Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

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"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

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"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

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"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

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"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

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"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

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"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

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"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Gregorius Braun schreibt

auf seinem Blog heute etwas Interessantes - hier ein Auszug:

>>Es ist kein Ritenstreit, sondern ein Glaubensstreit. Die Lehre der katholischen Kirche gegen den Zeitgeist. Dabei geht es von meiner Seite aus nicht um den Ritus, da ich aus dem Tradi-Umfeld komme, dass den NO nicht bekämpft. Wodrum es geht ist der Unterschied würdige Feier der Messe (beide Formen) gegen unwürdige Feier der Messe (beide Formen) und das ist keine Kleinigkeit. Die Messe ist der Kristalisationspunkt des katholischen Glaubens. Sie steht immer im Vordergrund und alle anderen Fragen lassen sich nur richtig beantworten, wenn die Messe würdig gefeiert wird.<<

Das gibt mir Gelegenheit, auf einen anderen Blogeintrag von Alexander Kissler hinzuweisen, in dem er vom Verlauf eines Diskussionsabends "Kirche zwischen Tradition und Zukunft" mit Martin Mosebach in Weilheim berichtet. Eintrag vom 30. Mai 2011, ein Auszug:

>>Gemeinhin ist der engagierte Laie ein halbgebildeter Institutionenkritiker, dessen Engagement den Herrschaftsbereich des Politischen in die Kirche hinein ausdehnen und also vollenden will. Der engagierte Laie will in der Regel mehr vom Selben, die Welt noch einmal. Das Gegenteil will Martin Mosebach: Konzentration statt Diffusion, Sakrament statt Politik, Hierarchie statt Pluralismus.

Verdutzt erklärte eine Dame schließlich, sie frage sich schon sehr, ob es denn zum Anlass des Abends nicht mehr zu sagen gebe als diese oder jene liturgische Betrachtung, ob er denn kein anderes Thema habe. Martin Mosebach replizierte knapp: „Nein, es gibt für mich zunächst einmal kein anderes Thema als die Messe.“ Denn alles, ließe sich sagen, buchstäblich alles in Welt und Nachwelt entscheidet sich daran, ob im Kultus noch ein letztes Mal der christliche Glaube ins Lot kommt.<<

Lesermeinungen?
Leise Ahnung (Gast) - 2. Jun, 16:20

Ich bewundere die sprachliche Ausdruckskraft Martin Mosebachs, die Fähigkeit solch tiefe Dinge so zugespitzt präzise und doch mehrschichtig sagen zu können. Nach meinem Empfinden und Urteil muß ich zustimmen: es ist ganz so dramatisch, wie er es sieht.

Gast (Gast) - 2. Jun, 17:24

War nichts anderes zu erwarten hier

Und wieso ich es mir immer wieder antue, Blogs der "Blogozöse" überhaupt noch zu lesen, weiss ich nicht. Aber war ja wieder klar, dass ein Post hier rein kommt, wo jedem, der nicht die tridentinische Messe fordert, der hauptamtlich in der Kirche beschäftigt ist oder nicht die Mantilla trägt, der rechte Glaube abgesprochen wird! Sind ja eigentlich nur noch die Mitglieder der Blogozöse, die den rechten Glauben haben; alle anderen sind verirrte Schafe und haben ja keine Ahnung von rechter Liturgie oder was Kirche ist.

Wirklich, so viel gehäufter Hochmut und Eitelkeit wie hier einige Blogger an den Tag legen, hab ich noch nie erlebt.
Schade, Elsa, dass auch Sie in das permanente Geschimpfe und Nestbeschmutzen hinein fallen. Es gab eine Zeit, da waren Sie mir ein Vorbild, aber inzwischen bin ich einfach nur noch enttäuscht. Ich hätte mehr Niveau erwartet, das ja zusehends in der gesamten Blogozöse schrumpft.
ElsaLaska - 2. Jun, 17:38

Hm?

Wenn Sie eine andere Meinung haben, legen Sie sie doch dar, anstatt hier herumzuschimpfen und mich persönlich anzugehen?

Da stehen zwei Statements. Die kann man ganz sachlich kommentieren.
Stichpunkt Niveau und so.
ElsaLaska - 2. Jun, 17:41

Und @Gast:

>>Aber war ja wieder klar, dass ein Post hier rein kommt, wo jedem, der nicht die tridentinische Messe fordert, der hauptamtlich in der Kirche beschäftigt ist oder nicht die Mantilla trägt, der rechte Glaube abgesprochen wird!<<

Das hätte ich gerne von Ihnen anhand des oben stehenden Postings belegt, wo das stehen soll, bevor ich es als das bezeichne, was es ist.
Yon (Gast) - 2. Jun, 20:25

"anhand des oben stehenden Postings belegt"?
Sei nicht albern, Elsa, ein Jesuit liest das zwischen den Zeilen raus. Du mit Deinem protestantischen Buchstabengehabe.
Hermann (Gast) - 2. Jun, 20:58

Elsa, wie konnten Sie nur?

Jetzt nehmen so viele Leute täglich ihr Kreuz auf sich und lesen - so wie der arme "Gast" - gegen besseres Wissen, wider Willen, unter Protest und nur, um auch noch die andere Backe hinzuhalten, die in der Blogozöse erscheinenden Beiträge - und dann werden sie so grob behandelt. Nicht nur, daß Sie (und andere Bosnigeln) nicht das schreiben, was "Gast" und Konsorten geschrieben sehen wollen, nein, jetzt verlangen Sie auch noch, daß er für Behauptungen Beweise erbringt.

Was denn als nächstes?

Soll der arme Leser womöglich denken, bevor er seine gesammelten Vorurteile in Ihrer Kombox deponiert?

Oder gar Sprechchöre einstudieren, á la Alipius, oder eher (c) Joseph Bordat? Vielleicht "Kniet hin, wenn Ihr katholisch seid"? Das ist doch einem Menschen des 21. Jahrhunderts nicht zuzumuten.

Nein, ehrlich, ich muß mich doch sehr wundern ...
Dybart (Gast) - 2. Jun, 22:15

Klarstellungen aus gegebenen Anlaß

"Aber war ja wieder klar, dass ein Post hier rein kommt, wo jedem, der nicht die tridentinische Messe fordert, der hauptamtlich in der Kirche beschäftigt ist oder nicht die Mantilla trägt, der rechte Glaube abgesprochen wird!"

Ich habe noch nie die tridentinische Messe gefordert.
Ich habe noch nie jemandem den Glauben abgesprochen, weil er hauptamtlich in der Kirche arbeitet.
Ich habe noch nie jemandem den Glauben abgesprochen, der keine Mantilla trägt und trage im übrigen selbst nie Mantilla.
ElsaLaska - 2. Jun, 22:24

@Dybart.

Ich würde Dir ja die Hälfte von meiner abgeben, aber ich teile meine schon mit Bellarmin.
Bellarmin (Gast) - 2. Jun, 18:28

So so.

Ein grundsätzliches Missverständnis: Es geht nicht darum, jemandem etwas abzusprechen, sondern den Reichtum und die Möglichkeiten zu betonen, die sich aus etwas ergeben haben (in den Jahrhunderten) und ergeben können (heute), das den Kern des Christentums ausmacht, ihn bestimmt, definiert, fruchtbar werden, das Wesen des Christentums selbst verstehen und verinnerlichen lässt. Der „rechte Glaube“ behauptet sich von selbst, ohne als solcher an die große Glocke gehängt werden zu müssen, auch wenn es gerade darum gilt, ihn zu verteidige. Und es scheint nicht so, als würde hier etwas aus Selbstzweck an die große Glocke gehängt werden, im Gegenteil.

Wenn die Eucharistie Höhepunkt und Quelle des Lebens der Kirche ist, so ist es nicht nur berechtigt, sich mit der Liturgie, mit der Messe auseinanderzusetzen, sondern es ist geboten: um der Beleidigung Gottes und dem Un-Heil für den Meschen entgegenzuwirken. Das hat nichts mit Selbstbehauptung oder Arroganz zu tun. Es ist im übrigen leicht, rechthaberisch beleidigt zu sein. Es wäre an der Zeit, von der Rechthaberei zur Rechtfertigung voranzuschreiten. Und daran fehlt es.

alipius (Gast) - 2. Jun, 19:15

Stimmt

Ich bin auch der Meinung, daß es eher um die würdige Feier der Eucharistie geht als um die Form des Ritus.

@ den schäumenden Gast: Das ist einfach zu heftig. Nichts in dem Artikel rechtfertigt Sprüche wie "...dass ein Post hier rein kommt, wo jedem, der nicht die tridentinische Messe fordert, der hauptamtlich in der Kirche beschäftigt ist oder nicht die Mantilla trägt, der rechte Glaube abgesprochen wird!" oder "Wirklich, so viel gehäufter Hochmut und Eitelkeit wie hier einige Blogger an den Tag legen, hab ich noch nie erlebt" oder "... dass auch Sie in das permanente Geschimpfe und Nestbeschmutzen hinein fallen". Ich weiß nicht, ob Sie grade persönlich durch eine schwere Phase gehen und deswegen emotionaler und irrationaler reagieren als es geboten ist, aber ich würde Ihnen raten, irgendwann den Artikel noch einmal mit etwas Distanz zu lesen.

Leise Ahnung (Gast) - 2. Jun, 22:36

Werter Alipius,

ich darf annehmen, Sie sind der, über dessen kürzliche Priesterweihe hier so liebevoll und tränenreich berichtet wurde.

Bei dieser Gelegenheit wünsche ich Ihnen von Herzen, auch für Ihr Anliegen, die Eucharistie würdig zu zelebrieren, des Herrn reichsten Segen!
alipius (Gast) - 3. Jun, 00:11

Ja,...

... der bin ich. Danke für die guten Wünsche!
nerone (Gast) - 2. Jun, 21:21

Also, abgesehen davon, dass ich so Gestalten wie den Mosebach faszinierend finde und deren Aussagen eine besondere Kraft haben, finde ich diese Aussage zu pessimistisch. Sie ist im Grunde schon die Vorwegnahme eines erwarteten und/oder Untergangs.

Als Antwort auf die Frage der Dame ließe ich es noch gelten - als Prognose für Welt und Nachwelt nicht. Es sei denn Mosebach beschriebe eine eigene Welt und Nachwelt, dann wäre ich auch bereit seinem Gedankengang zu folgen und zu hören was er dazu zu sagen hätte.

Wollte er aber meine Welt mit einschließen könnte ich fröhlich antworten: Nein, nicht meine Welt nicht und auch nicht meine Nachwelt.

Worin ich ihm wiederum folgen kann ist die geforderte Trennung zwischen politischem und kirchlichem, Konzentration statt Konfusion. Das ist mir sogar sympathisch und gilt letztlich in beide Richtungen und ist für mich ein Argument für einen laizistischen Staat (eine kleine, freundlich gemeinte Provokation, um die Debatte von dem langweiligen Lamento des Gastes mal abzulenken).

Leise Ahnung (Gast) - 2. Jun, 22:18

Der Interpretation kann ich mich nicht anschließen. Im gegenteil M. Mosebach traut uns (Katholiken) immerhin noch einiges auch in dieserWelt zu, wenn es denn gelänge, das Mysterium der Anwesenheit des Herrn im Meßritus zu bewahren.
Ich scheue mich, da tiefer zu werden, jedenfalls: als Untergangssphinx geriert sich M. Mosebach jedenfalls ganz und gar nicht, er weiß nur, wovon er redet.
Wenn Sie mit "Laizismus" meinen, daß der Staat gegenüber der Kirche auf die Einforderung von Erfüllungsgehilfendiensten gegenüber seinen Agenden verzichtet, würde ich ihn im Gegenzug sogar gern und sofort vom Einzug der Kirchensteuer freistellen. Mag sein, daß das für manche "Provokation" ist, für mich eher weniger.
ElsaLaska - 2. Jun, 23:06

@nerone

Ist für mich auch keine Provokation (aber ich würdige Deine Intention natürlich ;-) )

Ich meine schon auch, wenn die Kirche sich wieder mehr auf ihre eigentlichen Anliegen konzentrieren würde - wozu die Feier der Hl. Eucharistie unbedingt und ganz zentral gehört, wie Bellarmin schon prägnant anmerkte, denn schließlich LEBEN wir aus diesem Sakrament - DANN könnte sie vielleicht auch wieder etwas zu sagen haben in einer säkularisierten Gesellschaft. Etwa zum Heiligen, zum Mysterium, zum Geheimnis. Es ist ja kein Zufall, dass so viele Leutchen sich bei der Esoterik verirren.

Ich bin nicht grundsätzlich dagegen, etwa zu Atomkraft oder so etwas Stellung zu nehmen, und ich finde natürlich auch soziale Einrichtungen hervorragend - aber wenn das dann alles ist, was von der katholischen Kirche bleibt, ist das zu wenig und es fehlt die Herzmitte.

PS: Es gibt einen Slogan des US-amerikanischen Bloggers Father Z., der lautet "Save the liturgy! Save the world!" Als ich aus meiner ersten verhunzten NO-Messe rauskam, habe ich die Wahrheit dieser Aussage erstmalig erfasst - in ihrer ganzen Tiefe. Ich bin übrigens, wie Gregorius auch, Anhängerin der würdig gefeierten Form des römischen Ritus, welche auch immer es sei ;-) (Zugegeben mit einer Präferenz für außerordentlich - aber wenn ich NO-Papstmesse haben kann, lass ich die AO auch mal links liegen.)
Leise Ahnung (Gast) - 2. Jun, 23:22

...und es fehlt die Herzmitte...

... und, liebe Elsa, vor allem auch das heilige Herz Christi in unsere Mitte. Dann bräuchte es einen Schrittmacher, und wer will schon eine Intensivstation statt einer Heiligen Messe..;.)
Gregorius Braun (Gast) - 4. Jun, 17:06

Ein Moraltheologe schrieb eine Messe allein sei wichtiger als alle Rosenkränze zusammen, drum gäbe es auch kaum etwas was wichtiger sei als die Frage ob eine Messe eine Messe gewesen sei.

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