Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Lesen! Lesen. Lesen ....

>>Mit dem Thema "Pränataldiagnostik" haben meine Frau und ich uns schon mal ganz unerwartet und direkt beschäftigt. Als unser drittes Kind unterwegs war, wurde meine Frau von ihrer Frauenärztin ermutigt (ziemlich stark ermutigt, "gebeten" träfe es schon eher), eine Fruchtwasseruntersuchung vornehmen zu lassen. "Wozu?" fragte sie.
Die Frauenärztin machte das genervte Gesicht, das ein Mensch mit akademischer Bildung halt macht, wenn er aus seiner Sicht Selbstverständlichkeiten erklären muss und antwortete: "Um festzustellen, ob das Kind eine Behinderung hat. Down-Syndrom, zum Beispiel". Meine Frau: "Das spielt für uns keine Rolle. Wir werden das Kind so oder so annehmen".

Die Frauenärztin belehrte uns daraufhin mit strafendem Blick darüber, wie unverantwortlich das wäre, ein solches Kind in die Welt zu setzen, von wegen "denken sie doch mal darüber nach, wie das Ihr eigenes Leben beeinträchtigt", fortgesetzt von den Argumenten über die Kosten für die Allgemeinheit und die Beeinträchtigung der Lebensqualität aller, die mit einem behinderten Kind zu tun haben.<<

Dringend weiterlesen hier.

Nicht übertreiben mit der Halloween-Zuschminkerei!

Auch im katholischen Italien erfreut sich Halloween wachsender Beliebtheit. Vorhin war ich bei la nonna auf einen caffè mit einem Schuss Anice. Sie schimpft über das heidnische Treiben, man solle lieber religiöse Feste feiern (was der Vorabend von Allerheiligen ja eigentlich auch ist.).
Dass das alles ein schandbares Treiben ist, sähe man gleich daran, dass ihre verkleidete und gruselig geschminkte Enkelin oben im Städtchen einen Fausthieb auf die Wange erhalten habe. Ein Passant hatte sich dermaßen erschreckt, dass er - offenbar ohne böse Absicht, aus Instinkt oder Reflex halt - einfach eine Abwehrgeste machte und der Kleinen einen Zahn dabei ausschlug. Bemerkenswert dabei fand ich, dass sich die nonna weniger über den Erschreckten aufregte, als darüber, dass man sich so entstellt schminken müsse wie ihre Enkelin (die Ärmste, die sich jetzt erstmal nicht mehr schminken muss, wie ich vermute).
Irgendwie konnte ich es dem Passanten ja nachfühlen, auch wenn das gewiss keine große Tat von ihm war, denn schließlich weiß man doch, dass Halloween ist ...

Ein Überblick zu den Medienkampagnen

seit 2008, dem Jahr des Amtsantritt des Bischofs von Limburg, und deren Abläufe.

Hier auf kath.net

cantare

Ich bin einfach hingerissen,
da ist so viel in diesem Monolog, von dem man oberflächlich...
ElsaLaska - 20. Aug, 19:55
Houellebecq ist ein sehr...
Wobei man jetzt keine Kristallkugel brauchte. Mir imponiert,...
Elsa (Gast) - 12. Aug, 17:50
Hui, das war aber ein...
Hui, das war aber ein wilder Ritt durchs Stadtbild...
NeonWilderness - 11. Aug, 23:45
Privet, fbtde!
Schön, von dir zu hören. Offenbar lebst du also auch...
ElsaLaska - 2. Aug, 10:27
Oha
Du lebst auch noch. Gut zu wissen!
fbtde - 2. Aug, 08:31

attenzione

la bocca

 

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