Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Schwarzbuch Kirche 2010?

Neulich erreichte mich via einem Mailverteiler eine umfangreichere PDF unter oben genanntem Titel, in der vorwiegend über die katholische deutsche Kirche gejammert wurde. Größtenteils zu Recht.
Das letzte Kapitel allerdings drehte sich um das katholische Internet. Selbstverliebt, larmoyant, besserwisserisch wird hier eine conditio sine qua non postuliert, die weder etwas mit katholischer Weite noch mit fairem Umgangston zu tun hat. Deshalb meine Anmerkungen.

>>Wir haben als KDGD auch unsere Erfahrungen machen dürfen. Am Weltjugendtag 2005 in Köln als eine Gruppe junger Ordensleute mit Netzaffinität entstanden, begannen wir sehr enthusiastisch mit einem Blog und wurden schnell Bestandteil der »Blogzese«, der Summe katholischer Blogautoren. <<

Es gibt keine SUMME katholischer Blogautoren, genausowenig wie es DEN SCHWARM gibt. Jeder Blogautor ist einmalig und individuell und frei, genau wie es Gott gewollt hat, als er den Menschen schuf. Wer damit ein Problem hat, soll doch besser Kommunist statt Katholik werden.

>>Nach anfänglichem Zuspruch standen plötzlich Blogbeiträge im Widerwort, die negativ gedeutet wurden und zur Polemik einluden. Zwei, drei außerordentlich dominant auftretende Blogger nahmen für sich eine gewisse Meinungsführerschaft in Anspruch, die wir nicht teilen mochten. Die Unlust, sich dem Meinungsdiktat dieser Kernblogger zu beugen, die es viel besser als wir verstanden, Mitleser für ihre Positionen einzunehmen (denn man hatte in deren Blogs schließlich reichlich gefällige Lobhudelei hinterlassen – und die verpflichtet) trieb alle Beteiligten die Eskalationsstufen hoch, bis wir ein Jahr später die Reißleine zogen und den Blog einstellten.<<

Auf gut Deutsch ihr ertragt keine kontroversen Debatten, mögt keinen Gegenwind erleiden und macht euch in die Windeln, wenn mal ein Kommentar kommt, der euch nicht in den Kram passt.
Kleiner konstruktiver Hinweis: Man kann auf Blogs auch die Kommentarfunktion abstellen, wenn man nicht tolerant und frei und debattierfreudig genug ist, um sie auszuhalten.

>>Drei Jahre später Anfang 2010, wir hatten bis dahin lediglich interne Inhalte in einem Intranet aufgebaut, wagten wir es erneut und nannten den neuen Blog »Gotteslob«. Es wiederholte sich alles, nur noch schneller. Großartiger anfänglicher Zuspruch, dann –weil wir uns nicht in die gefällige Kommentarwelt begaben– schnelle Kritik, die immer destruktiver wirkte. Im Mai stellten wir den Blog wieder ein und beabsichtigen, frühestens in fünf Jahren einen dritten Versuch zu starten. Falls es dann Blogs überhaupt noch gibt und sie in der »Blogzese« mehr sind als nur Stilmittel eigenwilliger Gesinnungsdiktatur oder manischer Frömmigkeit. <<

Darauf kann man eigentlich nur noch erwidern: Come on, get a LIFE!

Was die freie, kreative, bunte und kontroverse Blogoszese wirklich ausmacht - hier die echten Links:

Kathpedia

Katholische Blogger - Tagespost und Sendezeit-Blog

Zenit und so weiter.

Und PS: Natürlich habe ich gerade noch auf Euch gewartet, während hier mal wieder die NOZ uns alle übers kreuz.net kloppen wollte. Es ist einfach wunderbar, zu wissen, dass katholische Mitbrüder allzeit bereit sind, einem in den Senkel zu stellen, aus purer Selbstgefälligkeit und Überheblichkeit heraus, während einem alle möglichen Kirchenfeinde und antikatholischen Deppen voll angehen.
Herzlichen Dank dafür.

gez. Elsa - Konvertitin und Bekloppte - nach Diktat vereist.
.U. (Gast) - 30. Dez, 00:41

Wenn ich mich richtig erinnere,

bestanden die Inhalte des Gotteslobs u.a. aus der (grundsätzlich natürlich artikulierbaren) Kritik an Ministrantinnen und dem Ablehnen der Handkommunion. Diese Inhalte sind freilich sehr kontrovers, und Kritik sollte man da schon aushalten können. Ich will ja nicht den Autoren vom Gotteslob ihre Meinung verbieten, aber gegen Polemik darf man sich schon wenden. Und da viele sich durch die Kritik an der Mundkommunion im Speziellen persönlich angegriffen fühlten, waren die Reaktionen entsprechend.
Kein Mensch ist gezwungen zu kommentieren, es freut den Blogeigentümer, wenn er wahrgenommen wird, aber gezwungen ist dazu niemand. Es kommt allerdings öfters vor, dass man durch Kommentare anderen behilflich sein kein.
Was mir allerdings noch in Erinnerung bleibt, ist, dass vernünftige Fragen zum Aufbau des Blogs bspw. erst nach langer Verzögerung und selten umfassend beantwortet wurden.
Manische Frömmigkeit? Fundamentalismus am Ende noch? Confiteor, das stimmt. Bei mir zumindest. Was daran schlecht sein soll - ich weiß es nicht.
Gesinnungsdiktatur? Ja, wenn nicht alle eurer Meinung sind, ist es eine Diktatur? Dann leben wir hier in Deutschland in einer Diktatur.

.U. (Gast) - 30. Dez, 01:22

Gerade habe ich mir das Schwarzbuch heruntergeladen

und muss sagen, es ist nicht schlecht. (Warnung: Lob! Aber das Schlechte soll ja auch nicht herausgekehrt werden.) Die Artikel im Schwarzbuch sind pointiert, ziemlich außer der Reihe, aber oft treffend ( -- meine Ansicht).
Zu den Blogs:
Heischen nach Anerkennung und das Aufzeigen des Schlechten sind langweilig. Offensichtlich soll alles einfach unkommentiert stehen gelassen werden. Da kann ich Elsa also nur zustimmen(!), dass man Kommentare auch abschalten kann.
Gut, ich gebe zu, dass ich viel auf dem Blog kommentiert habe, die" Magie des Geschaffenen" wollte ich aber nicht zerstören, sondern einfach einen Blog so nutzen, wie man Blogs nutzt. Ich fand das 'Gotteslob' sehr interessant, daher stammte meine Attrahierung zum Kommentarbereich. Dass es nur ein Blog vor allem zur internen Kommunikation sein sollte, ging mir erst später auf. Ich hätte übrigens gerne die Gotteslob-Magazine gelesen, aber Fragen dazu blieben recht unbeantwortet. Mittlerweile ist mir klar, dass die KDGD unter sich bleiben will, daher tut mir meine Fehleinschätzung leid.

Was mich aber wirklich wundert, ist die weiter oben vertretene Ansicht, es dürfe im Katholizismus keine Flügelkämpfe geben, wir müssten uns allein fragen, was katholisch sei. Wie kann es dann verschiedene Schulen wir Thomisten, Skotisten, Augustinianer, Molinisten geben?
scipio (Gast) - 30. Dez, 00:51

Und...

... wie jetzt bloss zustimmen ohne lobzuhudeln? Wie dem Verdikt entkommen? - Unmöglich. aber egal: Ist der Ruf erst ruiniert...

Mich erstaunt am Text auch der Gebrauch des "Wir": so aufgeladen, so wichtigtuend, so magisteriell. Es erinnerte mich an Gernharts "Wir, das Schnabeltier". Aber auch Schnabeltiere können natürlich recht haben.

Volmar (Gast) - 30. Dez, 01:06

Wer ist denn KGDG? Die einzigen Spuren, die man beim Gugeln findet, sind die einer Auseinandersetzung mit einem gewissen Sedisvakantisten auf dessen Homepage vor 4 Jahren. Hat die dort zu findende Mischung von Weltschmerz, Selbstmitleid und Angriffslust abgefärbt?

.U. (Gast) - 30. Dez, 01:23

Du findest sie unter

kdgd.de

Was sie sind, findet sich hier:

//kdgd.de/images/kdgd1.png
Phil (Gast) - 30. Dez, 03:31

Waren das nicht die Kompendium - dem Glauben dienen - Leuts?

Das war jedenfalls meine erste Assoziation und das war auch irgendwie das, wonach die Kritik an der Bloggerwelt klang....

Was mich irgendwie daran stört, ist die Bitterkeit. Ich erklär mal wieso:

Nix gegen Euch, Liebe Mitblogger, aber ja, manchmal (MANCHMAL!) bin auch auch, sei es durch eine schlechte Stimmung meinerseits oder durch Posts eurerseits genervt. Beziehungsweise natürlich immer nur von gewissen Blogs oder auch nur gewissen Posts, nie von der Gesamtheit der kath. Weblogs. Es ging mir mal zwischendurch so, daß ich mich fragte, ob ich das Bloggen nicht einfach aufhören sollte; ich hatte eh kaum noch Traffic, der Zug war abgefahren, ich wußte gar nicht mehr, wo die Musik spielte, und die Musik war, bei allem Respekt, manchmal nicht die meine (wenn auch eine katholische). Warum hab ich es trotzdem sein lassen?

Erstens: Weil das Bloggen generell auch oft so Spaß macht! Ja, ich poste VERDAMMT unregelmäßig, aber halt doch manchmal, ich freue mich darüber, wenn ich was witziges oder mehr oder weniger Geistreiches schreibe, eine tolle Sache verlinke - und natürlich über Resonanz! Und für so was ist doch VOLLKOMMEN egal, ob man immer mit den anderen bei der Musik mitspielt.

Zweitens: Ich hab Euch alle gern. Es hat mich beispielsweise riesig gefreut zu sehen, daß, obwohl gerade zu der damaligen Zeit ich kaum noch was postete, es primär die Blogozesanen waren, die mir zu meinem Geburtstag gratulierten. Das hat mir wirklich gerührt. Gut, das lag sicherlich auch daran, daß ich ein "alter Hase" bin, aber es zeigt einen wichtigen Punkt: Hinter den Weblogs stehen Menschen und so weit ich es beurteilen kann wirklich sympathische. Sicherlich mag manchmal eine Äußerung in einem Weblog etwas scharf sein und ich stimme dann nicht zu. Aber nur weil ich hier und dort andere Positionen vertrete, heißt das doch nicht, daß die Menschen dahinter Arschlöcher sind (und auch nicht, daß ich eines bin)!

Vielleicht ist es jetzt auch einfacher, den Menschen hinter den Beiträgen zu sehen, dank Facebook und Twitter. Jedenfalls muß ich sagen, daß ich dankbar bin, zu den Bloggern zu gehören, und gerade nach vorhergehenden kann ich sagen, daß man sehr gut dazugehören kann, auch wenn man nicht jede Meinung auf jedem Blog teilt.
Yon (Gast) - 30. Dez, 01:55

Ich versteh das irgendwie alles nicht.
Ich kenn die Leute ja gar nicht - euch, vielleicht lest ihr ja mit -
alles, was ich weiß ist, dass da alle paar Jahre ein Blog (oder sowas) auftaucht, und bevor ich Gelegenheit hab, zu gucken, gab es schon wieder irgendeinen Stunk, und die Sache ist dicht.
Und dann diese Fünfjahrespläne - Leute, das ist das Internet, was wollt ihr alles verpassen? Und empfindlich sein, vor allem Kritik gegenüber, darf man im Internet einfach nicht. Hey, ich bin auch superempfindlich, aber am Ende des Tages zieht man halt den Schnief hoch und macht am nächsten Morgen wieder weiter. Oder in ein paar Tagen. Wochen. Sei's drum.
Fünf Jahre? Nicht doch. Wenn ihr was zu bieten habt, bietet es jetzt. Wenn ihr keine Lust habt, einzustecken, lasst die Kommentarfunktion aus. Kein Ding. Aber fünf Jahre - bis dahin ist der erste Blogoezesennachwuchs im Netz.
Haut rein. Jetzt. Na los! :)

Gespräche am Jakobsbrunnen (Gast) - 30. Dez, 08:06

Also ich bin auch oft nicht einer Meinung mit dem, was andere Leute in der "Blogozese" schreiben, aber muss ich da immer meinen Senf dazu geben: Nein! Einfach weil ich nicht die Zeit dazu habe oder weil es mir nicht wichtig genug ist, deswegen einen Kleinkrieg zu riskieren. Und wem bringts was? Außerdem weiss ich ja doch oft nicht, ob vielleicht die anderen Recht haben und nicht ich, auch wenn ich es nicht hören will.
Aber: was genau ist jetzt die KDGD? Auch auf deren (eurer) Seite steht da nicht, wer ihr seid oder was ihr wollt?! Und das allein ist für mich schon äußerst dubios und seltsam. Außerdem müsstet ihr aber auch wissen, dass in der Kirche immer über dieses oder jenes gestritten wurde und es wird immer so sein. Das Wichtige aber ist: WIE GEHEN WIR MITEINANDER UM, WENN WIR EINANDER NICHT GRÜN SIND?? Machen wir uns gegenseitig fertig und bewerfen uns mit übelsten Beschimpfungen oder REDEN wir miteinander auf vernünftiger Ebene und haben voreinander Respekt? DAS sollten wir immer im Auge behalten, bei jeder Form der Diskussion, sonst werden wir als Christen lächerlich und zum Gespött der anderen. Dann wird mehr kaputt gemacht als aufgebaut. Darum, und das gilt für alle in der Blogozese, ob man nun v2-Befürworter ist oder nicht, halten wir uns an das Wort des Augustinus: "Im Notwendigen Einheit, im Zweifel die Freiheit, in ALLEM aber: die Liebe!"

Andere akzeptieren

Das Schwarzbuch über die Katholische Kirche ist nicht gerade sensationell neu. Solche gesammelten kritischen Anmerkungen gibt's dutzendweise auf dem Büchermarkt. Wer bei Suchmaschinen "Schwarzbuch" eingibt, wird merken: auch andere Institutionen bleiben davon nicht verschont. Fehlt nur noch das Schwarzbuch über Schwarzbücher. So wie ich das sehe, wird Mutter Kirche auch dieses Hundegekläff unbeschadet überleben...
Was die Leute betrifft, die das Bloggen aus Enttäuschung aufgegeben haben, kann man sicher sehr verschieden kommentieren. Ein alter Indianerspruch besagt, dass man über niemanden urteilen sollen, wenn man nicht eine Woche in dessen Mokassins gelaufen ist - sprich: Es kommt immer wieder und überall vor, dass enttäuschte Christen die Brocken hinschmeißen. Jeder Pfarrer kann dazu etliche Erfahrungen schildern. Ich will mir nicht anmaßen, das zu kritisieren.
Manchmal wird man auch mehr oder weniger absichtlich missverstanden. Elsa tut das m.E. z.B., wenn sie schreibt, es gäbe keine Summe katholischer Blogautoren. Meiner Meinung nach wollten die jungen Leute lediglich eine Art Definition der "Blogozese" liefern, und da kann man diesen Ausdruck mit etwas gutem Willen gelten lassen, finde ich.
Mein Tipp also: Nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, und für die Enttäuschten beten. Das kann nie schaden.
Gast (Gast) - 30. Dez, 14:55

Schönen Urlaub!

Ich wünsche Bloggerin Elsa einen schönen Urlaub. Wie sie schreibt, ist sie nach Diktat verreist. Wohin geht es denn?
Braut des Lammes (Gast) - 30. Dez, 22:58

Zum Gotteslob-Blog: …schnelle Kritik, die immer destruktiver wirkte. Im Mai stellten wir den Blog wieder ein… – Komisch, in meiner Erinnerung war das ganz anders. Ein hingerotzter Rundumschlag "Großes Nachdenken, exercitien[sic!]gereift: alles Scheiße!" in Richtung nahezu aller anderen Blogs, die entweder konvertiert oder bekloppt und allesamt "deuterokatholisch" seien, dann Schotten dicht und abtauchen. Ja, nee, is klar! Wer so gut im Austeilen ist, sollte auch Kommentare ertragen und sich sachlich mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen können.

Dybart (Gast) - 31. Dez, 10:10

Eine Erinnerung, die wohl vielen hier nicht unbekannt ist. Aber sie hilft uns, glaube ich, zur Zeit nicht weiter, weil sie nur als konzertierter Angriff verstanden würde.
Lassen wir ihnen also ihre fünf Jahre Zeit, in denen sie vielleicht wirklich auch einen anderen (exerzitiengereiften) Blick auf die Ereignisse der Vergangenheit gewinnen können.
ElsaLaska - 31. Dez, 10:53

Angriff? Die sollen doch froh sein, dass so viel Werbung für ihr Kirchenlamento hier gemacht wird!
Braut des Lammes (Gast) - 1. Jan, 16:09

Mal eine Frage

…wo ladet Ihr Euch denn dieses Elaborat denn herunter? Ich finde a.a.O. nur eine Bestellmöglichkeit, in der mir (unter Preisgabe meiner Daten) das PDF eventuell zugesandt werden wird oder auch nicht.
.U. (Gast) - 1. Jan, 16:12

Du hast Post

(Ich habe meine Mailadresse angegeben.)
Gabriel (Gast) - 3. Jan, 04:09

Seltsam

Seltsam ist auch, dass sich diese Seite (dieses Machwerk) mit dem Signet des Opus Dei schmückt. Das findet man auf den Seiten des Werkes selbst nirgendwo. (Allenfalls zufällig in einer Bildergalerie auf einem Messgewand...)

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cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig. War auch...
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

attenzione

la bocca

 

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