Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

Du bist nicht angemeldet.

Die Antwort einer katholischen Freibeuterin.

In seinem Artikel "Anarchie im Namen des Herrn? Ein Plädoyer für katholischen Journalismus im Internet" schreibt Ludwig Ring-Eifel von der KNA im Vatican-Magazin [hier als pdf zur Verfügung gestellt] über die zahlreichen inoffiziellen Internetauftritte, die katholische Inhalte vermitteln [eine erwähnte klammere ich hier aus, da sie weder um Katholizität noch um Christlichkeit bemüht ist - kath.net meine ich damit aber keinesfalls].
Er nennt sie "katholische Freibeuter" und räumt ein, dass auch Journalisten im katholischen Mainstream von den Meldungen auf Blogs, in Kommentaren, Foren oder auch auf Twitter für ihre Themen und Recherchen profitieren könnten. Allerdings bestünde die Gefahr der "hemmungslosen Einseitigkeit", die das Ganze wiederum ja auch interessanter machte. Ring-Eifel sieht katholischen Journalismus bestenfalls komplementär zu Glaubensunterweisung und digital vermittelter Theologienachhilfestunde und kommt zu dem Schluss, dass die katholische Kirche nicht auf Medien verzichten sollte, die solide Informationen über kirchliche Konflikte, Informationen und Neuigkeiten auch in den nichtkirchlichen gesellschaftlichen Raum hineintrügen.
Ich gehe mit Herrn Ring-Eifel auf jeden Fall d'accord. Die katholische Kirche sollte auf überhaupt keine Medien verzichten, die informieren, Vorurteile abbauen und auf ein breiteres Interesse auch in der agnostischen oder atheistischen Öffentlichkeit stoßen können. Er übersieht in seinem relativ fairen Artikel aus seiner Perspektive heraus aber, dass kath.net zum Beispiel von einem studierten katholischen Theologen geführt wird, dass zahlreiche katholische Blogs von ausgebildeten oder praktizierenden Journalisten betrieben werden, dass auch der Klerus mittlerweile munter mitmischt: Priester wie Father Z und Father Tim Finigan bereichern die katholische Blogwelt ebenso wie Kardinal Sean Patrick O'Malley, der Erzbischof von Boston, oder auch Carsten von vaticarsten.de und Pater Siegfried aus der Erzabtei St. Ottilien - und diese sind nur beispielhaft genannt. Sie alle sind nicht nur als komplementär zu verstehen, sondern sie bieten authentische Einblicke in den katholischen Glauben. Und tragen sie vielleicht etwa nicht auch solide Informationen in den nichtkirchlichen Raum hinein?
Auch viele von Laien geführte Blogs geben einen guten Einblick in das Leben glaubenstreuer Katholiken. Während der Phase vor meiner Konversion haben sie mir geholfen, zu verstehen, dass Katholiken keine Aliens sind, sondern einfach ganz normale Menschen, die zu bestimmten gesellschaftlichen Themen im Idealfall nachdrücklich die Ansichten der Kirche vertreten und überaus gut vermitteln können, für Zweifel und Nachfragen bereitwillig zur Verfügung stehen und Antwort geben. [Die Seiten von nicht-glaubenstreuen Katholiken habe ich freilich erst gar nicht besucht. Ich wollte ja schließlich wissen, wie es ist, katholisch zu sein. Wie sich Nichtkatholisch-Sein anfühlt, wusste ich bereits zur Genüge.]
Denn, und das ist der Vorteil - wir sind interaktiv, d.h., Kommunikation findet nicht nur in eine Richtung statt. Und ja, wir hatten hier z. B. schon tolle theologische Diskussionen, nicht nur unter Katholiken, sondern auch durch Beiträge von evangelischen Lesern, Serbisch-orthodoxen, Juden oder Agnostikern und Atheisten bereichert.

Ein Wort noch zum "Freibeutertum". So romantisch ich den Ausdruck auch finde - gerne bezeichnete ich mich als Freibeuterin - aber es passt nicht. Ein Freibeuter nimmt sich das, was er haben will. Dies entspricht nicht meinem Selbstverständnis. Ich habe seit meiner Konversion einen großen Schatz der Gnade empfangen. Ich interessiere mich für diese wunderbare Kirche, diesen prallen Glauben, die Fülle der katholischen Geisteswelt, die Riten mitsamt ihrer unermesslichen und ewigen Schönheit. Was mich interessiert und bereichert, was ich aus ganzem Herzen lieben kann, darüber blogge ich, um es mit vollen Händen weiterzugeben. Und meine Lieblings-Blogs tun das ebenso.
Wie man hört, gab es ja auch Freibeuter, die ihre erbeuteten Schätze an die Bedürftigen verteilten. Vielleicht hat Herr Ring-Eifel diese Sorte von Piraten gemeint.
scipio (Gast) - 18. Aug, 23:51

Beim Freibeutertum

hatte ich an Paulus gedacht: Prüft alles und das beste behaltet. Nicht in der Kirche: Da sind wir alle gute, lernende, offene, vertrauensvolle Kinder unserer Mutter (die ich nicht einfachhin mit ihrem geweihten oder ungeweihten Bodenpersonal gleichsetzen will). Aber wir surfen draußen herum, in Gegenden sozusagen, wo offizielle Vertreter - auch die KNA - selten auftauchen und schon gar nicht angreifbar oder kontaktierbar sind.

Laut lachen mußte ich bei Ring-Eifels Satz: "Wo nichts gedruckt wird, gibt es keine lenkende bischöfliche Druckerlaubnis (Imprimatur)", den er auf Web bezieht. Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal ein theologische Buch gekauft habe, in dem ein Imprimatur stand! Hat da die KNA je geschrieen? - Das ist schon ziemlich heuchlerisch, wie da argumentiert wird, wobei Ring-Eifel sich, überraschend fast, um eine positive Würdigung bemüht.

ElsaLaska - 19. Aug, 00:18

Glücklicherweise strebe ich ja die Imprimatur gar nicht an. Der Titel "Defensor fidei" mit irgendeinem schnörkeligen Papstwappen würde mir ja reichen.
Stanislaus (Gast) - 19. Aug, 00:35

Abwarten

Auch Leute wie Ring-Eifel müssen sich ganz langsam ein Bild von der Situation machen.

Denkt doch mal an die diffamierenden Anmerkungen aus Ösiland, wo welcher Server steht. So gesehen ist Ludwig Ring-Eifel zumindest auf dem Weg zu einer neutralen Sichtweise.

Warten wir ab, wie in ein, zwei Jahren über die katholische Blogoezese gesprochen/geschrieben wird.
scipio (Gast) - 19. Aug, 09:08

Voll d'accord, Stanislaus

Aber lustig ist es schon zu sehen, wie die "katholische Verspätung" diesmal aussieht. Blogs gibt es (in nennenswerter Zahl) seit sagen sechs Jahren; kath.net gibt es auch schon ewig; wer wollte, konnte katholische Blogs in den USofA auch schon etwa die gleiche Zeitspanne als einflußreich wahrnehmen; in Deutschland ist die Lage anders, aber auch da erschien der erste Artikel über die katholischen Blogs außerhalb der Szene - im "Tag des Herrn" oder wie das gemeinsame Bistumsblatt der Ostbistümer heißt - ca. 2005 oder 2006.

Kommt da zum "ideologischen" Elfenbeinturm auch noch ein professioneller?
Stanislaus (Gast) - 19. Aug, 10:14

Zeit

Gib dem katholischen Journalismus der "Öffentlich Rechtlichen" etwas Zeit. Die können es einfach nicht von jetzt auf gleich zugeben, daß sie jahrelang gepennt haben. Es kommt eben - wie Du gesagt hast - mit der üblichen katholischen Verspätung.

Aber auch die Medien werden langsam aber sicher von Bloggern "unterwandert" ...
ElsaLaska - 19. Aug, 10:21

Es kommt ja noch was anderes hinzu. Wo hatte ich neulich gelesen, dass bei einer Umfrage von diesem katholischen Journalistenverband GKP die Mehrheit der Verbandsjournalisten gar nicht mehr selbst an die kirchliche und päpstliche Linie glaubte?
Ich meine, evangelische Journalisten haben wir genug. Kirchenkritiker gibts auch wie Sand am Meer. Nachdem ich selbst mich 30 Jahre lang mit Kirchenkritik mehr oder weniger intensiv befasst habe (dazu reichte ein SpiegelAbo), muss ich sagen - es nutzt sich halt auch ab. Irgendwann ist es einfach attraktiver, bei Leuten mitzulesen, die hinter dem stehen, was sie glauben.
scipio (Gast) - 19. Aug, 10:33

Das ist jetzt aber eine Erkenntnis, von der Ring-Eifel et al noch weiter entfernt sind als von der, daß es noch Informationsquellen und Medien außerhalb der offiziell-offiziösen gibt. Abgesehen davon, daß ich nicht sehe, daß viele unserer Mitkatholiken so denken, fühlen und begehren wie wir. Vielleicht fehlt auch nur das Vorstellungsvermögen, daß es auch anders geht.
ElsaLaska - 19. Aug, 10:43

Warum kamen denn die ersten katholischen Blogger aus USA? Weil dort das katholische Grundgefühl nicht darin besteht, defizitär und nicht genug protestantisch zu sein.
Aber jetzt haben wir einen deutschen Blogger der ersten Stunde schon hier, jetzt will ich wissen: Warum hast du angefangen zu bloggen?
Tiberius (Gast) - 19. Aug, 12:06

Für mich klingt das, was Ludwig Ring-Eifel schreibt, eher wie eine Apologie der KNA. In dem beschwörenden Tonfall klingeln die Millionen, die zur Subventionierung des "katholischen Journalismus" in Deutschland aufgewandt werden.

Was das Selbstverständnis des katholischen Journalisten angeht, teile ich Ring-Eifels Auffassung nicht. Der Journalist ist nicht katholisch, weil er das Katholische zum Gegenstand seiner Berichterstattung hat. Er ist katholisch, weil das Katholische das Fundament seiner Berichterstattung ist. Gerade dieses Fundament sollte es dem Journalisten erlauben, mehr zu sein als nur ein "papierner Sklave des Tages" (Nietzsche). Schließlich erschöpft sich die Aufgabe des Journalisten nicht in der Verbreitung von tagesaktuellen Informationen. Um dem Leser auch Orientierung anbieten zu können, muß er die täglichen Informationen sinnvoll in Zusammenhang stellen. Das Katholische wäre hier ein - im besten Fall offen artikulierter - möglicher Bezugsrahmen.
scipio (Gast) - 19. Aug, 12:09

@1: Natürlich auch deswegen, weil die Amis offener sind für neue Technologien und eine andere (früh eingeübte) Diskussions- und Selbstartikulationskultur haben. Vieles, was in dem Spiegel-Artikel über die deutsche Bloghemmung, gilt auch für uns deutsche Katholiken.

@2: Willst Du das wirklich wissen? ;-) Also ganz kurz und ziemlich ehrlich:
- Weil ich die Technologie ausprobieren wollte;
- Weil es tatsächlich so einfach ging, wie versprochen, und dazu noch kostenloswar und ist;
- Weil es Spaß machte. Und Freude. Und Freunde.
- Weil es Vorbilder gab, bei denen ich sah, wie es ein guter Blog aussehen konnte. In St. Blog's Parish z.B. dylan von more last than star oder Fr. Bryce Sibley von Saintly Salmagundi;
- Weil ich radikal subjektiv sein konnte: keiner redet einem rein bei der Themenwahl, es gibt kein Publikationsschema, man kann nachbessern...; ich kann aufhören oder Pause machen, wenn und wann ich will; die Leserschaft wird sich finden oder auch nicht; ich _muß_ ja nichts verkaufen;
- Weil ich mir dachte: ein paar Katholiken müssen's ja auch in Deutschland tun, das Blogschreiben, und der gute GOtt wird mir schon zeigen, ob der Entschluß richtig war, ob das Gute, das sich ergibt, das Böse, das ich bewirke, überwiegt.

Das Alles zusammen.
Dybart Simpson (Gast) - 19. Aug, 12:41

@Tiberius: Wir müssen den kirchensteuer-subventionierten Journalismus erhalten. Sagt der Chef der kirchensteuer-subventionierten KNA. Das Eigeninteresse für seine Wortmeldung ist nicht zu übersehen.

@Elsa: Wie Du sehe ich das große Problem des "offiziösen" Journalismus darin, daß deren Protagonisten gar nicht hinter Papst und Kirche stehen - aber das gilt ja leider nicht nur für die kirchenfinanzierte Presse.

Ich galube, daß ein weiterer Punkt für das Entstehen der papsttreuen katholischen Blogs in Amerika die dort ziemlich einflußreichen Evangelikalen sind, die aus missionarischem Eifer heraus schon lange Zeit alle vorhandenen medialen Kanäle zur Evangelisation nutzen. Deren Vorbild (und Konkurrenz) sowie einige prominente Konversionen haben die Entstehung der katholischen Blogszene in Amerika aus meiner Sicht deutlich begünstigt. (Ähnliches gilt meines Erachtens nach auch für das katechetische Material in den USA.)
ElsaLaska - 19. Aug, 16:49

Schöne Antworten, danke @all!

Besonders Tiberius' Gedanken zum kath. Journalismus haben mir sehr gut gefallen. Es klingt nach der guten alten Schule - ich könnte mir vorstellen, dass es das einmal wirklich gegeben hat ... ;-)
Weiter dazu: Ich überlege, warum sich ausgerechnet die glaubenstreu orientierten Katholiken im Medium Internet so deutlich artikulieren.
Vielleicht weil sie sonst kein anderes angeboten kriegten?
Bee (Gast) - 19. Aug, 18:55

Weil's so einfach ist...

Ich denke, es hat viel damit zu tun, dass ein Blog innerhalb von 10 min. eingerichtet werden kann und eben vom grundsätzlichen Gedanken her ein "Ich-schreib-was-ich-denk"-Ding ist . Es ist nicht nur okay, wenn man subjektiv ist, alles andere ginge irgendwie gegen den eigentlichen Blog-Gedanken. Welches andere Medium in der (katholischen) Welt bietet das schon?
Dass grade die kirchentreue Mannschaft sich hier wohl fühlt, hat wohl auch was damit zu tun, dass eben nicht alles auf Plüsch und Flausch gedrosselt werden muss. Wirkliche Standpunkte zu beziehen, ist was gaaanz doll schwieriges in den meisten Gemeinden. Das fängt schon dabei an, dass man bestimmte Worte nicht mehr benutzt, weil sie angeblich a) von den "einfachen" Bürgern nicht verstanden oder b) mit falschen Assoziationen belastet oder c) zu antiquiert sind.
Dieses Wörter weg schnipseln findet man, imho, so ziemlich über all. Wann hat bei Euch in der Gemeinde mal jemand "Hölle" gesagt und sich nicht anschließend direkt entschulidgt?
Zu USA vllt. noch: In USA ist die katholische Kirche zwar seit einigen Jahren die größte christliche Glaubensgemeinschaft, aber man betrachtete sich stets selbst als Kirche in einem Missionsland nie als Volkskirche. Es ist also nicht nur der sehr agressiven Art der Evanglikalen- ist ja nicht so als würden die nicht schon seit Jahrenzehnten auch in Deutschland rumturnen inkl. Chick-Comics u.ä. - zu verdanken, dass man die Lehre in den Vordergrund stellt und also auch laut und deutlich das Anderssein verteidigte. Während die deutsche "Volkskirche" immer darauf bedacht war irgendwie im gesellschaftlichen Konsens zu bleiben und alles schön in der Ökumene undiskutiert zu lassen. Bei uns gilt es irgendwie als unfein auch nur zu erwähnen, dass man glaubt, dass andere nicht den wahren Glauben predigen und völlig falsche Interpretationen der Schrift vorlegen. In anderen Ländern darf man das ohne direkt aus der Diskussion ausgeschlossen zu werden.
Dybart Simpson (Gast) - 19. Aug, 19:10

Die anderen arbeiten alle bei der KNA.
scipio (Gast) - 19. Aug, 21:00

Klar, Bee:

In Deutschland gibt es nichts Schlimmeres als das katholische Getto, dem wir seit 50, 60 Jahren entkommen sind. Bloß nicht dahin zurück. Bloß keinen Kulturkampf. Bloß nicht ultramontane Vaterlandsverrräter werden. Bloß nicht wegen Rückständigkeit belächelt werden. - Konvertiten kennen diese Angst nicht. Ich spüre sie im Blut. Viele andere tragen sie im Blut, ohne sie zu spüren.
ElsaLaska - 19. Aug, 23:40

Aber was hat man denn nur mit euch angestellt?

Ich verstehe immer noch nicht so ganz - ahne aber - woher diese Deckelung kam und wieso und warum? Die katholische Konfession war und ist oder sollte doch wieder jedenfalls, kulturstiftend sein? Ihr habt - wir haben - so unglaublich viel vorzuweisen an denkerischen Errungenschaften, Kunst, Kultur, Literatur, Ansätze in der Morallehre, dem Nachdenken über das Leben, der Wertschätzung der Frau in diesem Zusammenhang - aber alle lassen sich einreden, dies sei repressiv, unterdrückerisch, negativ. Während hardcore - Feministinnen zum Beispiel schon längst gegen die Pille und die Ausbeutung des Körpers der Frau durch die Reproduktionsindustrie wüten - und erstaunlicherweise mit der katholischen Auffassung konform gehen.
Hermann (Gast) - 21. Aug, 10:21

Der alde Geede

hatte nicht unrecht, als er in unser aller Lieblingsparabel ("Faust", wer sonst) festhielt, daß ein echter deutscher Mann zwar keinen Franzmann leiden möge, doch dessen Weine gerne trinke. Mutatis mutandis scheint das auch für Jounalisten zu gelten: Ein echter Journalist mag keinen in der Wolle gefärbten Katholen (außer, der hat gerade irgend etwas Spektakuläres angestellt und ist gut für eine Schlagzeile), aber das Gehalt, das nehmen wir schon gerne, auch wenn es aus dem Kirchenbeitrag bezahlt werden sollte ... welch originelle Haltung. Wo sonst kann man die Hand beißen, die einen füttert, und sich drüber aufregen, wenn diese Hand auf einmal sich erfrechen sollte, kein Futter mehr zu bringen?

Trackback URL:
//elsalaska.twoday.net/stories/5886240/modTrackback

cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig. War auch...
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

attenzione

la bocca

 

About Elsa
All time favourites
Best of Benedict XVI
Blogozesanes
Breviarium Romanum
Christenverfolgung
Cooperatores veritatis
Deutschland pro Papa
Deutschland-Blog
Die Blognovela
Disclaimer
Dossier UR-FRÖDS
Eat Love Pray
Elsa fragt-Leser antworten
Gastbeiträge
Gebetszettel
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren