstmals Wohnung nimmt, indem nämlich sie zur ersten Wohnstätte des Wortes wird: „Du, o Maria, bist heute zum Buch geworden, in das unsere Lebensregel eingetragen ist. In dir wurde heute die Weisheit des ewigen Vaters eingeschrieben. [...] O Maria, meine süße Liebe, in dir ist das Wort aufgezeichnet, das uns leben lehrt. Du bist der Tisch, an dem uns jene Lehre gereicht wird. Ich sehe, wie dieses Wort, sobald es in dich eingetragen wurde, nicht ohne das Kreuz einer heiligen Sehnsucht behaftet war. Vielmehr wurde ihm, sobald es dir überlassen war, der Wunsch, für das Heil der Menschheit, für die es Fleisch annahm, zu sterben, eingeprägt und zugestanden."[1]

Lasst uns also vom Schlaf aufstehen, denn die Geburt des Herrn steht unmittelbar bevor; gehen wir ihm entgegen. Seine Ankunft in Herrlichkeit steht bevor: Hören wir auf ihn, lieben wir ihn und folgen wir ihm nach!

[1] Katharina von Siena, Gebet und Erhebung, Rom 1920, 118-120.<<

Unterstützerliste für Deutschland pro Papa

Sabine hat vor ein paar Tagen schon bekannt gegeben, dass Deutschland pro Papa für die Aktionen zum Deutschlandbesuch Benedikts XVI. als Schirmherrin Frau Antonia Willemsen gewinnen konnte, die Nichte des Gründers der Ostpriesterhilfe Pater Werenfried van Straaten und Vorsitzende des deutschen Zweiges von Kirche in Not.

Außerdem gibt es jetzt ein Online-Formular für alle Unterstützer von Deutschland pro papa in Form von Unterzeichnern, Helfern oder Sponsoren - oder allem zusammen.

Hier klicken und eintragen.

Verbum Domini [4]

Die Sünde als Nichthören auf das Wort Gottes

26. Das Wort Gottes offenbart unvermeidlich auch die dramatische Möglichkeit, die der Freiheit des Menschen gegeben ist, sich diesem Dialog des Bundes mit Gott, für den wir geschaffen sind, zu entziehen. Das göttliche Wort enthüllt nämlich auch die Sünde, die im Herzen des Menschen wohnt. Sehr häufig finden wir sowohl im Alten als auch im Neuen Testament die Beschreibung der Sünde als ein Nichthören auf das Wort, als Bundesbruch und damit als Verschlossenheit gegenüber Gott, der zur Gemeinschaft mit sich ruft.
Die Heilige Schrift zeigt uns, daß die Sünde des Menschen im wesentlichen Ungehorsam und »Nichthören « ist. Gerade der radikale Gehorsam Christi bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8)* entlarvt diese Sünde bis auf den Grund. In seinem Gehorsam wird der Neue Bund zwischen Gott und dem Menschen geschlossen und uns die Möglichkeit der Versöhnung geschenkt. Jesus wurde ja vom Vater gesandt als Sühneopfer für unsere Sünden und für die der ganzen Welt (vgl. 1 Joh 2,2; 4,10; Hebr 7,27)**. So werden uns aus Barmherzigkeit die Möglichkeit der Erlösung und der Beginn eines neuen Lebens in Christus angeboten. Es ist daher wichtig, daß die Gläubigen dazu erzogen werden, die Wurzel der Sünde im Nichthören auf das Wort des Herrn zu erkennen und in Jesus, dem Wort Gottes, die Vergebung anzunehmen, die uns für das Heil öffnet. <<
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*Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. (Phil 2,8)
**Und er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. (1 Joh, 2,2)
Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. (1 Joh 4,10)
Er hat es nicht nötig wie jene Hohenpriester, täglich zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst opferte. (Hebr. 7,27)

Samstag, 18. Dezember 2010

Wie können wir Weihnachten feiern!

>>The United States, meanwhile, does nothing — as it did nothing four years ago, when Father Boulos Iskander was kidnapped, beheaded and dismembered; or three years ago, when Father Ragheed Ganni was shot dead at the altar of this church; or two years ago, when Chaldean Catholic Archbishop Paulos Faraj Rahho was kidnapped and murdered; as it has done nothing about all the church bombings and assassinations of lay Christians that have become commonplace over the last seven years.

The human tragedy of all this is compounded by the historic one. The churches of the Middle East preserve the traditions of the Apostolic era in ways no other Christian rites or denominations do. The followers of Jesus were first called Christians in Antioch Syria, and it was there that the Gospels first were written down in Koine Greek. For 1,000 years, the churches of Iraq and Syria were great centers of Christian thought and art. Today, the Christian population is declining in every majority Muslim country in the region and is under increasingly severe pressure even in Lebanon, where it still constitutes 35% of the population.<<

Ganzer Artikel hier.

Elsas best of 2010 - Januar/Februar

Zeit, für einen Jahresrückblick. Ich fange mal mit den Highlights von Januar und Februar 2010 an.

Meine protestantische Mamma möchte bitte nicht mehr den Namen einer evangelischen Ex-Bischöfin hören müssen, weil sie seinen Klang nicht mehr erträgt. Deshalb gehen wir zu Epiphanie auch in die Alte Messe nach Campocavallo mit Kardinal Castrillon-Hoyos, Fotos hier und hier.
Rorate Caeli zeugt von der Kirche der Vollpfosten - der Missbrauchsskandal ist in vollem Schwange.
Ich erhole mich bei der Vorstellung, mit welchen historischen Zeitgenossen ich eine Nacht bei jeder Menge Wein verbringen möchte.
Noch ahne ich nicht, was uns allen noch bevorstehen wird und warum ich letztlich im Mai dann chronischen Tinnitus bekommen werde. Vorerst bewahrt mich aber Hans Conrad Zander noch vor dem Schlimmsten:

>>"Wenn eine Gesellschaft von Spießern einer sexuellen Minderheit den Garaus machen will, dann tut sie das nicht bestialisch mit der Keule. Raffinierter in der Methode, wirksamer im Ergebnis ist eine inquisitorische Frage. In allen Skandalprozessen gegen Homosexuelle wurde diese Frage gestellt, immerzu die gleiche: "Sind die eigentlich böse oder sind sie krank?"
Die Homosexuellen haben sich inzwischen verbessert. Sie sind jetzt eine "schützenswerte Minderheit". Aber die Spießer sind natürlich alle noch da. Nur haben sie sich inzwischen ein anderes Vorurteil in den Kopf stopfen lassen, nämlich den Aberglauben, Sex, gleich welcher, sei "das Eigentliche". Sex, gleich welcher, müsse unbedingt sein. Diesem neuen Vorurteil entsprechend haben sie sich für ihren Verfolgungsdrang eine neue Minderheit ausgesucht. Es ist die denkbar kleinste sexuelle Minderheit, an Zahl hundertmal kleiner als die Homosexuellen. Nur 18.663 Personen, nur 0,02 % der Bevölkerung gehören in Deutschland dieser Minderheit an. Das sind die Priester der Katholischen Kirche. Was die tun, ist viel skandalöser, als was die Homosexuellen je taten. Sie tun das Schlimmste, was ein Mann der sexuellen Leistungsgesellschaft antun kann. Sie tun gar nichts. Sie leben im Zölibat.
Die Spießerfrage muss lauten: Sind die alle böse, oder krank? Sind das alles, wie man aus Paderborn hört, am "Zwangszölibat" leidende Zwangsneurotiker, oder sind das gar, wie man aus Österreich hört, lauter kriminelle Kinderschänder?"<<

It goes without saying.

Man ist es ein bisschen leid, die vielen agendaverzerrten Bilanzen zum motu proprio Summorum Pontificum im deutschsprachigen Bereich zu lesen.

Desto wohltuender hier der Bericht eines afrikanischen Bischofs über seine Erfahrungen:

>>My conviction that these two forms can coexist peacefully and enrich each other is beyond doubt and long held. In my humble opinion, the two forms have no problem (sc. with each other). The conflicts come from our sick and intoxicated hearts or our ideologies arising from the narrowness of our minds and our formation courses which are too set in their ways.<< [Gute Beobachtung!]

>>Personally, I must profess that the celebration in the old form is an opportunity for my young clergy and the entire diocese. It allows one to value more highly the altar (prayer at the foot of the altar), the sacred silence, the secrets, the multiple signs of the cross and genuflections and even the fact that we are all turned towards the Cross (ad orientem position). In short, the Tridentine rite offers us an opportunity to better understand and better appreciate the rite of Paul VI.<<

>>Obviously the more one emphasizes the "ars celebrandi", the more both forms influence each other positively. When the rubrics are internalised, the liturgy touches the faithful with its beauty and depth; and one no longer needs to quarrel about the mystery, the sacred, adoration, the majesty of God and active participation. It goes without saying. In addition, the Roman Canon and the liturgical gestures in the old rite are closer to our African religiosity and sensibility. I speak only for my diocese.<<

So weit so gut. Bleibt manchen Diözesen und Pfarreien in D/A/CH mehr Mut zu afrikanischer Religiösität und Spiritualität zu wünschen (die sich also offenbar nicht im Absingen von Kumba Ya während der Hl. Messe erschöpfen muss).

Ganzer Artikel hier auf NLM.

Lichter der Ewigkeit.

Im Beitrag weiter unten, der Predigt von Pater Cantalamessa (ich liebe diesen Namen!), war ja die Rede von der säkularen Tendenz zur Negierung von Ewigkeit.
Diese Initiative geht von der deutschen Kriegsgräberfürsorge aus, und ich finde die Idee einfach zauberhaft. Für jeden Gefallenen der beiden Weltkriege, aber auch für jeden anderen Verstorbenen, kann man einen virtuellen Stern anlegen.

Hier geht es zu dem Projekt Lichter der Ewigkeit.

[Braucht ein bisserl Ladezeit.]

Aus der Zweiten Adventspredigt im Vatikan

von Pater Raniero Cantalamessa, ausgewählte Stellen:

"Ich verkünde Euch das ewige Leben" (1 Joh 1,2)
Die christliche Antwort auf den Säkularismus

>>Mit dem Untergang des Horizontes hin zur Ewigkeit oder dem ewigen Leben passierte dem christlichen Glauben dasselbe wie einer Flamme, auf die Sand geworfen wurde: Sie (sic!) [er?] erstickte die Flamme und erlosch. Der Glaube an das ewige Leben ist eine der Bedingungen der Möglichkeit von Evangelisierung. "Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen" (1 Kor 15,19).<<

>>Wir lassen hier kurz die Geschichte des Glaubens an ein Leben nach dem Tod Revue passieren; das wird uns helfen, die Neuheit, die das Evangelium in diesem Bereich gebracht hat, zu ermessen. In der jüdischen Religion des Alten Testamentes heißt es, dass dieser Glaube erst sehr spät aufkommt. Erst nach dem Exil, angesichts des Ausbleibens der erwarteten neuen Zeit, bahnt sich eine Vorstellung von Auferstehung des Fleisches und der Belohnung nach dem Tod des Gerechten an; und selbst dann wird er gar nicht von allen geteilt, so die Sadduzäer, die diesen Glauben so nicht bekennen.
Dies steht im eklatantem Widerspruch zu der Behauptung derer (Feuerbach, Marx, Freud), die den Glauben an Gott mit dem Wunsch nach ewiger Belohnung im Jenseits, als eine Projektion von irdischen, enttäuschten Erwartungen zu erklären versuchten. Israel glaubte an Gott noch viele Jahrhunderte, bevor es an einen ewigen Lohn im Jenseits glaubte! Es ist daher nicht der Wunsch nach ewiger Belohnung, der den Glauben an Gott erzeugt, sondern der Glaube an Gott ist es, der den Glauben an ein Leben nach dem Tod und eine Belohnung weckt.<<

>>Vor diesem Hintergrund versteht man, welche Auswirkungen die christliche Botschaft vom Leben nach dem Tod, das unendlich erfüllender und glücklicher als das Leben auf dieser Erde hatte. So können wir auch verstehen, warum die Idee des ewigen Lebens und die Symbole so häufig in den christlichen Grabstätten in den Katakomben zu finden sind.

Aber was ist mit der christlichen Vorstellung des ewigen Lebens für Seele und Leib passiert, nachdem sie die Idee der heidnischen "Finsternis über den Tod hinaus" besiegt hatte? Im Gegensatz zum gegenwärtigen Moment, in dem Atheismus vor allem in der Leugnung der Existenz eines Schöpfers zum Ausdruck kommt, wurde im neunzehnten Jahrhundert die Leugnung eines Jenseits propagiert.

Rufen wir uns die Behauptung Hegels in Erinnerung, dass "Christen im Himmel Energieverschwendung für die Erde" seien. Mit Feuerbach und Marx ist über das Wort „Ewigkeit" der marxistische Verdacht hereingebrochen, es entfremde den Menschen seinem historischen Einsatz, die Welt zu verwandeln und das gegenwärtige Leben zu verbessern; es sei ein Auszug aus der Realität. Die Idee des persönlichen Überlebens in Gott wurde durch den Gedanken des Überlebens in der Gegenwart und Zukunft der Gesellschaft ersetzt.

Allmählich hat sich um das Wort Ewigkeit Vergessen und Schweigen gebreitet. Der Materialismus und das Konsumdenken unserer Wohlstandsgesellschaft haben das Ihrige dazu getan, dass es auch unter den gebildeten Menschen und im Schritt mit der Zeit als nicht opportun scheint, von Ewigkeit zu reden. <<

>>Lasst uns nun erneut unsere Gedanken zurückgehen und die Vorstellung von Ewigkeit neu in den Blick nehmen. Mit dem Dichter mögen wir nachsprechen: „Alles außer dem Ewigen ist der Welt ein Verlust". Nun muss man wissen, dass es im jüdischen Psalterium eine Gruppe von Psalmen gibt, die zu den „Gradualpsalmen" gehören, und zu den sogenannten Stufenliedern zählen, weil die Wallfahrer in Jerusalem angekommen, erst über Stufen zum Tempel gelangten. Es waren die Psalmen, welche die Pilger sangen, während sie zur heiligen Stadt Jerusalem aufstiegen. Und so beginnt der Psalm: „Ich freute mich, als man mir sagte, ‚Zum Haus des Herrn vollen wir pilgern‘"(Psalm 122,1), Dieser Psalm gehört zu dem Liedgut, das die Kirche unterwegs zum Himmlischen Jerusalem zu singen pflegt. Augustinus erklärt den Gläubigen die Eingangsworte dieses Psalms, indem er fragt: „Wer sagt uns solches, wenn nicht die Bürger des Gottesstaates, die Bewohner des himmlischen Jerusalems. Noch getrennt von ihnen pilgern wir nicht selten durch viele Nöte hier auf Erden, aber der Hoffnung nach gehören wir bereits zu ihnen. Sie, die Bürger dieses himmlischen Jerusalem, ermuntern uns bei jeder Gedenkfeier der Apostel, der Märtyrer und aller Heiligen zu jenem Lauf, zu jenem Aufstieg, so dass wir uns von solchem Zuruf entflammt auch gegenseitig anfeuern: Ja, zum Haus des Herrn wollen wir pilgern. Wir laufen, weil wir zu Gottes Haus gehen, weil wir dieses Rennen laufen, werden wir nicht müde werden, weil wir auf ein Ziel zu laufen, wo es keine Müdigkeit mehr gibt. Wir laufen zum Haus des Herrn und unsere Seele jubelt vor Freude über diejenigen, die diese Worte wiederholen. Sie sahen vor uns das Land, sie haben die Apostel gesehen und uns zugerufen: Schnell, schnell, kommt heim! "Wir gehen zum Haus des Herrn. "

Wir haben in dieser Kapelle ein schönes Mosaik vor uns. Es bildet die Darstellung des himmlischen Jerusalem ab: Dort finden wir Maria, die Apostel und eine lange Prozession der Heiligen aus Ost und West. Sie wiederholen leise diese Einladung. Lassen Sie uns diese doch annehmen, und nehmen wir sie mit uns an diesem Tag und während unseres ganzen Lebens.<<

Vollständige Predigt auf zenit.org

[HT an Giovanni]

cantare

LOL
Ein zauberhafter Kommentar! Danke!
ElsaLaska - 7. Jul, 09:49
Ich finde, da bist du...
Ich finde, da bist du doch noch einigermaßen gut weggekommen....
NeonWilderness - 6. Jul, 19:14
Nur Männer von Rang stellen...
Nur Männer von Rang stellen ohne Umschweife die richtigen...
clamormeus - 5. Jun, 15:26
Freudige Ereignisse...
soll man auch würdigen. Willkommen zurück!
clamormeus - 5. Jun, 15:24
Willkommen zurück…
… wir haben Dich sehr vermisst. … und was ist jetzt...
TheAdmiral - 3. Jun, 11:17

attenzione

la bocca

 

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