Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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Tagebuch des Terrors

Freitag, 19. Februar 2016

Visage: Fade to Grey

Durch meine Fabebook-timeline wandert eine Visage, die, und ich bemühe mich stets, nicht nach dem Äußeren zu urteilen, aber diese ist die Ausnahme, mich schlicht und ergreifend abstößt.
Das hat nichts mit meinem Urteil über den Menschen und dessen Seele zu tun, die dahintersteckt.
Für jede Seele hat Gott einen Plan. Auch für diese.
Doch für Impulse emotionaler Art kann ich nichts. Und dieser subjektive Impuls steckt sehr tief. Meine Mamma arbeitete damals in einem Karlsruher Kaufhaus und die RAF kündigte Kaufhausbomben an. Ich war da noch ziemlich klein, aber ich hatte vermutlich mehr kapiert von Gut und Böse, als ein Christian Klar jemals kapieren wird. Ich habe meine Mamma aus der Arbeiterklasse, gell, nämlich sehr lieb gehabt.

Heute werde ich also von sehr speziellen Menschen in die rechtsextreme Ecke geschlagen und ein Christian Klar - ist ja auch schön für ihn, dass er auf solche Weise zu seinem Gnadenbrot kommt* - wird von einem Politiker der Linken protegiert. Es gibt nicht mehr viel zu sagen über den Zustand der BRD 2016 aus meiner subjektiven Sicht.
Mit jedem weiteren Tag, jeder neuen irrsinnigen Meldungen gehen mir schlicht die Worte aus.

*In den ehemaligen Ostblockstaaten wurden friedvolle und gütige Leute zu Parias, weil sie ein Buch geschrieben hatten. Sie mussten als Altpapiersammler, Heizer oder Fensterputzer arbeiten. Heute wird für Ex-Terroristen gütigerweise ein Bundestagsausweis beantragt. Jedenfalls, sofern diese Leute aus der richtigen politischen Terrorecke kommen.

Dienstag, 9. Februar 2016

Über den Karneval 2016 wundert sich auf disputata

der Kollege Peter Winnemöller:

>>In diesem Jahr ist alles anders. Noch bei den grausigen Anschlägen auf die Redaktion von Charlie Hebdo hallte der Ruf durch Europa: Satire darf alles. Und wenn schon Satire alles dürfen darf, um wie viel mehr gilt dies der Narretei.

Doch weit gefehlt! Ein Motivwagen, der als Panzer daher kommt und mit der Aufschrift „Ilmtaler Asylabwehr“ beim Faschingsumzug im bayerischen Reichertshausen gezeigt wird, zieht Ermittlungen wegen Volksverhetzung nach sich. Ein Motivwagen, der als „Balkan-Express“ daher kommt und Aufschrift trägt: „Die Plage kommt“. Beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft. Für diplomatische Verstimmungen sorgte sogar ein Motivwagen des ausgefallenen Karnevalsumzuges in Düsseldorf. Und weil die Wahrheit etwas länger braucht, wie wir jetzt wissen, werden wir es erwarten können, zu hören, welche Eklats der diesjährige Karneval noch verursacht hat.

Narrenfreiheit ist unangenehm, tut weh und zugegeben, ist oft genug peinlich bis zum Abwinken. Manchmal möchte man es einfach nicht sehen oder hören. Doch es gilt es zu ertragen. Das jedenfalls ist es, was ein karnevalsvermeidender Westfale davon verstanden hat. Am Aschermittwoch ist alles vorbei.<<

Ganzen Kommentar hier auf disputata.de lesen.

Freitag, 29. Januar 2016

Neue Qualität von Einzelfällen

>>Auch in diesem Jahr wären die 25 Mitglieder mit einem Wagen und einer Fußgruppe dabei gewesen. Man habe sich allerdings aufgrund der derzeitigen Lage in Deutschland vor zwei Wochen gegen eine Teilnahme entschieden, sagte die Erste Vorsitzende Stephanie Künstler auf Anfrage. Die Mitglieder hätten sich einstimmig auf eine Absage festgelegt. Vor allem die jüngeren Gardistinnen seien ängstlich, sagte Künstler. Zum einen sei Frankfurt als internationale Bankenstadt ein potentielles Ziel für Terrorangriffe. Überdies hätten die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht die jungen Frauen verunsichert. Sie würden den Umzug nun im Fernsehen verfolgen. Der Vorsitzende des Großen Rates der Frankfurter Karnevalsvereine, Axel Heilmann, sagte, es handele sich um einen Einzelfall. <<

Ganzer Artikel auf den Seiten der FAZ hier.

Sonntag, 10. Januar 2016

Ein sehr ernster Vorfall

>>"Der Mann, der am Jahrestag der "Charlie-Hebdo"-Anschläge in Paris Polizisten attackiert hatte war in Deutschland Asylbewerber. Er ist bereits mehrfach auffällig geworden und der Polizei bekannt.

Der erschossene Sympathisant der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) trug nicht nur eine deutsche SIM-Karte bei sich. Nach Erkenntnissen von Sicherheitsdiensten war er Asylbewerber in Deutschland und hat in der Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen im September 2015 das Zeichen des IS an die Wand gemalt."<<

Von den Seiten der "Welt hier.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Der Anfang der Unterwerfung

Ein SAT1-Kommentar spricht es aus, doch die Unterwerfung war schon vorher in vollem Gange.

Was Frau OB Reker da nun produziert hat, ist ein harter Schlag ins Gesicht jedes Opfers, jeder Bürgerin - biodeutsch oder mit ausländischer Abstammung - und jeder Touristin, die sich in Köln frei bewegen möchte.

Es ist der Gipfelpunkt einer, nein, FARCE kann man schon nicht mehr sagen, es fehlen einem die Worte angesichts dieses ganzen Desasters, dieser politischen Unfähigkeit - dieser UNTERWERFUNG unter Täterhorden, die in Köln ansässige Frauen, Frauen mit Migrationshintergrund und Touristinnen aus dem Ausland dermaßen erniedrigt haben.

Und es gibt in der öffentlichen Debatte ein paar, vornehmlich deutsche Männer, die sich mit ihren relativierenden Äußerungen in meinen Augen selbst entwürdigt haben. Pfui Deibel.

Meinen riesengroßen Dank an:

Alle Männer, die versuchen, Opfer wertschätzend zu behandeln und nicht weiter zu traumatisieren, die Verbrechen nicht weiter zu relativieren und zu beschönigen, und FRAUEN, die zwar keine Opfer sind, aber sich eine HALTUNG in der Öffentlichkeit dazu erlauben, mit aller Vehemenz hier virtuell wenigstens zu unterstützen. Danke, Jungs, und sowieso danke an die Türsteher von Köln, St. Pauli und anderswo, und alle, die wirklich etwas unternommen haben, um gejagten Frauen Zuflucht und Schutz zu bieten.

Montag, 7. Dezember 2015

Massengräber in Shingal, Nordirak

Der Friedensbotschafter des Zentralrats orientalischer Christen in Deutschland bereist derzeit, nach der Türkei, Georgien und Armenien, den Irak. Und er kommt dabei an seine Grenzen. Simon Jacob steht vor Massengräbern, in denen sich Frauen und Kinder befinden, die vom Islamischen Staat abgeschlachtet wurden. Natürlich will auch ich lieber den Weltfrieden, und was die Effektivität der Terrorbekämpfung durch USA, Frankreich und seit neuestem auch Deutschland angeht, können wir wirklich geteilter Meinung sein. Aber wir müssen endlich diese Frauen und Kinder schützen - und wenn das ohne Waffen funktionieren kann, bin ich froh über Vorschläge.

>>Tagebucheintrag 7. Dezember 2015
Irak/Shingal,Sherfedin und Massengräber

Wenn meine Reise, dieses Projekt, einen Tiefpunkt erlangt hat, dann die letzten zwei Tage.
Nachdem ich Sherefedin besucht habe, die zweitwichtigste heilige Stätte der Jesiden und deren Einwohner zu den mutigsten Menschen zählen die ich jemals traf (Berichte folgen), machte ich mich auf die Massengräber aufzusuchen, die der Islamische Staat hinterlassen hat. Das erste Massengrab mit wahrscheinlich ca. 80 Personen ließ die Ahnung in mir aufsteigen, dass hier hauptsächlich Kinder und Frauen verscharrt sind. Frauenkleidung, die Überreste von langen Haaren und ein rosa Kinderanzug bestätigten leider meine Vorahnung. Und als ich dachte dass es nicht schlimmer werden kann, brachten mich meine jesidischen Begleiter in ein zerbombtes Gebäude, welches nicht nur dazu diente Frauen zu verkaufen, also ein Sklavenbasar. Es war ebenfalls Schlachthaus zugleich.

Neben den Überesten des Gebäudes lag eine Art Becken, welches früher einmal mit Wasser gefüllt war. Dort schlachtete, anders kann ich es leider nicht definieren, der IS die ab, die nicht in das vom Islamischen Staat gelebte Weltbild passen. Dort angekommen eröffnete sich mir ein Bild des Grauens. Wieder waren es Frauen und Kinder, die in einer hohen Anzahl hingerichtet wurden. Vor mir liegen die Knochen eines Kleinkindes. Der Kopf wurde vom Rumpf abgetrennt. Der Schädel zertrümmert. Überreste des Gehirns wurden vom Schlamm konserviert und waren als solche zu erkennen.

Kurze Zeit später zog es mich in die völlig zerbombte und zerstörte Stadt Shingal. Die Rückeroberung durch kurdische und jesidische Truppen, mit massiver Luftunterstützung, hatte ihren Preis.
Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel Zerstörung gesehen. Verkohlte Leichen liegen auf den Straßen an denen Hunde nagen. Und selbst die Hunde liegen halb verwest neben denen, von denen sie vorher das Fleisch von den Knochen abschabten. Überall sind Krater. Verursacht durch die Bombeneinschläge der alliierten Luftwaffe. Der IS hat vor seinem Rückzug viele Gebäude vermint und man muss höllisch aufpassen.

Ich möchte die Hoffnung nicht aufgeben. Denn das wäre das, was das schier Böse von uns möchte.
Denn anders vermag ich das Handeln des Islamischen Staates nicht zu nennen, wenn mir die Bilder der letzten Tage, und besonders im Zusammenhang mit den jesidischen Frauen und Kindern, die nun in ihren Massengräbern ruhen, durch den Kopf gehen.<<

Von der Facebookseite zur Globalo Youth Peacemaker Tour.

Freitag, 27. November 2015

Kampf gegen IS - Bundeswehrunterstützung für Frankreich

In einem Artikel von Thorsten Jungholt für die "Welt" ist die Rede von einer "planlosen Regierung" - in der Tat darf man die sicherheitspolitische Konzeptlosigkeit nach innen und außen, wie sie wohl schon länger latent war, aber im Verlauf der letzten Monate in außerordentlichem Maße zu Tage trat, wohl zu Recht auch benennen.
Nun hat Frankreich um Hilfe gebeten angesichts der Terrorattacken vom 13. November. Ich tendiere eigentlich dazu, dass man Frankreich - übrigens hat dessen Regierung eine 180 Grad-Wende nach dem "Laissez faire" der letzten Monate vollführt, was nicht weiter verwundern kann, aber zumindest zur Kenntnis genommen werden muss - natürlich in dieser Situation beistehen und Hilfe zusichern muss.
Jungholt sieht das etwas ungnädiger als ich, in dem er nach Sinn und Zweck der einzelnen Komponenten - Aufklärung, Logistik, Sicherheit - zur Unterstützung für Frankreich fragt.
Zum Artikel geht es hier.

[Und: Was ist eigentlich aus unserem Parlament geworden? Ist es eventuell gar nicht erst aus der Sommerpause zurückgekehrt?]

Mittwoch, 25. November 2015

Lange Zeit habe ich über Johanna von Orléans nachgegrübelt

Ich habe tatsächlich nie verstanden, wie eine Schafhirtin zu einer militärischen Größe und Heerführerin empor wachsen konnte. Ich dachte immer, militärischer Sachverstand müsse auch irgendetwas mit Bildung und Intelligenz zu tun haben. Also nicht mit akademischer Bildung, sondern mit praktischer Intelligenz.
Das ist natürlich Quatsch von vorneherein gewesen, aber ich malte es mir halt so aus, weil militärische Intelligenz sich auf ein Gebiet erstreckt, zu dem ich keinerlei Zugang habe gehirnmäßig, das ist so ähnlich wie ich es nicht fertig bringe, irgendwas mathematisch zu erfassen, einen Plan auf Papier zu lesen und zu erfassen, oder dreidimensional zu denken oder eine physikalische Aufgabe zu lösen - einfach nicht meine Spezialität.
Man sollte davon ausgehen, dass irgendwelche Leute, die in irgendwelchen Staaten mit militärischen Aufgaben betreut sind und hochdotiert dazu bezahlt werden, Bescheid wissen würden. Ich bin ja immer so ein Mädchen, dass davon jederzeit ausgeht, doch:
Man habe nicht gewusst, dass der SU-24 zur russischen Luftwaffe gehöre (sagt die Türkei) ... Liebe Leute. Ich habe vorhin sogar "Raketenkreuzer" nachgegoogelt, weil ich ein Mädchen bin. Wäre ich ein Junge geworden, hätte ich mit sieben Jahren schon gewusst, was das genau ist, weil ich meine Freizeit damit verbracht hätte, sie als Modell nachzubauen. Es ist von türkischen Abfangjägern sicherlich nicht zu viel verlangt, ein Flugzeug zunächst einmal zu identifizieren, bevor sie es niederbomben. Kyrillische Aufschriften, so mein Mädchentipp, helfen dabei - das sind die eckigen unleserlichen Buchstaben - die arabischen sind genau so unleserlich, aber dabei rund.
Vieles macht mich wütend in diesen Tagen, aber ganz gewiss machen mich so genannte Spezialisten und Experten wütend, bei denen ich mich fragen muss, was sie in ihrer Zeit bislang angefangen hatten.
Und man bekommt eine Ahnung, was für einen Ingrimm die heilige Johanna eigentlich befallen haben muss, als es um die Verteidigung ihres Vaterlandes ging und sie mal kurz um sich, zu den Spezialisten, schaute.

Afrikareise des Heiligen Vaters

Papst Franziskus ist um 15 Uhr heute in Nairobi, Kenia gelandet. Für den Flug wurden ab Höhe Tobruk, Libyen, der Transponder ausgeschaltet, dadurch war die "Shepherd One" nicht mehr auf öffentlich zugänglichem Radar - also zum Beispiel via Internet - zu sehen.
Im üblichen Journalistengespräch an Bord gab er zu, dass seine einzigen Sorgen im Hinblick auf den Aufenthalt in Afrika die Moskitos dort beträfen; es ist seine erste Afrika-Reise.
Nach Kenia geht es weiter ins mehrheitlich christlich- katholische Uganda und dann in die Zentralafrikanische Republik.
Angesichts der internationalen Gefährdungslage - die USA hat für ihre Bürger eine weltweite Reisewarnung kürzlich herausgegeben - wünsche ich mir, dass Franziskus, der für seine volksnahen, aber leider sein Securityteam ziemlich stressenden, Alleingänge bekannt ist, möglichst umsichtig agiert.
"Ich komme zu euch mit Freude" - möge diese Reise in jeder Hinsicht von guten Mächten begleitet und beschützt sein.

Dienstag, 24. November 2015

Wie der Terror verändert

Zu sagen, all die Ereignisse der jüngsten Zeit gingen an einem spurlos vorbei, ist wohl nur wenigen Glückseligen vorbehalten.
So verständlich ich die "Jetzt erst Recht" -Akklamationen finde, so wenig kann ich ihnen folgen. Nun war ich noch nie eine Besucherin von Massenveranstaltungen, und Weihnachtsmärkte finden hier eher im winzigen Rahmen statt, verglichen zu den Dimensionen, die das in Deutschland hat. Ein Fußballstadion habe ich das letzte Mal wohl vor 20 Jahren besucht, ich habe mich nie darin wohl gefühlt und fand es von je her bequemer, ein Fußballspiel vor dem Bildschirm zu verfolgen - in Kauf nehmend, dass der Entscheidungstreffer selbstverständlich immer genau in dem Moment fiel, in dem ich mal für kleine Prinzessinnen gehen musste. Aus dem Alter, in dem man noch ein nennenswertes Club- und Nachtleben in der realen Welt pflegt, bin ich auch schon länger heraus.
Dennoch hat sich etwas verändert.
Ich wollte noch im Advent vielleicht einmal wieder nach Loreto pilgern, welches jetzt als "sensibles Objekt" vom italienischen Innenministerium deklariert wurde. Ein islamistischer Anschlag auf das Haus der Heiligen Familie als Ziel des Terrors, auf die Mauern, in denen der Sohn Gottes geatmet, gespielt und seine Kindheit verbracht hat, ich mag es mir gar nicht ausdenken.
Da die Italiener nun einmal so sind, wie sie sind, hat sich bislang auch nichts daran geändert, dass die Videoüberwachung des heiligen Bezirks in Loreto schon seit Januar nicht mehr funktioniert. Aber was nützt das beste Videoüberwachungssystem, wenn es nachher eh knallt? Vermutlich nichts.
Ich habe angefangen, jeden Morgen vor dem Aufstehen den Rosenkranz zu beten - für den Weltfrieden und für Europa.
Ich befasse mich mit Erste-Hilfe-Maßnahmen, denn ich möchte nicht als Überlebende in ein Szenario hineingeraten, und hilflos sein.
Und ich habe angefangen, was ich in meinen bald 20 Jahren im Internet stets vermieden und immer verurteilt habe, Videos und Bilder von Todesopfern, die explizit sind, anzuschauen. Natürlich nicht als Hobby, ich suche solche Sachen in keiner Weise, aber da, wo sie jetzt meinen Weg kreuzen, klicke ich nicht mehr angeekelt weg. Ich schaue es mir seit kurzem einfach - immer noch angeekelt, aber mit einer anderen Haltung an. Nicht, weil ich große Lust dazu habe, sondern weil ich mir denke, sollte ich einmal einen Anschlag überleben, werden die Sachen, die ich dazu dann zu sehen bekomme, rein gar nichts sein gegen "graphische Videos" aus dem Internet.
Dieser enorm nüchterne Gedanke, der da in mir keimte, hat mich mehr verstört, als alles andere. Er hat mir klar gemacht, dass es nun an Dinge geht, die meinem Wesenskern bisher völlig zuwiderliefen.
Und, dass es den Ereignissen gelingt, mich zu transformieren.
Das einzugestehen, ist sicher nicht gleich der Offenbarungseid. Aber man sollte sich im Klaren darüber sein, wie die Ereignisse auch ihre Spuren in der eigenen Seele hinterlassen.
Gute Nacht und seid behütet - auch dies ein Spruch, den ich nicht mehr einfach so dahersage seit kurzem.

cantare

Ich bin einfach hingerissen,
da ist so viel in diesem Monolog, von dem man oberflächlich...
ElsaLaska - 20. Aug, 19:55
Houellebecq ist ein sehr...
Wobei man jetzt keine Kristallkugel brauchte. Mir imponiert,...
Elsa (Gast) - 12. Aug, 17:50
Hui, das war aber ein...
Hui, das war aber ein wilder Ritt durchs Stadtbild...
NeonWilderness - 11. Aug, 23:45
Privet, fbtde!
Schön, von dir zu hören. Offenbar lebst du also auch...
ElsaLaska - 2. Aug, 10:27
Oha
Du lebst auch noch. Gut zu wissen!
fbtde - 2. Aug, 08:31

attenzione

la bocca

 

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