Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

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Dienstag, 14. Februar 2012

(Keine) Werbepause.

Bevor ich irgendwann noch meinen Teil Zwei zum kath.net-Gespräch mit Pater Schmidberger blogge, hier eine kleine Kuriosität am Rande:

Hans Küng erhält den "Premio Nonino"der friaulischen Grappa-Familie:

>>Hans Küng stellte die anderen Preisträger des diesjährigen „Premio Nonino“ in den Schatten. Übermenschengroße Plakate kündigten einen Dialog des katholischen Theologen aus Tübingen mit dem in Kalifornien forschenden Neurologen Antonio Damasio im Theater von Udine im Friaul an – und schon eine Woche vor dem Ereignis waren alle 1500 Plätze vergeben sowie Küngs Werke in den meisten Buchhandlungen präsent. Eine Jury hatte für die Grappa-Familie Nonino die Preisträger für 2012 ausgesucht. „Aber Küng hätte auch unsere Idee sein können, er ist für die Familie wichtig“, sagte Antonella Nonino. „Wir sind katholisch und brauchen die Botschaft Christi, wie er sich dem Menschen nähert, und nicht die Botschaft der Kirche, die uns Schuldgefühle gibt. Viele in Italien sind trotz des Papstes, aber wegen Küng in der Kirche.“ Küng meinte gerührt: „Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ich hier gemocht werde.“<<

Elsas Nacht(b)revier empfiehlt deshalb lieber allen mitlesenden Papisten - und erbittet auch von sympathisierenden Protestanten Solidarität - DIESEN GRAPPA:

50767

Alternativvorschläge für alle möglichen anderen Grappe, die nicht von Nonino destilliert werden, finden sich auch bei Thomas sein Abendland, dem ich diesen Hinweis auch verdanke.

Das Gespräch mit Pater Schmidberger

Distriktoberer der FSSPX Deutschland mit kath.net bietet nicht nur eine Fülle von Informationen zum bisherigen Verlauf und dem aktuellen Stand der Gespräche mit Rom, sondern auch hochinteressante Antworten auf Fragen, die jenseits der theologischen Dispute über die richtige Herangehensweise an die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils liegen. Zum Beispiel hier eine Fragestellung, die mich auch schon beschäftigt hat: Wie hält man den Laden in einer solch schwierigen Situation seelsorgerisch verantwortungsvoll zusammen? Die Lage ist ja nicht nur für uns "normale Katholiken" verworren, schwer einzuschätzen und spannungsreich. Hier die Antwort:

>>Worin bestehen die größten Hürden in der Seelsorge für die der FSSPX verbundenen Gläubigen, worin die Chancen? Sehen auch Sie die Gefahr, einen unwiederbringlichen „kairos“ zu versäumen?

Schmidberger: Zunächst einmal hat man es in der Seelsorge immer mit Menschen zu tun, die allesamt unter den Folgen der Erbsünde stehen, wobei wir selber, die Seelsorger, nicht davon ausgenommen sind. Insofern muss man ständig gegen Eigenwillen, Besserwisserei, ungezügelte Leidenschaften, gegen Lieblosigkeiten, Mangel an Eifer und Lauheit im Glaubensleben ankämpfen. Wir sind allesamt keine Heiligen, aber wir rufen unsere Gläubigen zum Streben nach Heiligkeit auf und wir ringen mit uns selbst täglich darum, dass Christus in uns Gestalt annehme. Sodann müssen auch wir in unseren Reihen unablässig vor den Zeitirrtümern warnen und auf der anderen Seite mancher Bitterkeit und Übertreibung einen Riegel vorschieben.

Unsere Chance liegt darin, dass wir offen gegen die Diktatur des Relativismus, der im heutigen Ökumenismus überall durchbricht, predigen und vor der Angleichung an die moderne Welt mit ihren Irrtümern warnen können. Jene Menschen, die sich unserer Seelsorge anvertrauen, sind im Allgemeinen engagierter, opferbereiter und konsequenter. Im Übrigen nehmen sie im Augenblick an einem Rosenkranzkreuzzug teil, damit die Kirche aus ihrer schweren Krise herausfinde und das Unbefleckte Herz Mariens triumphiere. Denn letzten Endes geht es nicht um die Piusbruderschaft, sondern um die Kirche als die unbefleckte Braut Jesu Christi.<<

Die gesamte Lektüre des Gespräches lohnt sich also auch von daher, weil man etwas über das Selbstverständnis der FSSPX erfährt. Viele Äußerungen P. Schmidbergers sind mir theoretisch zwar eingängig - aber ganz ehrlich gesagt scheinen sie mir wenig praktikabel, wenig von dem Alltag und der Lebenswirklichkeit des Heiligen Vaters zu wissen. Etwa hier:

>>Wir wollen also nicht wie der Herr Bundestagspräsident einen anderen Papst, sondern wir wollen, dass der jetzige Papst, Benedikt XVI., den Vertretern der anderen Religionen genau das sagt, was der heilige Petrus am Pfingstfest den versammelten Juden gesagt hat: Wenn ihr gerettet werden wollt, dann müsst ihr euch bekehren, an den fleischgewordenen Gott Jesus Christus glauben und euch zur Vergebung eurer Sünden taufen lassen (Apg 2, 38).<<

Es ist nun einmal so, dass der Pontifex auch Brücken zu den anderen Weltreligionen bauen muss, es bleibt ihm gar nichts anderes übrig. Mit dieser Ansage würde ich mich als Jüdin, die am katholischen Glauben grundsätzlich interessiert wäre, allerdings brüsk zurückgestoßen fühlen. Mission läuft heute anders als zu Paulus' Zeiten. Daran ist nun einmal kein Vorbeikommen. Auch wenn sich am grundsätzlichen Inhalt der Botschaft nichts ändern sollte. Nur, so kann ich einem interessierten Gegenüber heutzutage nun einmal nicht mehr gegenüber treten. Ich spreche aus Erfahrung. Ich bin zu meinen Agnostikerzeiten nämlich von penetranten Freikirchlern ungefähr in diesem Stil anmissioniert worden (nix gegen Paulus, der war ja keiner ... )

Am Problematischsten finde ich den Einstieg - ich erlaube mir, direkt hinein zu kommentieren - wo es heißt:

>>Wie kann es bei einer prinzipiellen Übereinstimmung zu gegenteiligen Schlussfolgerungen kommen und worin bestehen diese? [Anm: Das ist in der Tat seit Bischof Fellays Predigt in Winona eine hochinteressante Frage.]

Schmidberger: Dies passiert, wenn man um alles in der Welt, mit Willen statt mit Verstand, die Aussagen des II. Vatikanums in voller Harmonie mit dem vorausgehenden Lehramt sehen will, selbst um den Preis von Widersprüchen. Und dazu hat man ein Zauberwort erfunden: „Hermeneutik der Kontinuität“.

[Anm.: Leider liegt hier ein völliges Missverständnis gegenüber dem Begriff "Hermeneutik" vor. Es geht nicht darum, ein Zauberwort zu finden, schon gar nicht darum, den Verstand auszuschalten, im Gegenteil. Es geht darum, einen Schlüssel zu finden, der dem bisherigen, in Teilen fahrlässig oder sogar missbräuchlich angewendeten Interpretationsschlüssel entgegengehalten werden kann und soll.]

Geben wir dazu einige Beispiele an:

In „Lumen gentium“ heißt es gleich in § 1, die Kirche sei das Sakrament der Einheit des Menschengeschlechtes. Aber wo in der Heiligen Schrift, bei welchem Kirchenvater, in welcher päpstlichen Verlautbarung und in welchem Konzil hat man jemals etwas Ähnliches gelesen? Die Kirche ist dazu eingesetzt, den mystischen Herrenleib aufzubauen und dazu die Seelen mit dem übernatürlichen Glaubens- und Gnadenleben zu beschenken, aber eben nicht zu einer innerweltlichen Menschheitsverbrüderung.

[Anm: Zitat aus LG 1: "„Die Kirche ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit.“ ->Näheres dazu erläutert ausführlich der Katechismus 775. M.E. nach ist die von P. Schmidberger gewählte Formulierung eine aus dem Zusammenhang gerissene Verkürzung, die nicht den Sinn des in LG gemeinten vollständig wiedergibt. Außerdem spricht ja gerade die Offenbarung des Johannes von allen Völkern und Nationen vor dem Thron Gottes - es ist also sogar eine eschatologische Äußerung.]

Oder nehmen Sie „Lumen gentium“ Nr. 16: Seit wann beten wir mit den Moslems den einen Gott an? Diese verehren Allah, wir die allerheiligste Dreifaltigkeit – das ist nicht dasselbe!
[Anm: Hier kann ich P. Schmidberger folgen, mit der Formulierung in LG 16 bin ich selbst nicht sonderlich glücklich. Ich muss aber dazu sagen, dass sie mich nicht direkt von der Einheit mit dem Heiligen Stuhl wegtreiben könnte:-) "Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird."]

In Nr. 8 desselben Dokumentes heißt es, die Kirche Christi subsistiere – sei verwirklicht, bestehe in der katholischen Kirche. Papst Pius XII. lehrt ausdrücklich in voller Einheit mit dem Lehramt bis zum II. Vatikanum: Die Kirche Christi ist die katholische Kirche.

[Anm: Hier ist Pater Schmidberger einfach nicht auf der Höhe der Errungenschaften moderner Theologie. Ich darf einen FB-Freund, Dipl.Theologe, zitieren:
"Dass P. Schmidberger hier mit dem "subsistit in"-Argument kommt, zeigt überdeutlich, dass er sich nie die Mühe gemacht hat, sich ernsthaft mit der Angelegenheit auseinanderzusetzen. Sonst wüsste er längst, dass der konservative Sekretär der Theologischen Kommission und frühere Mitarbeiter Pius' XII., P. Sebastian Tromp SJ, diesen Ausdruck eingebracht hat, um damit die Identität der katholischen Kirche mit der Kirche Jesus Christi gegenüber dem "est" noch zu bekräftigen und nicht abzuschwächen! Alexandra von Teuffenbach, die die Konzilsakten in den vatikanischen Archiven studiert und die Tagebücher P. Tromps ausgewertet hat, hat dies in ihrer Dissertation "Die Bedeutung des subsistit in (LG 8). Zum Selbstverständnis der katholischen Kirche" (München 2002) niedergelegt. Kurzgefasst kann man das nachlesen in ihrem Büchlein "Aus Liebe und Treue zur Kirche. Eine etwas andere Geschichte des Zweiten Vatikanums" (Berlin 2004) in den Kapiteln "Sebastian Tromp SJ" (S. 36-47) und "Warum die Kirche ihre eigene Sprache sprechen muss. Das 'subsistit' gibt seit Jahrzehnten Anlass zu Fehlinterpretationen" (S. 48-56) sowie in ihrer Biographie über Papst Pius XII. "Pius XII. Neue Erkenntnisse über sein Leben und Wirken" (Aachen 2010), S. 270-273)." Soweit Markus Schmitt.]

Soweit der erste Teil, zu den weiteren aufgezählten Beispielen in der ersten Antwort von P. Schmidberger mache ich besser einen zweiten Teil, um das Ganze lesbar zu halten.

Links:
Zum Gespräch von Dr. Armin Schwibach mit Pater Schmidberger FSSPX für kath.net

Lumen Gentium auf Deutsch

Gaudium et Spes (davon ist auch noch die Rede im Verlauf der ersten Frage, zum Nachschlagen)

Montag, 13. Februar 2012

Brandaktuell: Pater Lombardi erneut zu Vaticanleaks

in einer Stellungnahme für Radio Vatikan von heute Abend - wie immer zunächst nur in der WELTSPRACHE Italienisch veröffentlicht ... Notfalls durch den Google-Übersetzer jagen, ich hab grad keine Zeit, den Job der Sala Stampa zu machen ...
[Update: Habe angefangen ... Fertig. Sorry, wenn es nicht hunderprozentig ist, es ist natürlich keine offizielle Übersetzung und somit eine ohne Gewähr und nicht besonders ausgefeilt.]

>>Di seguito riportiamo una nota diffusa questa sera dal direttore della Radio Vaticana padre Federico Lombardi circa la circolazione di documenti che tendono a screditare il Vaticano e la Chiesa:

Oggi dobbiamo tenere tutti i nervi saldi perché nessuno si può stupire di nulla. L’amministrazione americana ha avuto wikileaks, il Vaticano ha ora i suoi leaks, le sue fughe di documenti che tendono a creare confusione e sconcerto e a facilitare una messa in cattiva luce del Vaticano, del governo della Chiesa e più ampiamente della Chiesa stessa.
Quindi, calma e sangue freddo, e molto uso della ragione, cosa che non tutti i media tendono a fare. Si tratta di documenti di natura e peso diversi, nati in tempi e situazioni diverse: altro sono le discussioni sulla migliore gestione economica di una istituzione con molte attività materiali come il Governatorato; altro sono appunti su questioni giuridiche e normative in corso di discussione e su cui è normale che esistano opinioni diverse; altro sono memoriali farneticanti che nessuna persona con la testa sul collo ha considerato seri, come quello recente sul complotto contro la vita del Papa. Ma tant’è; mettere tutto insieme giova a creare confusione. Una informazione seria dovrebbe saper distinguere le questioni e capirne il significato differente. E’ ovvio che le attività economiche del Governatorato devono essere gestite saggiamente e con rigore; è chiaro che lo IOR e le attività finanziarie devono inserirsi correttamente nelle norme internazionali contro il riciclaggio. Queste sono evidentemente le indicazioni del Papa.

[Heute müssen wir alle gut unsere Nerven behalten, worüber sich niemand verwundern kann. Die amerikan. Regierung hatte Wikileaks, jetzt hat der Vatikan seine eigene Leak-Affäre, das Durchsickern von Dokumenten, das dazu geführt hat, dass es eine große Verwirrung und Erschütterung gab, und das es leicht macht, den Vatikan, die Kurie und die ganze katholische Kirche in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Dennoch, ruhig und kaltblütig und mit den Mitteln der Vernunft heranzugehen, ist eine Sache, zu der nicht alle Medien im Stande sind. Diese Dokumente besitzen eine schwerwiegenden und verschiedenartigen Charakter, entstanden zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenartigen Situtationen. Das eine sind die Diskussionen über die bestmögliche finanzielle Leitung einer Institution wie des Governatorates, das andere sind Mitschriften betreffend juristische und normative Fragen innerhalb eines Debattenverlaufs, und so ist es normal, dass verschiedene Auffassungen wiedergegeben werden. Ein weiteres sind Memos, die Tratsch enthalten und die kein normaler Mensch, der seinen Kopf noch auf den Schultern trägt, Ernst nehmen könnte, wie das jüngste Dokument über das Komplott gegen das Leben des Heiligen Vaters. Aber alles zusammen sind sehr nützlich, um Verwirrung zu stiften. Es ist klar, dass die finanziellen Aktionen des Governatorates weise und mit Strenge durchgeführt werden müssen, es ist selbstverständlich, dass die Aktionen des IOR sich nach den internationalen Richtlinien gegen Geldwäsche ausrichten müssen. Das sind ganz eindeutig die Auffassungen des Heiligen Vaters.]

Mentre è evidente che la storia del complotto contro il Papa, come ho detto da subito, è una farneticazione, una follia, e non merita di essere presa sul serio.
Certo c’è qualcosa di triste nel fatto che vengano passati slealmente documenti dall’interno all’esterno in modo da creare confusione. La responsabilità c’è dall’una e dall’altra parte.
Anzitutto da parte di chi fornisce questo tipo di documenti, ma anche di chi si dà da fare per usarli per scopi che non sono certo l’amore puro della verità. Perciò dobbiamo resistere e non lasciarci inghiottire dal gorgo della confusione, che è quello che i malintenzionati desiderano, e restare capaci di ragionare.

[Während es auf der Hand liegt, dass die Geschichte mit dem Komplott gegen den Papst, wie ich gleich sagte, eine Faselei ist, ein Irrsinn, der es nicht verdient hat, Ernst genommen zu werden. Sicher ist das eine trauige Sache, wenn solche internen Dokumente nach außen gelangen, um Verwirrung zu erzeugen. Die Verantwortung liegt hier auf der einen wie auf der anderen Seite. Vor allem auf der Seite, die diese Art von Dokumenten bereitstellt, aber auch auf der Seite, die sie benutzt aus Gründen, die nicht wirklich der reinen Liebe zur Wahrheit entsprechen. Deshalb müssen wir widerstehen und uns nicht in diesen Strudel der Konfusion hineinziehen lassen, denn das ist es, was die Böswilligen erreichen wollen, sondern statt dessen im Stande bleiben, rational zu agieren.]

In certo senso – è un’antica osservazione della saggezza umana e spirituale – il verificarsi di attacchi più forti è segno che è in gioco qualche cosa di importante.

[In gewissem Sinne - es ist ja eine sehr alte, weise und spirituelle Beobachtung des Menschen - dass wenn er sich äußerst starken Attacken ausgesetzt sieht, dass dann eine besonders wichtige Sache auf dem Spiel steht.]

Alla grande serie di attacchi alla Chiesa sul tema degli abusi sessuali è giustamente corrisposto un impegno serio e profondo di rinnovamento lungimirante. Non una risposta di corto respiro, ma di purificazione e rinnovamento. Ora abbiamo ripreso in mano la situazione e sviluppiamo una forte strategia di guarigione, rinnovamento e prevenzione per il bene di tutta la società.

[Auf die großen Attacken gegen die Kirchen wegen des Themas des sexuellen Missbrauchs ist richtigerweise geantwortet worden mit einer ernsthaften und tiefgreifenden Anstrengung einer weitblickenden Erneuerung. Keine kurzatmige Antwort, sondern eine der Reinigungen und der Erneuerung. Heute haben wir die Situtation wieder in der Halnd und haben ein starke Strategie der Heilung, Erneuerung und der Prävention zum Wohle der ganzen Gesellschaft entwickelt.]

Allo stesso tempo si sa che vi è in corso un impegno serio per garantire una vera trasparenza del funzionamento delle istituzioni vaticane anche dal punto di vista economico. Si sono pubblicate nuove norme. Si sono aperti canali di rapporti internazionali per il controllo. Ora, diversi dei documenti recentemente diffusi tendono proprio a screditare questo impegno. Paradossalmente ciò costituisce una ragione di più per perseguirlo con decisione senza lasciarsi impressionare. Se tanti si accaniscono, si vede che è importante.

[Gleichzeitig ist bekannt, dass es laufend eine ernsthafte Verpflichtung gibt, um eine wirkliche Transparenz der Funktion der vatikanischen Institutionen zu garantieren, auch im finanziellen Bereich. Es wurden neue Gesetze veröffentlicht. Es wurden Verbindungen zu internationalen Kontrollorganzen geschaffen. Jetzt wird durch einige der kürzliche verbreiteten Dokumente diese Anstrengung diskreditiert. Paradoxerweise ist das ein Grund, unsere Maßnahmen noch entschlossener umzusetzen, ohne uns beeindrucken zu lassen. Wenn so viele angreifen, zeigt sich, dass es wichtig ist.]

Chi pensa di scoraggiare il Papa e i suoi collaboratori in questo impegno si sbaglia e si illude.

[Wer denkt, er könne den Papst und seine Mitarbeiter bei dieser Aufgabe entmutigen, der irrt sich und gibt sich einer Illusion hin.]

Quanto alla questione delle pretese lotte di potere in vista del prossimo conclave, invito ad osservare che i Pontefici eletti in questo secolo sono stati tutti personalità di altissimo e indiscusso valore spirituale. E’ chiaro che i cardinali hanno cercato e cercano di eleggere qualcuno che meriti il rispetto del popolo di Dio e possa servire l’umanità del nostro tempo con grande autorità morale e spirituale. La lettura in chiave di lotte di potere interne dipende in gran parte dalla rozzezza morale di chi la provoca e di chi la fa, che spesso non è capace di vedere altro. Chi crede in Gesù Cristo per fortuna sa che – checché se ne dica o se ne scriva oggi sui giornali – le vere preoccupazioni di chi porta responsabilità nella Chiesa sono piuttosto i problemi gravi dell’umanità di oggi e di domani. Non per nulla crediamo e parliamo anche di assistenza dello Spirito Santo. <<

[Was die Frage der angeblichen Machtkämpfe im Vorfeld des nächsten Konklaves betrifft, so lade ich dazu ein, einmal zu betrachten, dass die in diesem Jahrhundert gewählten Päpste allesamt Persönlichkeiten von höchster und indiskutabler spiritueller Substanz gewesen sind. Es ist klar, dass die Kardinäle versucht haben und versuchen, denjenigen zu erwählen, der den Respekt des Gottesvolkes verdient und der Menschheit unserer Zeit mit großer moralischer und spiritueller Autorität dienen kann. Dies in den Schlüsseln eines internen Kampfes zu lesen, hängt zu einem großen Teil mit moralischer Rohheit zusammen desjenigen, der dies hervorruft und tut - der oft nicht fähig ist, etwas anderes zu erkennen. Der an Jesus Christus glaubt weiß zum Glück - was auch immer darüber heute in den Zeitungen gesagt oder geschrieben wird - dass die tatsächliche Sorge desjenigen, der die Verantwortung in der Kirche trägt, vielmehr die schwerwiegenden humanitären Problemen von Heute und Morgen sind. Nicht umsonst glauben wir an und sprechen auch von dem Beistand des Heiligen Geistes.]

[via Rafaella]

Erzbischof Woelki ♥!

Der designierte Kardinal und Erzbischof von Berlin, Dr. Rainer Maria Woelki, schreibt für die Berliner Morgenpost über - die Liebe.

>>Sie fragen einen katholischen Bischof nach der Liebe. Das ist doch, wie wenn ein Blinder von der Farbe reden soll, werden manche sagen. Immerhin habe ich bei meiner Diakonenweihe den Zölibat versprochen, versprochen "um des Himmelreiches Willen" auf die eheliche Liebe zu verzichten.
Andererseits geht der Valentinstag, der "Tag der Liebenden", dem Namen nach auf einen katholischen Bischof namens Valentin zurück, der im dritten Jahrhundert Bischof von Terni in Italien war. Darauf kann ich mich immerhin berufen.<<
Ganzer Artikel hier zu lesen.

Nein, Exzellenz, da spricht gewiss kein Blinder über Farben, da spricht einer über das Farbspektrum, der genau weiß, dass da noch das Ultraviolett ist, auch wenn er es nicht mit dem physischen Auge sehen kann.

Noch ein Zitat: >>Ich versuche, keinen Entwurf zu machen, wenn ich einen Menschen liebe. Ich versuche mir vielmehr bewusst zu machen, dass nicht ich diesen Menschen zu formen habe, sondern, dass er bereits geformt ist als einzigartiges Ebenbild Gottes. Er ist Gottes Geschöpf, er ist perfekt, weil er von Gott so gewollt und so geliebt ist, und auch ich darf ihn lieben. Es ist schwer, es nicht dem Herrn Keuner gleich zu tun, und Entwürfe von geliebten Menschen zu machen, und ich will anerkennen, dass es eine Leistung ist, dem Versprechen, das man einem Menschen gegeben hat, ein Leben lang treu zu bleiben. Ich bin beispielsweise zuletzt Frank Zander begegnet, der mir seine Frau vorgestellt hat mit den Worten: "Meine Frau, wir sind 45 Jahre verheiratet! Das ist auch eine Leistung!" Recht hat er, und das ist leider keine Schlagzeile wert, da finden sich nur Nachrichten über Scheidung, Trennung und "neues Glück" mit unbestimmter Haltbarkeitsdauer...<<

[Update II: Versucht es mal mit diesem Link ins PRINTARCHIV der Berliner Morgenpost, hat mir eine FB-Freundin grad aufgestöbert. Der geht!]

[Update: Als ich das vorhin vor knapp einer Stunde schrieb, konnte man den vollständigen Artikel noch online lesen. JETZT ist er hinter Gittern bei der Berliner Morgenpost. Zu viele Klicks gekriegt, hn? :-) Im Ernst, sehr schade, diese Entscheidung verstehe ich nicht.]

Vatican Magazin Ausgabe Februar 2012

cover0212

Viele Artikel lassen sich direkt online lesen, wahlweise auch als pdf.

In der Reihe disputa findet sich dieser Beitrag: Vertrackte Ökumene. Der mittelalterliche Reaktionär. Für viele gilt Martin Luther als Vordenker der Moderne. Kein Urteil könnte falscher sein, von Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihn.
Alexander Pschera plädiert für eine Kanonisierung von Léon Bloy.
Alexander Kissler stellt sich vor, er wäre Norbert Lammert. Hier auch auf kath.net nachzulesen.

Mehr dazu mit den Links zum Onlinelesen auf der Webseite des Vatican-Magazins.

In der Druckausgabe stelle ich das erste geistliche Paar meiner neuen Serie vor: "Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens".

John L. Allen hat für den NCR

einen interessanten Artikel zum Thema Vaticanleaks geschrieben:

>>Before proceeding, let’s stipulate two points.

First, some of this is the usual Italian melodrama, not necessarily to be taken seriously. Speculation about Machiavellian plots is a favorite indoor sport in Italy, in every walk of life. It goes on about secular politics, business, even sports, and over the last few days it’s just been the Vatican’s turn.

Second, there’s little atmosphere of crisis inside the Vatican itself. When you walk into most Vatican offices, you’ll find people calmly going about their business. Personnel are aware of the storms brewing around them, and many are worried about what it all means, but it’s not as if panic is in the air.

That said, the present mess can’t just be dismissed, for one key reason: Underneath it all lie real Vatican documents, leaked by insiders who knew full well what affect they would have. This “war of the photocopies,” as one Italian commentator has dubbed it, is thus the latest sign that all is not well in the Vatican’s internal governance.<<

Es folgt eine Zusammenfassung der jüngsten Ereignisse.

Dann seine drei Gründe dafür, warum man im Vatikan nun bitteschön versuchen sollte, die Dinge wieder in den Griff zu bekommen:

>>First, some of these cardinals have fish to fry back home, and the present Vatican meltdown isn’t helping. Timothy Dolan of New York, for instance, is currently involved in a high-stakes tug of war with the Obama administration over insurance mandates. It would be nice if a powerful and well-connected papal ambassador were on the scene in Washington to help navigate these tensions, but that's obviously not the situation.

Second, perceptions of intrigue have overshadowed what ought to be a couple of good news stories for the Vatican. Last week, the Vatican co-sponsored a summit on the sexual abuse crisis, calling for a proactive global response and committing itself to reforms. Right now, Vatican personnel are moving heaven and earth to bring the institution into compliance with international standards of financial transparency; probably at no other point in its history has the Vatican been so thoroughly committed to cooperation with external, secular regulatory bodies. In a normal news cycle, those storylines might recalibrate impressions of the Vatican and the church in a positive key; at the moment, they’re competing with, and basically losing to, narratives of scandal.

Third, the harm done by the Vatican’s woes is felt all over the Catholic world. When a real bomb explodes, damage is most intense closest to the blast zone. When a PR bomb explodes in Rome, however, those closest to the scene often don’t feel it, but Catholics in far-off locales can be heavily scarred.<<

Seine conclusio:

>>Getting things under control thus isn’t exclusively, or even primarily, about helping the pope or the Holy See. It’s about not putting unnecessary obstacles in the path of the Catholic rank-and-file, who just want to live their faith and, maybe, share it with others.
On Friday, the cardinals are supposed to be talking about the “new evangelization.” Perhaps taking a hard look at the Vatican’s disarray might be a place to start.<<

Ganzer Artikel hier.

Meinen Beitrag Woman in Chains,

der eigentlich als Blogeintrag hier meiner Firmpatin gewidmet war, gibt es nun auch auf kath.net zu lesen.

Hier entlang.

Die Botschaft des Heiligen Vaters zur Fastenzeit [1]

BOTSCHAFT VON PAPST BENEDIKT XVI.
ZUR FASTENZEIT 2012

„Laßt uns aufeinander achten und uns zur Liebe
und zu guten Taten anspornen.“ (Hebr 10,24)

Liebe Brüder und Schwestern!

Die Fastenzeit gibt uns wieder einmal die Gelegenheit, über das Herz des christlichen Lebens nachzudenken: die Nächstenliebe. In der Tat ist dies eine günstige Zeit, um mit Hilfe von Gottes Wort und den Sakramenten unseren persönlichen wie gemeinschaftlichen Glaubensweg zu erneuern. Es ist ein Weg, der vom Gebet und vom miteinander Teilen geprägt ist, von Stille und Fasten, in der Erwartung, die österliche Freude zu erleben.

In diesem Jahr möchte ich einige Überlegungen zu bedenken geben, die ihren Ausgang von einem kurzen Bibelwort aus dem Brief an die Hebräer nehmen: „Laßt uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen“ (10,24). Das ist ein Satz aus einem Abschnitt, in dem der Verfasser dazu auffordert, auf Jesus Christus als den Hohenpriester zu vertrauen, der für uns die Vergebung und den Zugang zu Gott erwirkt hat. Die Frucht der Aufnahme Christi ist ein Leben, das sich in Entsprechung zu den drei göttlichen Tugenden entfaltet: Es geht darum, daß wir „mit aufrichtigem Herzen und in voller Gewißheit des Glaubens“ zum Herrn hintreten (V. 22), daß wir „an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten“ (V. 23), in dem ständigen Bemühen, gemeinsam mit unseren Brüdern und Schwestern „die Liebe und gute Taten“ zu wirken (V. 24). Auch wird darauf hingewiesen, daß es für die Unterstützung dieses Lebens nach dem Evangelium wichtig ist, an den liturgischen Versammlungen und den Gebetstreffen der Gemeinde teilzunehmen, den Blick auf das eschatologische Ziel gerichtet: die volle Gemeinschaft in Gott (V. 25). Ich möchte auf Vers 24 näher eingehen; er vermittelt uns in wenigen Worten eine wertvolle und stets aktuelle Lehre in Hinblick auf drei Aspekte des christlichen Lebens: die Aufmerksamkeit gegenüber dem anderen, die Gegenseitigkeit und die persönliche Heiligkeit.

[wird in Teilen hier veröffentlicht werden die nächste Zeit. Am Stück zu lesen hier.

Pater Franz Schmidberger im Interview

mit Paul Badde von Die Welt. P. Schmidberger ist der Distriktobere der FSSPX in Deutschland. Hier ein Ausschnitt:

>>Die Welt: Ich sage Ihnen nichts Neues, wenn ich auf den Rest in Ihrer Mitte (oder am Rand) hindeute, der keine Einigung mit dem Papst mitmachen wird. Sind Sie bereit, um dieses Restes willen die Versöhnung scheitern zu lassen, oder sind Sie bereit, sich von ihm zu trennen?

Pater Franz Schmidberger: Wenn die römischen Autoritäten für eine kirchenrechtliche Anerkennung der Bruderschaft nicht etwas fordern, was der traditionellen Lehre und Praxis der Kirche widerspricht, so wird es kein allzu großes Problem für eine Regularisierung geben. Wenn dagegen Rom fordern sollte, wir müssten das ganze zweite Vatikanum ohne Wenn und Aber anerkennen, dann sehe ich keine Möglichkeit für eine Lösung.

Die Welt: Wie wollen Sie sich - eine Einigung vorausgesetzt - in Zukunft innerhalb der Kirche von anderen Gruppen unterscheiden, die sich hier ebenfalls der Tradition verschrieben haben? Was wird nach einer möglichen Einigung Ihr spezifisches Eigenes sein und bleiben? Was werden Sie dann noch haben, was andere nicht haben?

Pater Franz Schmidberger: Unser besonderes Charisma ist die Ausbildung von Priestern und die Sorge um die Priester. Daneben hat man sich bei uns in der Bruderschaft spezialisiert auf das Predigen von Exerzitien, das Führen von Schulen und eben auch auf die ganz normale Pfarrseelsorge, die heute weithin im Argen liegt. Denken Sie nur an das Beichtsakrament, das beispielsweise hier in Stuttgart, von einigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen, in den Pfarreien nicht mehr gespendet wird. Damit verflüchtigt sich beim Volk das Sündenbewusstsein und das Erlösungsbedürfnis, das Gebet, der Sakramentenempfang, der Opfergeist.<<

Ganzes Interview hier lesen.

Ein sehr guter Beitrag von Anmerkungen donec venias.

>>Kurzum, dieses Jahr des Glaubens, das einer gesamtkirchlichen Erneuerung dienen soll, bedarf einer sorgfältigen, gründlichen und frühzeitigen Vorbereitung, um möglichst viele der Gläubigen dazu befähigen, daran ernsthaft teilzunehmen.

Nur, es ist bereits Februar. Ein Monat nach der Arbeitshilfe, vier Monate seit der Veröffentlichung von Porta Fidei. 8 Monate, bis es ernst wird, und in diesen 8 Monaten liegt die lange Sommerferienpause.

Bisher keine Vermeldung in den Pfarreien.
Keine vorbereitende Artikelserie in der Kirchenzeitung.
Keine Broschüren mit dem Text von Porta Fidei und der Arbeitshilfe, die seitens der Bischofskonferenz zur Verfügung gestellt werden, um sie den Verantwortlichen und Interessierten zu geben.
Keine offizielle Internetseite, die auf die Schlüsseldokumente verweist, die Notwendigkeit des hier Beabsichtigten erläutert, dazu aufruft, der Bitte des Heiligen Vaters nachzukommen oder gar auf Materialien verweist, mit denen eine Verwirklichung des Erbetenen erleichtert wird.
Keine fördernden Stellungnahmen von DBK oder (hätte ja mal sein können) ZdK.
Nichts in vielen Bistumsamtsblättern. (Im Internet findet sich da bisher nur das Amtsblatt des Bistums Regensburg vom 23. Januar.)<<

Ganzer Beitrag "Schweigen in den deutschen Bistümern" hier.

Mitternachtsspitzen.

Aus dem aktuellen Artikel von Armin Schwibach zu "Vaticanleaks":

>>Zunächst gleich die gute Botschaft: Benedikt XVI. geht es ausgezeichnet, wie es seinem Alter entspricht, und dies obwohl auf den Schultern des 85jährige Papstes ein Arbeitspensum, eine physische und geistliche Anstrengung sowie eine Verantwortung lasten, die einem durchschnittlichen 40jährigen Mann den Atem verschlagen könnten. Kein Krebs, kein Tumor, nichts. Nur Geschwätz.<<

Weiter:
>>Diese Woche wird es weiter gehen: neue „brisante“ Enthüllungen zum IOR sind bereits angekündigt. Nicht Medienkampagnen stehen am Anfang, sondern mangelnde Loyalität von Kurienmitarbeitern, die ihren Amtseid brechen.<<
Ganzer Artikel hier.

Ich hatte da schon einen Vorschlag gehabt... Weiter unten.

cantare

LOL
Ein zauberhafter Kommentar! Danke!
ElsaLaska - 7. Jul, 09:49
Ich finde, da bist du...
Ich finde, da bist du doch noch einigermaßen gut weggekommen....
NeonWilderness - 6. Jul, 19:14
Nur Männer von Rang stellen...
Nur Männer von Rang stellen ohne Umschweife die richtigen...
clamormeus - 5. Jun, 15:26
Freudige Ereignisse...
soll man auch würdigen. Willkommen zurück!
clamormeus - 5. Jun, 15:24
Willkommen zurück…
… wir haben Dich sehr vermisst. … und was ist jetzt...
TheAdmiral - 3. Jun, 11:17

attenzione

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